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    <title>Heute.at - aktuelle Artikel</title>
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    <description>Heute.at Heute.at - aktuelle Artikel</description>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Thu, 17 May 2012 05:53:05 +0200</pubDate>
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      <title>Heute.at - Heute.at - aktuelle Artikel</title>
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      <title><![CDATA[ Vorwurf des "Amtsmissbrauchs": Casino-Pechvogel geht gegen Fekter vor ]]></title>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 20:17:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/news/oesterreich/art23655,711567</link>
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      <description><![CDATA[  Er gewann mehr als 40 Millionen am einarmigen Banditen, doch das Casino Bregenz verweigerte die Auszahlung des Geldes - der Fall von Behar Merlaku sorgte in zahlreichen Medien f&uuml;r Aufsehen. Jetzt hat der Anwalt des Beinahe-Million&auml;rs eine Sachverhaltsdarstellung gegen Finanzministerin Maria Fekter bei der Staatsanwaltschaft eingebracht - der Vorwurf: "Amtsmissbrauch".  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><p><b>Er gewann mehr als 40 Millionen am einarmigen Banditen, doch das Casino Bregenz verweigerte die Auszahlung des Geldes - der Fall von Behar Merlaku sorgte in zahlreichen Medien f&uuml;r Aufsehen. Jetzt hat der Anwalt des Beinahe-Million&auml;rs eine Sachverhaltsdarstellung gegen Finanzministerin Maria Fekter bei der Staatsanwaltschaft eingebracht - der Vorwurf: "Amtsmissbrauch".</b></p> <p>"Ich darf Sie heute dar&uuml;ber informieren, dass ich im Namen von Herrn Behar Merlaku mit heutigem Datum eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Wien wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch durch Unterlassung der gesetzlich vorgesehenen Aufsichtspflicht (&sect; 31 Gl&uuml;cksspielgesetz) eingebracht habe", schreibt Merlakus Anwalt Thomas Kerle in einer Email an <i>Heute.at</i>.</p> <p>Kerle beruft sich dabei auf eine parlamentarische Anfrage an die Finanzministerin. Thema war der Spielerschutz. Fekter habe sinngem&auml;&szlig; geantwortet, dass die Aufsicht &uuml;ber die Gl&uuml;ckspielautomaten in Casinos der Konzession&auml;r habe - sprich: Die Casinos Austria &uuml;berwachten sich selbst.</p> <p><b>Vorwurf: Ministerin ignoriert Gesetzesverst&ouml;&szlig;e</b><br /> Die Kontrolle und Aufsicht &uuml;ber die Spielautomaten unterliege dem Konzession&auml;r, und das bereits seit dem Jahr 1991, leitet Kerle aus Fekters Anfragebeantwortung ab. Und genau hier sieht der Anwalt den Amtsmissbrauch: Die Casinos Austria seien von &ouml;sterreichischen Gerichten wegen mangelndem Spielerschutz bereits mehrfach rechtskr&auml;ftig verurteilt worden. Dem Finanzministerium sei dies bewusst gewesen - man habe es aber unterlassen, etwas an der Situation zu &auml;ndern.</p> <p>Hier bringt Kerle seinen Mandanten ins Spiel: Die Ministerin habe im Fall Merlaku mitgeteilt, dass sie "hier keinen Raum f&uuml;r ein T&auml;tigwerden im Rahmen der Aufsichtspflicht sieht", so Kerle. Fekter habe sich offenbar damit abgefunden, dass es seitens der Casinos Austria zu "Gesetzesverletzungen und damit zu Sch&auml;den kommt".</p> <p><b>Casinos verweigerten Zahlung</b><br /> Der Fall Merlaku sorgte in deutschsprachigen Medien f&uuml;r Aufsehen. Der Schweizer Staatsb&uuml;rger hatte bei einem Automaten im Casino Bregenz den Jackpot von knapp 43 Millionen Euro geknackt. Als das Casino-Personal jedoch die Auszahlung des Geldes verweigerte, klagte Merlaku. Ein Angebot der Casinos Austria, die Sache mit 500.000 Euro au&szlig;ergerichtlich aus der Welt zu schaffen, lehnte Merlaku ab.</p> <p><i>phi</i></p>   ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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    </item><item>
