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Nach Tour-Absage: Teufelsgeiger vor dem Ruin

Seine Existenz ist gefährdet, sein Imperium nahe dem Kollaps: Seit der letzten Tournee des weltberühmten Geigers André Rieu (60) Anfang August ist Rieus Gleichgewichtssinn durch eine Virusinfektion gestört. Nachdem er in einem Supermarkt fast umkippte, verordnete ihm sein Arzt Bettruhe und strenges Bühnenverbot.

Eine Horrornachricht für den scheinwerferlichtsüchtigen Rieu: 18 Millionen Euro Schulden hat er bereits. Jetzt verliert er während seiner zweimonatigen Zwangsbühnenabstinenz erneut acht Millionen Euro an Einnahmen – das sind 130.000 Euro pro Tag, 5416 Euro in der Stunde, 90 Euro pro Minute!

„Wir hatten Hotels und Flüge für die Auftritte gebucht und je 20 Container mit Licht, Schlossdekoration, Sound und Instrumenten nach Australien und Neuseeland verschifft, die nun zurückgeholt werden müssen“, erklärt Rieus Sohn Pierre der Bild. Außerdem müssen 120 Mitarbeiter der Produktionsfirma bezahlt werden.

Am 18. November will der „Teufelsgeiger“ in Antwerpen wieder auf die Bühne zurückkehren. Sein Wien-Konzert am 8. Februar 2011 soll auch wie geplant stattfinden.

Nina Nemecek

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1 Kommentar
soulcatcher Veteran (210)

Antworten Link Melden 0 am 27.09.2010 13:25

... macht man 18 mio schulden? - ohne eigene schuld?!?

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