Gedenkfeier International

Vater will Amy noch einmal auf die Bühne hieven!

Vater will Amy noch einmal auf die Bühne hieven!

Amy soll wie Jacko und Tupac wieder "singen" (© picturedesk.com)

Amy Winehouse
Amy soll wie Jacko und Tupac wieder "singen"
Eine vom eigenen Vater geschriebene Enthüllungsbiografie, immer neue Theorien zu ihrem tragischen Tod – und jetzt auch noch ein Post-mortem-Gig? Mitch Winehouse will die Kassen weiter klingeln lassen und holt seine tote Tochter Amy als Hologramm auf die Bühne. "Idealer Rahmen" sei das Gedenkkonzert zum ersten Todestag.

"Viele Menschen würden sie gerne wieder singen hören", weiß Mitch. Aber muss es so passieren? Amy Winehouse hatte den Soul in Fleisch und Blut – schwer vorstellbar, dass sie sich als Projektion mit Stimme aus der Dose wohlfühlen würde.

Hologramme sind im Showbiz offenbar der neue Trend: So erlebte der vor 16 Jahren erschossene Rapper Tupac seine "Wiederauferstehung" beim Coachella-Festival im April, Michael Jackson († 2009) soll im Zuge der Comeback-Tour seiner Brüder daran glauben.

Maria Dorner


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1 Kommentar
christian1965 Veteran (645)

Antworten Link Melden 0 am 17.07.2012 08:09

als sie die alkohol und drogenexzesse durchlebte und hilfe brauchte, war niemand für sie da, jetzt wo sie tot ist, kümmern sich alle nur noch um den nachlass und machen geschäfte. assgeier allemal.

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