      <title><![CDATA[ 65. Filmfestival in Cannes: Startschuss an der Cote d'Azur ]]></title>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 20:57:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/stars/international/art23693,711575</link>
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      <description><![CDATA[  Im s&uuml;dfranz&ouml;sischen Cannes ist am Mittwochabend das internationale Filmfestival er&ouml;ffnet worden. Es sei f&uuml;r ihn "eine gro&szlig;e Ehre, ein gro&szlig;es Privileg" und "eine gro&szlig;e Verantwortung", Pr&auml;sident der Jury des "wichtigsten Filmfestivals der Welt" zu sein, sagte der Italiener Nanni Moretti, bevor er bei der Er&ouml;ffnungszeremonie seine Jury vorstellte.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Im s&uuml;dfranz&ouml;sischen Cannes ist am Mittwochabend das internationale Filmfestival er&ouml;ffnet worden. Es sei f&uuml;r ihn "eine gro&szlig;e Ehre, ein gro&szlig;es Privileg" und "eine gro&szlig;e Verantwortung", Pr&auml;sident der Jury des "wichtigsten Filmfestivals der Welt" zu sein, sagte der Italiener Nanni Moretti, bevor er bei der Er&ouml;ffnungszeremonie seine Jury vorstellte.</strong><br /> <br /> Als Juroren stehen ihm unter anderem die in Deutschland geborene Schauspielerin Diane Kruger, der britische Schauspieler Ewan McGregor und der franz&ouml;sische Stardesigner Jean-Paul Gaultier zur Seite.<br /> <br /> Als erster Film des offiziellen Wettbewerbs wurde "Moonrise Kingdom" des US-Regisseurs Wes Anderson gezeigt. Im Wettbewerb des Festivals konkurrieren bis zum Pfingstsonntag 22 Filme um die Goldene Palme, darunter auch zwei &ouml;sterreichische Filme. Sowohl Ulrich Seidl, dessen Trilogie-Erstling "Paradies: Liebe" bereits am Donnerstag der Presse vorgestellt wird, als auch Michael Haneke, dessen "Amour" am Sonntag pr&auml;sentiert wird, sind nicht zum ersten Mal an der Croisette vertreten.<br /> <br /> Insgesamt werden w&auml;hrend des zw&ouml;lft&auml;gigen Festivals 90 Spielfilme gezeigt, davon 20 im Nebenwettbewerb "Un certain regard" ("Ein gewisser Blick"). Das Festival endet am 27. Mai mit der Preisverleihung.  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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      <title><![CDATA[ Bär M13 führte zu Leiche: Mord an Südtiroler: Gattin und Freund in Haft! ]]></title>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 21:14:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/news/welt/art23661,711577</link>
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      <description><![CDATA[  Das Mordr&auml;tsel um Peter H. d&uuml;rfte gel&ouml;st sein: Die Polizei hat Medien zufolge die Ehefrau des S&uuml;dtirolers und deren Freund festgenommen. Wie berichtet hatte der B&auml;r M13 die Polizei zur Leiche des 39-J&auml;hrigen gef&uuml;hrt.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Das Mordr&auml;tsel um Peter H. d&uuml;rfte gel&ouml;st sein: Die Polizei hat Medien zufolge die Ehefrau des S&uuml;dtirolers und deren Freund festgenommen. Wie berichtet hatte der B&auml;r M13 die Polizei zur Leiche des 39-J&auml;hrigen gef&uuml;hrt.</strong><br /> <br /> Nach dem Mord an einem in Baden-W&uuml;rttemberg lebenden S&uuml;dtiroler Feinkosth&auml;ndler hat die Polizei am Mittwochabend die Ehefrau des Opfers und deren Freund wegen dringenden Tatverdachtes festgenommen. Dies berichtete <em>S&uuml;dtirol online</em>.<br /> <br /> Details seien von der Polizei aus ermittlungstaktischen Gr&uuml;nden nicht genannt worden. Die beiden Verd&auml;chtigen sollen am Donnerstag einem Haftrichter vorgef&uuml;hrt werden.