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19.09.2012
Star säuft
Jenny Elvers muss nach TV-Auftritt auf Entzug
Der Absturz lässt sich nicht mehr verheimlichen: Zwischen Juli und September ging es mit Jenny bergab (© DPA/Heute.at-Montage)
Jenny nuschelte, kicherte, ihr Rock rutschte immer weiter hoch, bis der Kameramann sich nicht mehr nach unten filmen traute, aus Angst, ihr genau zwischen die Beine zu "schauen". Dann stieß die Verwirrte auch noch ein Wasserglas um.
Ihr Versuch, in dem 45-Minuten-Interview Werbung für ihre Fernsehrollen und ihre Schmuck-Kollektion zu machen, ging gründlich nach hinten los.
Götz Elbertzhagen will in dieser schweren Zeit zu seiner Frau Jenny stehen (© DPA)
Nach der Show meldete sich Jennys Mann Götz Elbertzhagen zu Wort. "Seit einem guten Jahr ist mir aufgefallen, dass sie mehr trinkt, als sie trinken sollte. Wir haben oft darüber gesprochen", so der Künstler-Manager.
Am 4. Juli machte Jenny bei der Berliner Fashion Week noch einen guten Eindruck (© DPA)
Laut Bild hörte sich Jennys Begründung ganz anders an. "Nein. Das hatte nichts mit Alkohol zu tun. Mir war ganz schlecht. Ich hatte eine üble Fischvergiftung. Ich habe schlechtes Sushi gegessen", behauptete die Blondine.
Ab in die Entzugsklinik
Kurz nachher änderte sie ihre Meinung und gab ein Alkoholproblem zu. "Es stimmt alles. Ich bin meinem Mann für seine Hilfe sehr dankbar." Nun will Jenny sich in einem Entzugsklinik einweisen lassen. Götz will ihr in dieser schweren Zeit beistehen.
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1 Kommentar von unseren Lesern
thomas-w-sch... (63)
22.09.2012 15:17
Hätte sie nur die richtigen Rollen bekommen -
z. B. eine als Protagonistin in "Antiquitätenmarder ... noch lebe ich!"
Mit wachsenden Aufgaben kann auch der Hang zur Abstinenz wachsen - alte Jacke. Die J. E. kann nämlich was.
Säufer/innen machen echte Fans nicht vorurteilig. Für mich ist J. E. noch lange keine Säuferin. Davon überzeugt das Foto oben rechts: das verzerrtes Gesicht. Bestimmt musste J. E. mit einem Kotzbraten von Darsteller in die Kiste analog der letzten Zoo-Serien. Manchmal ist Alk da auch Kompensator. Bringt der Job des Schauspielers mit sich.
Nicht ganz "knusper" dieser Ehemann - outet die Frau als Säuferin u. das vor der Presse. Er sollte ihr lieber helfen, dass sie nicht in die Klinik muss - durchaus machbar!
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