Heute im Brennpunkt: Pfingstwetter | Pfingstverkehr
Lade Login-Box.
|
08.09.2012
Häme für Hollywood-Star
Clint Eastwood steht zu seiner "Stuhl-Rede"
Seit seiner Rede wurde "Eastwooding" zum Internet-Hype (© Reuters/Twitter)
Bei seinem Auftritt am 30. August hatte der Filmemacher zu einem leeren Stuhl gesprochen, auf dem ein unsichtbarer Barack Obama sitzen sollte.
Die umstrittene Rede des bekennenden Republikaners sorgte weltweit für Schlagzeilen und löste einen Sturm in der Twitter-Szene aus. Seitdem postet jeder Fotos beim "Eastwooding", wo Leute mit Stühlen (oder Ähnlichem) reden.
Er habe sein Ziel erreicht, drei Dinge zu vermitteln, zog Eastwood nun Bilanz: "Dass nicht jeder in Hollywood links steht, dass Obama eine Menge Versprechen gebrochen hat und dass die Leute das Recht haben, jeden Politiker abzusetzen, der keine gute Arbeit leistet".
"Präsident Obama ist der größte Schwindel, dem das amerikanische Volk je aufgesessen ist", sagte Eastwood weiter. "Romney und Ryan würden ihren Job viel besser machen, das Land zu regieren, und das soll jeder wissen. Ich mag viele Linke vor den Kopf gestoßen haben, aber ich habe auf die Leute in der Mitte gezielt".
"Verrückter Schauspieler, der 82 ist"
Eastwood räumte ein, dass sein Auftritt "sehr unorthodox" gewesen sei. Er habe sich nicht an ein festes Skript gehalten, sondern spontan gesprochen. "Da steht dieser verrückte Schauspieler, der 82 Jahre alt ist, dort oben in einem Anzug", resümierte der Filmemacher. "Ich war mal Bürgermeister, und die dachten wohl, ich wüsste wie man eine Rede hält. Aber selbst als Bürgermeister habe ich nie Reden von mir gegeben. Ich habe Vorträge gehalten".
Spott auf Demokraten-Parteitag
Häme für Hollywood-Schauspieler Clint Eastwood auf dem Parteitag der US-Demokraten: Der Sänger und Songwriter James Taylor machte sich am Donnerstag in Charlotte über das bizarre Zwiegespräch lustig, das Eastwood vergangene Woche auf dem Republikaner-Parteitag mit einem leeren Stuhl führte. "Ein leerer Stuhl, der macht etwas nervös, oder?", sagte Taylor, als er mit seiner Gitarre zu einem Hocker auf die Bühne kam. "Ich werde nicht mit ihm reden, ich werde darauf sitzen."
Stars für Obama
Eastwood ist einer der wenigen Stars, die sich öffentlich für Romney ausgesprochen haben. Dagegen leihen viele Prominente ihre Popularität im Wahlkampf Obama. Die Demokraten schmückten ihren Parteitag zum Abschluss am Donnerstagabend mit einem Staraufgebot: Der Latino-Sänger Marc Anthony interpretierte die Nationalhymne "Star-Spangled Banner". Auch R'n'B-Sängerin Mary J. Blige sang für Obama. Zudem waren Auftritte der Rockband Foo Fighters sowie der Schauspielerinnen Scarlett Johansson und Eva Longoria geplant
APA/red.
Verwandte Artikel
Zielobjekt: Taylor Swift
Lebenslange Haft droht
Spaß bei den Obamas
Intrige?
Landesparteitag
"Drohung" für Töchter
Twitter-Account gehackt
Alle Vorwürfe fallengelassen
FBI kannte Täter
Grand Jury wartet vor Gericht
US-Präsident reist an
464.479 € im Jahr
Im Burgenland
Wahlkampf-Lkw
"Keine Provokationen"
Obama schaltet sich ein
Im Weißen Haus
Polit-Sause
Fettnäpfchen
"Best aussehendste Anwältin"
Solidarität mit Beamten
Erdogan Fünfter
Demokrat verhaftet
Vor dem Weißen Haus
3. Urlaub in 3 Monaten
Julia Pierson
Fauxpas bei Staatsbesuch
Kurzbesuch
US-Präsident im Nahen Osten
Proteste im Vorfeld
Sprecher Rolf Schult tot
Zeigt sich volksnah
MiA-Award
Attentate geplant
Unruhen und Tote am Wahltag
Kein Ergebnis
Obama ordnet Schutz an
Atomwaffen-Propaganda
Chuck Hagel
Größte Handeslzone der Welt
Rede vor dem Kongress
Kleines Haushaltspaket
Komiker soll nun zahlen
Hobby Tontaubenschießen
Einfach nur peinlich
Kerry Washington
Bei Obama-Eid
Feierlichkeiten nach Eid
"Tag der freiwilligen Hilfe"
InternationalHeute
Lesenswert
QuizHeute
InternationalVideoHeute
FacebookHeute
Impressum | AGB | Presse | Mediadaten | Kontakt