<br /> <br /> <strong>Frau verstrickte sich in Widerspr&uuml;che</strong><br /> Nach Angaben der Frau des ermordeten Peter H. soll der S&uuml;dtiroler am 20. April in seinem Wohnort in Deutschland in das Auto eines italienisch sprechenden Mannes mit dem Namen "Sandro" gestiegen sein. Die Familie habe eigentlich zusammen nach S&uuml;dtirol fahren wollen.<br /> <br /> Seiner Frau habe er dann aber gesagt, dass "er noch etwas zu tun habe und sie inzwischen alleine losfahren soll". Sie soll noch gesehen haben, wie der S&uuml;dtiroler in dem Auto des etwa 45 Jahre alten, 1,80 Meter gro&szlig;en Mannes weggefahren sei.<br /> <br /> Sp&auml;ter kam dann noch der Verdacht hinzu, "Sandro" k&ouml;nnte bei einem gemeinsamen Kaffee der Frau "etwas" in das Getr&auml;nk gesch&uuml;ttet haben, weil sie kurze Zeit eingeschlafen sei. Vermutlich aufgrund dieser beiden unterschiedlichen Versionen d&uuml;rfte die Frau ins Visier der Ermittler geraten sein.<br /> <br /> <strong>H. handelte mit Spezialit&auml;ten</strong><br /> Das Opfer stammte urspr&uuml;nglich aus Vahrn bei Brixen. Der Mann war zuletzt im Bodenseeraum wohnhaft, wo er mit S&uuml;dtiroler Spezialit&auml;ten handelte. In seiner urspr&uuml;nglichen Heimat war er mehrfach ins Visier der Polizei geraten. Dabei ging es um den Vorwurf der Steuerhinterziehung beim Import von Autos und Unterschlagung von Leasingautos, die in der T&uuml;rkei und Bulgarien weiterverkauft worden sein sollen.<br /> <br /> <strong>M13 brachte Ermittler auf die Spur</strong><br /> Die Suche nach dem seit mehreren Wochen in Tirol und der Schweiz herumstreifenden Braunb&auml;ren "M13" hatte die Polizei zu der Leiche gef&uuml;hrt. Ein Polizeibeamter hatte im Tiroler Bezirk Landeck unweit der Staatsgrenze mit einem Feldstecher die Gegend abgesucht und zuf&auml;llig den leblosen K&ouml;rper auf einem Hang unterhalb einer Kehre entdeckt.<br /> <br /> Bei der Obduktion einen Tag sp&auml;ter stellte sich schlie&szlig;lich heraus, dass es sich um ein Gewaltdelikt gehandelt hatte. Der 39-J&auml;hrige d&uuml;rfte mit einem stumpfen Werkzeug geschlagen worden sein und dadurch ein Sch&auml;delhirntrauma erlitten haben. Au&szlig;erdem wies die Leiche nach Angaben der Polizei Gewaltmerkmale am Hals auf. Die m&ouml;gliche Tatwaffe ist noch nicht aufgetaucht.<br /> <br /> <em>APA/red.</em>  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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    </item><item>
      <title><![CDATA[ Vermeintliche Geldabzweigung: Nationalrat hebt Straches Immunität auf ]]></title>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 20:37:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/news/politik/art23660,711572</link>
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      <description><![CDATA[  In der Nationalratssitzung am Mittwoch ist zum Abschluss die parlamentarische Immunit&auml;t von FP&Ouml;-Chef Heinz-Christian Strache sowie seines Fraktionskollege Elmar Podgorschek aufgehoben worden.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>In der Nationalratssitzung am Mittwoch ist zum Abschluss die parlamentarische Immunit&auml;t von FP&Ouml;-Chef Heinz-Christian Strache sowie seines Fraktionskollege Elmar Podgorschek aufgehoben worden.</strong><br /> <br /> Die von der Staatsanwaltschaft bzw. der Polizei beantragte "Auslieferung" wurde mehrheitlich beschlossen, weil kein direkter Zusammenhang mit der Arbeit der Abgeordneten gesehen wurde. Die FP&Ouml; stimmte bei Strache dagegen, bei Podgorschek die FP&Ouml; und das BZ&Ouml;.<br /> <br /> Im Fall Straches geht es um den von ihm bestrittenen Vorwurf des nunmehrige BZ&Ouml;-Politikers Ewald Stadler, versucht zu haben, f&uuml;r den Wahlkampf 2006 Gelder der FP&Ouml;-Akademie abzuzweigen. Gegen Podgorschek wird wegen eines m&ouml;glichen Versto&szlig;es gegen das Wehrgesetz ermittelt. Er war entgegen der Weisung des Verteidigungsministers in Bundesheer-Uniform beim WKR-Ball aufgetreten.<br />  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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      <title><![CDATA[ Kritik an Hantschk und Stuchlik: BL-Referee Ruiss rechnet mit Schiris ab ]]></title>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 15:30:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/sport/fussball/art23663,711498</link>
