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21.12.2009

Boy George will per Klage an "Big Brother" teilnehmen

Um in den Container bei "Big Brother" einzuziehen, erwägt Boy George sogar Klage einzureichen. Grund dafür ist, dass die Bewährungsauflagen des Sänger von "Culture Club" eine Teilnahme derzeit noch verhindern.

Erst im Mai war Boy George aus dem Gefängnis entlassen worden. Vor zwei Jahren soll der Brite im Drogenrausch einen Callboy in seiner Wohnung gefesselt, verprügelt und dann von ihm Nacktaufnahmen gemacht haben. Im Jänner 2009 wurde er deshalb zu 15 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Bereits nach vier Monaten kam er wieder auf freien Fuß, allerdings unter Bewährungsauflagen.

Diese besagen, dass Boy George nur genehmigter Arbeit nachkommen darf und ihn sein Bewährungshelfer jederzeit besuchen können muss. Laut den Londoner Bewährungshelfern widerspricht eine Teilnahme am britischen "Big Brother" diesen Auflagen. Der Sänger will nun bei Gericht seine Teilnahme durchsetzen und reichte heute in London einen entsprechenden Antrag, auf Pausierung seiner Bewährung, ein.

320.000 Euro für Wohnen mit Pamela Anderson
Boy George will aber wohl kaum in den Container einziehen, um die Gesellschaft von Pamela Anderson und MC Hammer, die ebenfalls an dieser Promi-Ausgabe teilnehmen, zu genießen. Der Fernsehsender Channel 4 bietet dem 48-Jährigen umgerechnet 320.000 Euro für seine Teilnahme. Die kann der Brite sicherlich gut benötigen. Zwar ist er nun seit eigenen Angaben clean, seine Drogenexzesse brachten ihm aber schon mehrere Gerichtsverfahren und des öfteren Aufenthalte hinter schwedischen Gardinen ein.




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