Briten-Palast tobt International

Weitere Blätter mit Kates oben-ohne Fotos

Weitere Blätter mit Kates oben-ohne Fotos

Nach Closer wollen nun weitere Magazine in Irland und Italien die Busenfotos drucken (© Reuters)

Nach Closer wollen nun weitere Magazine in Irland und Italien die Busenfotos drucken
Nach Closer wollen nun weitere Magazine in Irland und Italien die Busenfotos drucken
Die Fotos der barbusigen Herzogin Kate sollen nun auch in Italien und Irland veröffentlicht werden. Nach dem französischen Closer-Magazin wollen auch das italienische Klatschblatt Chi und der irische Daily Star die umstrittenen Bilder der Frau von Prinz William zeigen.

Daily Star-Chefredakteur Michael O'Kane rechtfertigte den Abdruck in der BBC. Das Paar sei von einer öffentlichen Straße aus zu sehen gewesen. Der Palast in London verurteilte das Vorgehen. Die Motivation könne "nichts anderes als Gier" sein. O'Kane erklärte, sein Blatt habe für die Fotos kein Geld bezahlt.

Dem Pärchen ist die Anspannung anzumerken. Kate hat tiefe Augenringe, bei William bilden sich erste Sorgenfalten auf der Stirn
Dem Pärchen ist die Anspannung anzumerken. Kate hat tiefe Augenringe, bei William bilden sich erste Sorgenfalten auf der Stirn
Noch mehr Fotos vorhanden
Chi und die französische Ausgabe von Closer gehört zum Medienimperium des früheren italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi. Das britische Königshaus klagt bereits in Frankreich gegen die Veröffentlichung der Bilder, die Kate (30) oben ohne im Urlaub zeigen. Die französische Closer, die die Fotos auf fünf Seiten als erste abdruckten, gab indes bekannt, dass sie noch mehr Fotos hätten, diese aber nicht selbst abdrucken wollten.  "Wir haben sie nicht veröffentlicht und werden sie nicht veröffentlichen", so die Chefredakteurin Laurence Pieau.

+++ Tapfere Kate macht gute Miene zum nackten Spiel +++

26-seitige Sonderausgabe geplant
Am Freitag hatte das Büro von Prinz William (30) in London angekündigt, man wolle rechtliche Schritte gegen die Veröffentlichung einleiten und versuchen, in Frankreich eine einstweilige Verfügung zu erwirken. Das Magazin Chi will am Montag in Italien eine 26-seitige Sonderausgabe veröffentlichen. Chefredakteur Alfonso Signorini sagte, die Bilder zeigten ein "sehr berühmtes, modernes Paar", das ineinander verliebt sei.

Rücksichtslose Fotografen in Italien
Die Verlagsgruppe Mondadori, in der beide Magazine erscheinen und die zum Berlusconi-Konzern Fininvest gehört, führt Berlusconis Tochter Marina. Die Fotografen, die für Mondadori arbeiten, gelten als rücksichtslos. Im Internet kursieren sogar Paparazzi-Bilder, die angeblich die Verlagschefin selbst oben ohne zeigen, veröffentlicht in ihrem eigenen Magazin.

+++ Magazin veröffentlicht oben-ohne Fotos von Kate +++

Boykottaufruf gegen Closer in DE
Das deutsche Closer-Magazin, das in der Verlagsgruppe Bauer erscheint, ist unabhängig von den beiden Titeln. Das Blatt will die Bilder laut Pressestelle nicht drucken. Dennoch veröffentlichten erboste Leser im Internet Boykottaufrufe gegen das deutsche Magazin.

Während in Europa der Medienkrieg tobt, besuchten Prince William und Kate den Regenwald auf Borneo
Während in Europa der Medienkrieg tobt, besuchten William und Kate den Regenwald auf Borneo
Kate & Will im Regenwald
Ungeachtet des Skandals setzten William und Kate ihre Asien-Reise am Samstag fort. Sie besuchten in Malaysia einen der letzten noch unberührten Regenwälder der Welt. Im Danum-Tal in der Provinz Sabah auf Borneo trafen die beiden 30-Jährigen Wissenschafter, die ihnen die Maßnahmen zum Schutz der Natur in der Region erläuterten. Auf dem Programm standen zudem der Besuch eines Forschungslabors und ein Gang über einen Baumkronenpfad. Kate trug einen Freizeitlook mit Wanderschuhen, beigen Hosen und einem dunkelblauen Hemd. William und Kate wollten in der Provinzhauptstadt Kota Kinabalu übernachten und am Sonntag zu den Salomonen weiterreisen. Die Reise endet am 19. September.

+++ Was Kate kann, können sie schon lange: Stars oben ohne +++

Palast tobt
Clarence House, das Londoner Büro des Prinzen, hatte am Freitagabend erklärt, die Veröffentlichung der Paparazzi-Bilder sei ein Bruch der Privatsphäre. Die Veröffentlichung sei "grotesk und nicht zu rechtfertigen".

APA/red.

Ihre Meinung

User haben auch diese Artikel gelesen

  • Heute-App downloaden:
  • Heute App für iOS
  • Heute App für Android

Ihre Meinung

Weitere Artikel aus International

Fotoshows aus International (10 Diaserien)