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Mr. Big: "Sex and the City ist tot"

Die erotischen Abenteuer der Journalistin Carrie Bradshaw und ihrer Freundinnen sind eine der erfolgreichsten TV-Serien der Fernsehgeschichte. "Sex and the City" eroberte daraufhin auch die Kinosäle. Der erste Film spielte rund 300 Millionen Euro ein. Teil zwei konnte den Erfolgslauf nicht mehr fortsetzen und brachte rund 100 Millionen Euro weniger ein.

Laut Chris Noth wird es aber nicht nur deshalb keinen dritten Kinofilm mehr geben. Für den 55-Jährigen sind vor allem die Filmkritiker, bei denen der Streifen großteils durchfiel, daran schuld. "Es ist vorbei. Das Franchise ist tot. Die Presse hat es getötet. Es kommt mir so vor, als hätten sich alle Kritiker zusammengetan und gesagt: 'Dieses Franchise muss sterben.' Sie hatten alle die gleiche Kritik, als ob sie den Film gar nicht gesehen hätten", ärgerte sich Noth im New York Magazine.


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