Pornoindustrie will mitmischen International

YouPorn will Kates Nacktfotos um jeden Preis

Prinz William und Kate Middleton

Was genau ist auf den noch nicht veröffentlichten Aufnahmen zu sehen?

Prinz William und Kate Middleton

Was genau ist auf den noch nicht veröffentlichten Aufnahmen zu sehen?

YouPorn, eine der weltgrößten Pornoseiten im Internet, bietet einen "unlimitierten Geldbetrag" für die noch nicht veröffentlichten Nacktaufnahmen von Prinz William und Ehefrau Kate.

In einem offenen Brief richtete sich YouPorn-Chef Corey Price an die Chefredakteurin des Magazins Closer. Das Klatschblatt ist im Besitz der Nacktfotos des Prinzenpaares und hat diese als erste veröffentlicht, was Closer eine Klage des Königshauses einbringen wird.

Laut Chefredakteurin Laurence Pieau ist das Magazin im Besitz weiterer noch pikanterer Fotos und sogar Filmaufnahmen. Für diese würde Price jeden Betrag der Welt zahlen. "Sehr verehrte Frau Pieau. Sie haben gesagt, sie wären im Besitz von 'intimem Filmmaterial' von der zukünftigen Königin von England. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir diese Bilder legal zeigen können und möchten Sie darauf hinweisen, dass wir einen 'nach oben offenen Betrag' anbieten", hieß es im Brief.

Dieser Brief lässt die Spekulationen weiter aufkochen. Was ist auf den weiteren Aufnahmen zu sehen und warum wurden diese nicht veröffentlicht? Die Klatschpresse vermutet, dass darauf wahrscheinlich noch um einiges mehr zu sehen sein muss.

Anzeige
William und Kate haben nun Strafanzeige erstattet. Die Anzeige ging am Montagvormittag bei der Staatsanwaltschaft von Nanterre bei Paris ein, wie diese mitteilte. Die Oben-Ohne-Bilder wurden inzwischen auch im italienischen Magazin "Chi" veröffentlicht. Das italienische Magazin hatte bereits 2006 für Empörung gesorgt, als es ein schockierendes Foto der bei einem Autounfall tödlich verletzten Prinzessin Dianas veröffentlichte.

Fotograf wird geschützt
"Closer" will die Identität des Fotografen nicht bekanntgeben, der die Fotos offenbar mit einem Teleobjektiv gemacht hat. Der auf Presserecht spezialisierte französische Rechtsanwalt Christophe Bigot sagte, wegen des im französischen Rechts verankerten Quellenschutzes könne das Magazin "prinzipiell" auch nicht zur Herausgabe des Namens gezwungen werden.


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