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      <description><![CDATA[  Harald Ruiss hat am Dienstag in einem offenen Brief seinen R&uuml;ckzug als Referee der Fu&szlig;ball-Bundesliga angek&uuml;ndigt und bei dieser Gelegenheit scharfe Kritik am &ouml;sterreichischen Schiedsrichterwesen ge&uuml;bt.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Harald Ruiss hat am Dienstag in einem offenen Brief seinen R&uuml;ckzug als Referee der Fu&szlig;ball-Bundesliga angek&uuml;ndigt und bei dieser Gelegenheit scharfe Kritik am &ouml;sterreichischen Schiedsrichterwesen ge&uuml;bt.</strong><br /> <br /> In dem , das an den &Ouml;FB, die Schiedsrichter-Kommission und Medienvertreter gerichtet war, berichtet der Wiener &uuml;ber "offenkundige Fehlentwicklungen" und "gravierende Missst&auml;nde". Ruiss kam mit dem Brief seiner bereits feststehenden R&uuml;ckstufung auf die "Leistungsstufe 3" (Regionalliga) zuvor. Aus Rachegel&uuml;sten habe er die Mitteilung aber nicht verfasst, betonte der 30-J&auml;hrige.<br /> <br /> "Vielmehr geht es mir darum, die &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber Missst&auml;nde im Elitebereich des Schiedsrichterwesens zu informieren und das Schweigen dar&uuml;ber zu brechen." Vor allem Johann Hantschk, Vorsitzender der Schiedsrichter-Kommission, und Schiedsrichter-Manager Fritz Stuchlik sind Ruiss ein Dorn im Auge. Hantschk sei "trotz Nichtqualifikation" (der 73-j&auml;hrige leitete nur zwei Spiele der zweith&ouml;chsten Spielklasse) in sein Amt gehievt worden und versuche sich ins mediale Rampenlicht zu spielen, ohne eine h&ouml;here Professionalit&auml;t anzustreben.<br /> <br /> <strong>Stuchliks Handeln unterliegt "keiner Kontrolle"</strong><br /> Stuchlik h&auml;tte laut Ruiss schon viel fr&uuml;her den Hut als Schiedsrichter nehmen m&uuml;ssen, weil er an den Lauftestvorgaben scheiterte. Seine Zeiten seien aber vom Elitekomitee zugunsten Stuchliks verf&auml;lscht worden. Der Schiedsrichter-Manager habe ein "weitreichendes Mediennetzwerk" aufgebaut und sei "seit Jahrzehnten mit den Interna des &Ouml;FB und seiner Mitarbeiter vertraut".<br /> <br /> Dadurch sei Stuchliks Position derart gefestigt, "dass sein Handeln keiner Kontrolle unterliegt". In Wahrheit sei Stuchlik der starke Mann im heimischen Schiedsrichterwesen. "Der medial gekr&ouml;nte 'Schiri-Boss' Hantschk wirkt wie seine Mitstreiter lediglich wie eine Marionette, die - wie die meisten anderen Mitglieder des Komitees - an Stuchliks F&auml;den h&auml;ngt.<br /> <br /> <strong>Weitere Probleme: Benotung und "Bundesl&auml;nder"-Denken</strong><br /> Das, was der Manager sagt, hat zumeist G&uuml;ltigkeit - seine 'Erkenntnisse' werden aber immer im Namen des Komitees verlautbart." Weiters bem&auml;ngelte Ruiss das seiner Meinung nach willk&uuml;rliche Benotungssystem f&uuml;r Schiedsrichter und das "Bundesl&auml;nder"-Denken. Da jeder Landesverband im Profi-Bereich mit einem Referee vertreten sein muss, "kann es vorkommen, dass ein sehr guter, talentierter Schiedsrichter aufgrund seiner 'falschen' Bundesl&auml;nderzugeh&ouml;rigkeit unber&uuml;cksichtigt bleibt".<br /> <br /> Ruiss leitete in seiner Bundesliga-Karriere 21 Spiele der Ersten Liga und drei &Ouml;FB-Cup-Partien. Seinen bisher letzten Einsatz absolvierte er am 27. M&auml;rz beim 1:1 zwischen Gr&ouml;dig und dem LASK.  ]]></content:encoded>
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      <author>
         
        Heute.at Onlineredaktion
      </author>
    </item><item>
