Gerichtsprotokoll International

Ex wirft Britney Crystal Meth-Sucht vor

Britney Spears wurde von Sam Lufti, ihrem Ex-Freund und selbsternannten Manager wegen Verleumdung verklagt. In Gerichtsdokumenten behauptet Lufti, Drogenhunde hätten 2007 Crystal Meth in der Wohnung der Sängerin gefunden.

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Britney, ihr Vater Jamie und ihre Mutter Lynn verklagten den Ex schon vorher. Das Trio behauptet, Lufti hätte Britney unter Drogen gesetzt. Das läßt der Ex nicht auf sich sitzen und hat zum Gegenschlag ausgeholt, wie das Klatschportal TMZ schreibt.

Britney wird bei den Verhandlungen vom Richter nicht als Zeugin zugelassen, weil sie nach wie vor unter der Sachwalterschaft ihres Vaters steht.

Laut den Akten des Gerichts behauptet Lufti, dass er einen Drogenhund in die Wohnung der Sängerin brachte. Der Schnüffler fand dabei einen Behälter mit Crystal Meth, der zerstört war.

"Britney sollte darüber aussagen, dass der Hund Drogenrückstände im Teppich gefunden hat, auf dem ihre kleinen Söhne (damals 1 und 3) spielten, wenn sie zu Besuch waren", behauptet der Ex weiter.

Lufti sagt, er hat den Teppich selbst einschamponiert und musste ihn dann schlußendlich ersetzen.

Vor Gericht packt er weiter aus und behauptet, dass Britney ihm verraten hätte, dass ihr Vater ein "gewalttätiger Rassist" und ein Alkoholiker sei. Nun ist Britneys Vater Jamie ihr Sachwalter. Vor allem ihm wird es zugeschrieben, dass es Britney wieder besser geht.


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