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No-Angel-Star Nadja: AIDS-Hilfe kritisiert Justiz

Die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) stärkt Benaissa den Rücken und bittet Presse und Justiz um eine faire Behandlung: "Die Verantwortung für den angeblich ungeschützten Sexualverkehr wird allein Frau Benaissa zugeschoben, ohne nach der Mitverantwortung ihrer Sexualpartner zu fragen", sagt Marianne Rademacher, Frauenreferentin der DAH.


"Justiz darf kein Akteur der HIV-Prävention sein"
Die Organisation spricht sich deutlich gegen eine öffentlichkeitswirksame Bestrafung von mit AIDS infizierten Menschen aus. Dies erwecke den Eindruck, dass der Staat das Problem durch die Ausübung von Gesetzen unter Kontrolle hat und könne zur Verharmlosung der Gefahr führen. "Die Justiz ist und darf aber keine Akteurin der HIV-Prävention in Deutschland sein", so Rademacher.


Laut Staatsanwaltschaft Darmstadt liegt weder eine Haftbeschwerde noch ein Haftprüfungsantrag vor. Aufgrund des dringenden Tatverdachts und Wiederholungsgefahr seien ihr die Hände gebunden gewesen. Benaissas Anwalt sieht keinen Hafgrund und fordert eine sofortige Freilassung seiner Mandantin.


Wie Nadja Benaissas Liebhaber momentan zittern, lesen Sie in der Heute-Printausgabe vom Donnerstag.


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