      <title><![CDATA[ Zu schwach für Prozess: Hier geht kranker Elsner in City spazieren ]]></title>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 13:26:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/news/wirtschaft/art23662,710838</link>
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      <description><![CDATA[  Als Ex-BAWAG-Generaldirektor Helmut Elsner nicht zum Prozess erschien und angab, Herzrhythmusst&ouml;rungen zu haben, spottete man allerorts &uuml;ber den Patienten. Nun kommt Kurt Huber, Chef der Kariologie im Wilhelminenspital, bei dem Elsner schon seit l&auml;ngerem in Behandlung ist, zum Schluss, dass sich der Zustand des Ex-Bankers tats&auml;chlich verschlechtert hat. Elsner droht wom&ouml;glich sogar eine weitere Herz-Operation. Zum Prozess am 29. Mai kann der Ex-Banker auf keinen Fall, so sein Arzt.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Nun kommt Kurt Huber, Chef der Kariologie im Wilhelminenspital, bei dem Elsner schon seit l&auml;ngerem in Behandlung ist, zum Schluss, dass sich der Zustand des Ex-Bankers tats&auml;chlich verschlechtert hat. Elsner droht wom&ouml;glich sogar eine weitere Herz-Operation.</strong> <strong>Zum Prozess am 29. Mai kann der Ex-Banker auf keinen Fall, so sein Arzt.</strong><br /> <br /> Seit einigen Wochen habe der Patient nach Aussage Hubers zunehmend Beschwerden. Der Arzt f&uuml;hrt diese "auf eine Verschlechterung der Grundkrankheit im Sinne eines Verschluss eines Bypasses" zur&uuml;ck<br /> <br /> <strong>Mehrere Wochen Erholung oder Herz-OP</strong><br /> Elsner hat am vergangenen Samstag nach einem insgesamt 18-t&auml;gigen station&auml;ren Aufenthalt das Wilhelminenspital vorerst verlassen k&ouml;nnen. Zugleich wurde aber wegen der zunehmend auftretenden Beschwerden Tests durchgef&uuml;hrt. Laut Huber muss sich der ehemalige BAWAG-Generaldirektor jedenfalls wieder "einem mehrw&ouml;chigen Erholungsaufenthalt unter &auml;rztlicher Kontrolle unterziehen". Passiert das nicht, bl&uuml;ht dem Ex-Banker eine weitere Herz-OP. "Sollten die medikament&ouml;sen Ma&szlig;nahmen nicht erfolgreich sein, steht dem Patienten ein neuerlicher Eingriff an den Herzkranzgef&auml;&szlig;en bevor", h&auml;lt der Kardiologe fest.<br /> <br /> <strong>Prozess am 29. Mai ohne Elsner</strong><br /> Die Folgen dieser Entwicklung f&uuml;r den laufenden BAWAG-Prozess sind vorerst nicht absehbar. An sich sollte der Ex-BAWAG-Chef am 29. Mai als Beschuldigter vor dem Sch&ouml;ffensenat unter Vorsitz von Christian B&ouml;hm erscheinen. Folgt man der Einsch&auml;tzung seines behandelnden Arztes, d&uuml;rfte es dazu aber nicht kommen. "K&ouml;rperliche und emotionelle Belastungen sind bis auf weiteres absolut zu vermeiden", stellt Huber unmissverst&auml;ndlich fest.<br /> <br /> <em>APA</em>/red.  ]]></content:encoded>
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      <author>
         
        Heute.at Onlineredaktion
      </author>
    </item><item>
      <title><![CDATA[ Bisher zwei Anzeigen: GTI-Treffen beginnt mit Unfällen ]]></title>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 16:02:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/freizeit/motor/art23669,711505</link>
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      <description><![CDATA[  Am Mittwoch ist in K&auml;rnten bei str&ouml;mendem Regen der Startschuss f&uuml;r das GTI-Treffen, genannt "Auto News 2012", gefallen. In Reifnitz (Gemeinde Maria W&ouml;rth) und Umgebung tummeln sich wieder hunderttausend Fans von dicken Motoren, schimmerndem Chrom und "Gummi Gummi". Laut Polizei liegt die Anzahl der Anzeigen knapp unter jener des Vorjahres. Bisher gab es zwei Unf&auml;lle mit leicht verletzten Personen. Ab Donnerstag soll das Wetter laut Wetterwarte besser werden.