Nach Lungenentzündung International

George Michael sagt Auftritte wegen Trauma ab

George Michael hat die für November geplanten sechs australischen Konzerte seiner "Symphonica"-Tour abgesagt. Als Grund nannte er Beklemmungszustände als Folgen seiner schweren Lungenentzündung.

Der Sänger hatte erst Anfang September seine unterbrochene Tour in Wien wieder aufgenommen. In einem Statement auf seiner Homepage bekannte er nun, vergeblich gegen das Trauma, vor dem ihn seine Ärzte gewarnt hatten, angekämpft habe.

Diese hätten ihm völlige Ruhe und eine posttraumatische Behandlung empfohlen - "ich fürchte, dass ich fälschlicherweise geglaubt habe, dass die Freude, die ich beim Musikmachen und bei Auftritten verspüre, genug Therapie sein würde".

Folgen unterschätzt
Unglücklicherweise habe er unterschätzt, wie schwierig das Jahr nach seiner Erkrankung sein würde, bedauerte der Sänger. Zwar habe er richtig erkannt, dass die Auftritte ihm große Freude bereiten würden und seine Stimme sich völlig erholt habe - "es war aber falsch zu glauben, dass ich die schwere Beklemmung überwinden könnte, an der ich leide, seit ich Österreich im letzten Dezember verlassen habe".

Die für den Oktober geplanten Großbritannen-Termine seiner Tour will Michael aber wie geplant absolvieren.
Seinen Fans versprach der Sänger, dass er danach die längst überfällige Behandlung absolvieren werde.

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