Tierquälerei als Tradition International

Ehemalige Miss Panama setzt sich für Stiere ein

Stierkampf

Die Stiere verenden bei diesen Kämpfen qualvoll. (© Fotolia)

Die Schauspielerin und frühere Miss Panama, Patricia De León, setzt sich für die Abschaffung des Stierkampfs ein. Sie bittet die Menschen in ihrem Video, diese grausame Tradition nicht mehr zu unterstützen.

Jedes Jahr sterben tausende Stiere bei diesem Blutsport. Der Matador steht dabei immer als Held dar. Auf das Leid der Tiere wird aber keine Rücksicht genommen. Die verängstigten und verletzten Tiere haben gegen die bewaffneten "Töter" (deutsch für Matador) keine Chance. Auf diese Zustände will Patricia De León mit ihrem Video aufmerksam machen.

Stiere wehrlos
Oft werden die Stiere vor dem "Kampf" unter Drogen gesetzt oder sie erhalten keine Nahrung, damit sie schwächer werden. Es werden auch immer noch illegale Methoden angewendet wie das Absägen von einigen Zentimetern der Hörner. Dadurch werden Nerven freigelegt und der Stier hat Probleme, sich zu koordinieren.

In Katalonien verboten
Patricia ist allerdings nicht alleine. Immer mehr Menschen sehen das Leid der Tiere in den Arenen und sprechen sich gegen diese grausame Tradition aus. Katalonien hat im Juli 2010 als erste Region des spanischen Festlandes den Stierkampf verboten. Mit diesem Gesetz setzte das Land ein Zeichen und man kann hoffen, das sich andere spanische Regionen daran ein Beispiel nehmen.


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