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><p><b>"Gummi, Gummi" am W&ouml;rthersee: Am Mittwoch ist in Reifnitz das gestartet. Die Polizei freut sich trotz Unf&auml;llen &uuml;ber eine gute Statistik - die Fans der Boliden haben sich bislang verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig friedlich verhalten.</b><br /> <br /> Laut Polizei liegt die Anzahl der Anzeigen knapp unter jener des Vorjahres. Bisher gab es zwei Unf&auml;lle mit leicht verletzten Personen. Ab Donnerstag soll das Wetter laut Wetterwarte besser werden.</p> <p>Bis Sonntag steht Reifnitz wieder ganz im Zeichen der Boliden. Das j&auml;hrlich stattfindende Treffen lockt zahlreiche Autotuning-Fans aus der ganzen Welt an. "Sehen und gesehen werden", lautet das Motto.</p> <p><b>Autos, Frauen, Alkohol</b><br /> Entlang der Stra&szlig;en posieren die Besitzer der um tausende Euro aufgemotzten Prachtautos mit ihrem besten St&uuml;ck. Auch viele Hersteller sind am W&ouml;rthersee vertreten - allen voran der Volkswagen-Konzern - um der treuen und ausgabefreudigen Klientel die neuesten Auto-Accessoires zu pr&auml;sentieren. Garniert wird das Spektakel mit nackter Frauenhaut sowie jeder Menge Party und Alkohol.</p> <p><b>Polizei freut sich &uuml;ber gute Statistik</b><br /> Die Polizei hat erneut aufger&uuml;stet und Verst&auml;rkung aus anderen Bundesl&auml;ndern bekommen. Hundestaffeln, Hubschrauber und Polizeiboote sind bereits voll im Einsatz. Besonders viel zu tun gab es aber dank des verregneten Auftakts bisher nicht. Polizeisprecher Rainer Dionisio freute sich &uuml;ber die gute Statistik: "Schon vergangenes Jahr hatten wir 20 Prozent weniger Anzeigen. Bisher liegen wir noch einmal knapp darunter."</p> <p><b>170.000 Besucher erwartet</b><br /> Die Gemeinde Maria W&ouml;rth rechnet mit bis zu 170.000 Besuchern. Die Veranstaltung gilt als Belebung des Tourismus in der Vorsaison. F&uuml;r die Nerven der Anrainer wird die GTI-Woche regelm&auml;&szlig;ig zur Zerrei&szlig;probe. L&auml;rm, Gestank und Partyvolk im Vorgarten der B&uuml;rger wird aber von politischer Seite allj&auml;hrlich in Kauf genommen.</p> <p><i>APA/red.</i></p>   ]]></content:encoded>
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      ]]></keywords>
      <author>
         
        Heute.at Onlineredaktion
      </author>
    </item><item>
      <title><![CDATA[ Tragischer Unfall: Junger Polizist stürzt bei Hausbau in Tod ]]></title>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 20:23:00 +0200</pubDate>
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      <description><![CDATA[  Trag&ouml;die in Alt-Dietmanns (Waidhofen an der Thaya): Bei Arbeiten am eigenen Haus st&uuml;rzte am Montagabend ein junger Beamter &uuml;ber vier Meter in die Tiefe. Der Schwerverletzte starb am Dienstag kurz nach Mitternacht im Sankt P&ouml;ltener Spital.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Trag&ouml;die in Alt-Dietmanns (Waidhofen an der Thaya): Bei Arbeiten am eigenen Haus st&uuml;rzte am Montagabend ein junger Beamter &uuml;ber vier Meter in die Tiefe. Der Schwerverletzte starb am Dienstag kurz nach Mitternacht im Sankt P&ouml;ltener Spital.</strong><br /> <br /> Fassungslosigkeit bei der nieder&ouml;sterreichischen Polizei - das Leben von Roland R. (26) ist vorbei, bevor es noch richtig begann. Besonders tragisch: Sein gro&szlig;er Traum vom eigenen Haus und Familie wurde f&uuml;r den begeisterten Sportler zur t&ouml;dlichen Falle. Ein unbedachter Schritt - der Polizist st&uuml;rzte 4 1/2 Meter ab und knallte auf den Betonstiegen auf.<br /> <br /> Nach der Erstversorgung durch drei anwesende Helfer versuchte der Notarzt den Schwerverletzten zu stabilisieren. Mit dem Rettungshubschrauber wurde der Polizist ins St. P&ouml;ltener Krankenhaus geflogen. Stundenlang k&auml;mpften die &Auml;rzte um das junge Leben - kurz nach Mitternacht erlag der Exekutivbeamte, im Beisein seiner Familie, seinen schweren Kopfverletzungen.<br /> <br /> Roland R. war Polizist in Klosterneuburg und machte Dienst in Wien. Er hinterl&auml;sst eine Lebensgef&auml;hrtin und seine Eltern. Traurig: Nach Fertigstellung des Hauses wollte Roland R. seine Freundin Olivia zur Frau nehmen.<br /> <br /> <em>Joachim Lielacher</em>  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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      <title><![CDATA[ Tier im Oktober geflohen: "Sexfalle" soll Stier Iwan aus Wald locken ]]></title>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 16:46:00 +0200</pubDate>
