Nach Einbruch in Luxusvilla Lisas Leute

Udo Jürgens: "Fühle mich wie vergewaltigt"

Udo Jürgens: "Fühle mich wie vergewaltigt"

Auch ein Andenken an seinen Großvater wurde von den Dieben mitgenommen. (© APA)

Einbruch in Udo Jürgens Villa
Auch ein Andenken an seinen Großvater wurde von den Dieben mitgenommen.
Schock für Sänger Udo Jürgens: In sein Haus im Schweizer Zumikon wurde eingebrochen - Heute.at hat berichtet. Jetzt erzählt Jürgens, wie er sich nach dem Einbruch fühlte.

"Ich fühle mich wie vergewaltigt", sagte Udo Jürgens in einem Interview mit der Schweizer Zeitung "Blick", nachdem Unbekannte in sein Haus eingedrungen sind und Luxus-Uhren gestohlen hatten. "Es ist einfach nur schrecklich, wenn jemand auf diese Weise in deine Intimsphäre eindringt."

Unter dem Diebesgut: die 150-jährige goldene Taschenuhr seines Großvaters, die im autobiografischen Buch und Film «Der Mann mit dem Fagott» eine wichtige Rolle spielte. "Meine Kinder weinten, als ich ihnen erzählte, dass die Uhr weg ist. Mit dieser Uhr, die zwei Weltkriege überlebte und meinem Großvater das Leben rettete, sind für uns viele Erinnerungen verbunden."

Udo Jürgens ist überzeugt: "Da müssen Profis am Werk gewesen sein. Sie haben den Raubzug wohl ganz genau geplant." Der Wahlschweizer zog sofort Konsequenzen aus dem Einbruch: "Meine Alarmanlage ist jetzt noch besser aufgerüstet."

Sein größter Wunsch: "Ich hoffe, dass ich dieser Uhr, die für mich persönlich einen unschätzbaren Wert hat, noch einmal begegnen darf."

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