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Nadja: Mit 13 Sex und mit 14 Crack

Das Wort Kindheit kennt Nadja (zu deutsch: „Hoffnung“) nur aus Filmen: Früh rutscht sie ins Drogenmilieu ab. Nadja raucht Joints, vertreibt sich die Nächte mit Männern. Einer der Dealer, der Nadja versorgt, wird ihr Freund. Nur Joints sind ihr irgendwann zu wenig – zwölf Monate später nimmt Nadja Crack. Auch da bringt niemand Verständnis für sie auf. Nadja flüchtet in eine Parallelwelt. Glücklich ist sie nur im Drogenrausch.

Mit 16 bekommt Nadja ihre Tochter, der Vater macht sich über Nacht aus dem Staub, lässt die junge Familie alleine zurück. Erst durch das TV-Format „Popstars“ findet Nadja etwas Anerkennung – mit den „No Angels“ erobert sie die Charts.

Doch nur kurz nach dem Höhenflug folgt der Absturz: Neun Monate nach dem ersten Hit findet die Band heraus, dass Nadja HIV-positiv ist.

Jetzt sitzt die Pop-Lady in einer Zelle: Sie soll mehrere Männer mit dem HI-Virus angesteckt haben. Die Ärzte warnen: Die Tage hinter Gittern setzen Nadjas Seele schwer zu und stellen eine ernsthafte Gefahr für ihre Gesundheit dar.


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