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      <description><![CDATA[  Seit er Anfang Oktober des Vorjahres beim Ausladen auf einem Bauernhof im Bezirk Eisenstadt-Umgebung ausgeb&uuml;xt ist, genie&szlig;t der Jungstier "Iwan" im Burgenland seine Freiheit. Bisher schlugen alle Versuche, den Bullen einzufangen, fehl. Ein Team von Gut Aiderbichl versucht nun, "Iwan" mit tierischer Hilfe zu fangen: Kuh "Burgi" und Kalb "Iwana" werden abwechselnd als Lockv&ouml;gel eingesetzt, um des Ausrei&szlig;ers doch noch habhaft zu werden.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><p><b>Seit er des Vorjahres beim Ausladen auf einem Bauernhof im Bezirk Eisenstadt-Umgebung ausgeb&uuml;xt ist, genie&szlig;t der Jungstier "Iwan" im Burgenland seine Freiheit. Bisher schlugen alle Versuche, den Bullen einzufangen, fehl. Ein Team von Gut Aiderbichl versucht nun, "Iwan" mit tierischer Hilfe zu fangen: Kuh "Burgi" und Kalb "Iwana" werden abwechselnd als Lockv&ouml;gel eingesetzt, um des Ausrei&szlig;ers doch noch habhaft zu werden.</b></p> <p>Der Jungstier hatte sich in einen Wald zur&uuml;ckgezogen und wurde auch schon &ouml;fter gesichtet. Jedoch war es bisher nicht m&ouml;glich, ihn aus seinem weitl&auml;ufigen Versteck zu locken. Um "Iwan" einzufangen, wandte man sich schlie&szlig;lich an Michael Aufhausers Gut Aiderbichl. Ein Team des Gnadenhofes hat dazu einem Bauern die Kuh "Burgi" - Burgi steht f&uuml;r Burgenland - und das Kalb "Iwana" abgekauft.</p> <p><b>Iwans Zukunft ungewiss</b><br /> Die beiden werden abwechselnd eingesetzt, um den Stier anzulocken. "Iwan zeigt sich jetzt fast schon jeden Tag", berichtete Britta Freitag vom Gut Aiderbichl. Die vergangenen Tage habe er sich "sehr ruhig" verhalten. Wenn er zur Futterstelle kommt und sich dort auch ein wenig aufh&auml;lt, dann will man in einem g&uuml;nstigen Moment versuchen, ihn zu bet&auml;uben und einzufangen. &Uuml;ber den Zeitpunkt wolle man sehr intuitiv entscheiden. "Wir haben keinen Stress und machen da auch keinen Druck", meinte Freitag. Schlie&szlig;lich befinde sich der Stier schon lange auf freiem Fu&szlig;.</p> <p><b>Iwan geh&ouml;rt jetzt dem Gut</b><br /> Der Ausrei&szlig;er wurde seinem bisherigen Besitzer abgekauft: Gut Aiderbichl habe ihn am Mittwoch offiziell &uuml;bernommen, sagte Freitag: "'Iwan' und die anderen beiden - "Burgi" und "Iwana" - d&uuml;rfen bis an ihr nat&uuml;rliches Lebensende bei uns bleiben." Dabei befinden sie sich in zahlreicher Gesellschaft, denn Gut Aiderbichl betreut bereits 402 Rinder.</p> <p><i>APA/red.</i></p>   ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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      <title><![CDATA[ Fortuna sagt Feier ab: Krawalle in Düsseldorf: Hertha will Neuaustragung ]]></title>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 15:36:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/sport/fussball/art23663,711500</link>
