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Joaquin Phoenix' Abstieg: Alles nur gespielt!

Im Oktober 2008 hatte Joaquin Phoenix seine Schauspielkarriere für beendet erklärt, stattdessen einen Neustart als Rapper zu wagen. Dieser Weg wurde von seinem Schwager Casey Affleck mit der Doku "I'm Still Here" verfolgt.

Es folgten erschreckende Auftritte bei David Letterman, stümperhafte Rap-Versuche und Aufnahmen, die massiven Drogenkonsum zeigen. Die Öffentlichkeit war verwirrt, die seltsame Wandlung des Schauspielers schien zu echt und ließen an Phoenix' mentaler Gesundheit zweifeln.

Performance-Art
Regisseur Casey Affleck gab nun zu, dass die Aktion von Anfang an perfide geplant war. "Es ist der beste Auftritt seiner Karriere", sagte Affleck zur New York Times. Selbst die Aufnahmen aus der Kindheit des Schauspielers seien gefälscht gewesen. Der Film habe mehr mit Performance-Art zu tun als mit Schauspielerei.

Mit dieser Rolle setzte Phoenix immerhin seine Karriere aufs Spiel, die meisten Kritiken fielen verheerend aus. Mittlerweile setzt der Schauspieler bei öffentlichen Auftritten wieder auf ein gepflegtes Äußeres und prüft neue Rollenangebote.

Nächste Woche nimmt der "Walk The Line"-Star übrigens wieder auf David Lettermans Couch Platz - diesmal angeblich als er selbst.

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