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Bobby Brown: "Nicht schuld an Whitneys Sucht"

Bobby Brown: "Nicht schuld an Whitneys Sucht"

Whitney Houston und Bobby Brown - beide schwer gezeichnet - 2002 vor Gericht (© ERIK S. LESSER (AP))

"Bobby Brown"   "Whitney Houston"
Whitney Houston und Bobby Brown - beide schwer gezeichnet - 2002 vor Gericht
US-Sänger Bobby Brown (43) will nicht am Drogenkonsum und -tod seiner Ex-Frau Whitney Houston schuld sein. Er habe im Gegensatz zu anderslautenden Gerüchten keine harten Drogen genommen, bevor er die Pop-Sängerin traf.

+++ Hatten Whitney & Jacko eine Affäre? +++

"Ich fühle mich ganz schrecklich. Aber ich weiß, dass es anders war", sagte er in einem US-Fernsehinterview, das am Mittwoch auf NBC ausgestrahlt werden soll. Bevor er Houston kennenlernte, habe er lediglich Alkohol getrunken und Marihuana geraucht.

Seit sieben Jahren clean
Er sei "nicht derjenige gewesen, der Whitney zum Drogenmissbrauch verleitet habe", so der Ex-Mann. Er sei geschockt gewesen, als er erfuhr, dass Kokain beim Tod der Sängerin im Februar eine Rolle gespielt habe. "Ich war in den vergangenen sieben Jahren clean. Ich hatte das Gefühl, sie auch. Ich wusste nicht, dass sie immer noch damit kämpfte", so der Grammy-Gewinner.

+++ Whitney Houston in ihrer letzten Filmrolle +++

Brown saß wiederholt wegen Alkohol- und Drogendelikten hinter Gittern. Erst Ende März war er wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen worden. Aus der Ehe von Houston und Brown stammt Tochter Bobbi Kristina (19). Das Paar hatte sich 2007 scheiden lassen. Die Sängerin war am 11. Februar im Alter von 48 Jahren in einem Hotel in Beverly Hills in der Badewanne ertrunken, nachdem sie Kokain konsumiert hatte.

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