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28.12.2010

Knightley: "Ich glaube nicht an Treue"

Romantische Rollev wie die der Elizabeth Bennet in Jane Austens „Stolz und Vorurteil“ brachten ihr eine Oscarnominierung ein – privat ist Keira Knightley aber nicht so verträumt: Zum Thema lebenslange Treue, ewige Liebe und Seitensprünge hat die schöne Britin nämlich überraschend nüchterne und abgeklärte Ansichten.

„Natürlich wäre es schön, wenn zwei Menschen sich ewig treu sein könnten“, so die 24-jährige Keira Knightley. Sie glaube allerdings nicht daran, dass das funktioniert. Das Thema Treue werde generell überschätzt: „Die Gesellschaft kann einen wirklich aufregen damit“, verriet die Aktrice der „Süddeutschen“.

Dass Misstrauen und Unehrlichkeit im Laufe der Zeit zugenommen haben, glaubt die fesche Britin nicht: „Die menschliche Natur hat sich nicht verändert. Früher hat man eben die Briefe des Ehepartners über Wasserdampf geöffnet.“

Ab wann man sich in einer Beziehung schuldig macht, ist für die Aktrice schwer zu beurteilen: „Die Frauen würden sagen, der Gedanke sei viel schlimmer als die Tat. Männer vertreten sehr vehement die Meinung, der tatsächliche Akt sei schlimmer. Wie soll man das entscheiden?“

 Im Endeffekt sei man in einer Beziehung sowieso immer den Entscheidungen seines Partners ausgeliefert. Das musste Keira Knightley gerade selbst erfahren: Ihr Langzeit-Freund, Schauspielkollege Rupert Friend, hat sich überraschend von der schönen Britin getrennt.

Auf der Leinwand ist die Schauspielerin bei uns wieder im März 2011 zu sehen. Dann kommt ihr neuer Film „Last Night“ in die heimischen Kinos.



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