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      <description><![CDATA[  Die Relegations-R&uuml;ckpartie zwischen Fortuna D&uuml;sseldorf und Hertha BSC k&ouml;nnte wegen der Fan-Tumulte ein sportrechtliches Nachspiel haben. Hertha BSC erw&auml;gt, gegen die Wertung der Begegnung Protest einzulegen. "Es ist unsere Verantwortung, dar&uuml;ber nachzudenken. Das sind wir auch unseren Fans schuldig", erkl&auml;rte Hertha-Manager Michael Preetz nach dem 2:2. Die Berliner sind nach dem Remis am Dienstag zum sechsten Mal abgestiegen, D&uuml;sseldorf kehrt nach dem 2:1-Hinspielerfolg nach 15 Jahren in die Fu&szlig;ball-Bundesliga zur&uuml;ck.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Die Relegations-R&uuml;ckpartie zwischen k&ouml;nnte wegen der Fan-Tumulte ein sportrechtliches Nachspiel haben. Hertha BSC erw&auml;gt, gegen die Wertung der Begegnung Protest einzulegen.</strong><br /> <br /> "Es ist unsere Verantwortung, dar&uuml;ber nachzudenken. Das sind wir auch unseren Fans schuldig", erkl&auml;rte Hertha-Manager Michael Preetz nach dem 2:2. Die Berliner sind nach dem Remis am Dienstag zum sechsten Mal abgestiegen, D&uuml;sseldorf kehrt nach dem 2:1-Hinspielerfolg nach 15 Jahren in die Fu&szlig;ball-Bundesliga zur&uuml;ck.<br /> <br /> <strong>Spiel am Rande des Abbruchs</strong><br /> Die Partie vor 51.000 Zuschauern in der ausverkauften Esprit-Arena, bei der Fortuna-Goalie Robert Almer verletzungsbedingt fehlte, stand in der Nachspielzeit am Rande des Abbruchs, weil Hunderte von Fans auf den Rasen gest&uuml;rmt waren.<br /> <br /> Die Spieler und das Schiedsrichtergespann unter der Leitung von Wolfgang Stark gingen daraufhin in die Kabinen. Erst nach 20-min&uuml;tiger Unterbrechung setzte der Referee die Begegnung fort. Zu absolvieren waren zu diesem Zeitpunkt noch 90 Sekunden der offiziell siebenmin&uuml;tigen Nachspielzeit.<br /> <br /> <strong>Provozierten Hertha-Spieler den Abbruch?</strong><br /> Die Mannschaft von Hertha kehrte anschlie&szlig;end nur auf Bitten der Polizei aufs Spielfeld zur&uuml;ck. "Der Schiedsrichter hat die Mannschaft nicht wegen des Fu&szlig;balls auf den Platz zur&uuml;ckgef&uuml;hrt, sondern nur auf Bitten der Polizei, um eine Eskalation - man hat von einem Blutbad gesprochen - zu verhindern", sagte Club-Anwalt Christoph Schickhardt am Mittwoch. Hertha habe seinen Beitrag dazu geleistet. "Gestern ging es nur darum, Schlimmeres f&uuml;r den deutschen Fu&szlig;ball zu verhindern."<br /> <br /> <strong>Fortuna von Aufstieg &uuml;berzeugt</strong><br /> Trotz des m&ouml;glichen Hertha-Protests sind die Fortuna-Verantwortlichen fest davon &uuml;berzeugt, nicht nachtr&auml;glich am Gr&uuml;nen Tisch den Abstieg abgesprochen zu bekommen oder ein Wiederholungsspiel bestreiten zu m&uuml;ssen. "Ich gehe fest davon aus, dass wir aufgestiegen sind", sagte Manager Wolf Werner.<br /> <br /> "Die Fans sind nach einem geglaubten Abpfiff auf das Spielfeld gelaufen. Das sind unsch&ouml;ne Szenen, die sind unn&ouml;tig." Aber der Schiedsrichter habe wieder angepfiffen. "Der Spielablauf kann nicht infrage gestellt werden."<br /> <br /> <strong>"Ich finde das &uuml;berzogen"</strong><br /> Kritik &uuml;bte Werner an der Aussage von Schickhardt, dass das Spiel nur auf Anraten der Polizei fortgesetzt worden sei, weil sie ein Blutbad bef&uuml;rchtete. "Ich finde das total &uuml;berzogen", sagte Werner. Den Vorwurf, dass es zu wenig Ordner im Stadion gegen habe, wies er zur&uuml;ck.<br /> <br /> "Es waren eine Unzahl von Ordner da. Die Massen dieser Form waren nicht zu b&auml;ndigen gewesen", so Werner. "Ich weise darauf hin, dass es hier nicht um Gewalt gegangen ist, sondern um die Freude, weil die Fans glaubten, das Spiel sei abgepfiffen."<br /> <br /> <strong>Fan-Tumulte w&auml;hrend des Spiels</strong><br /> Stark unterbrach die Partie und schickte die Spieler in die Kabinen. Auf dem Platz wurden unter anderem Bengalische Feuer gez&uuml;ndet. Nur mit M&uuml;he konnten Ordner und Polizei die Fans zur&uuml;ckdr&auml;ngen. Schickhardt sprach davon, dass sich die Hertha-Mannschaft in Todesangst befunden habe. Die Spieler seien "ungesch&uuml;tzt in einem Mob" auf dem Spielfeld gestanden.<br /> <br /> <strong>Hertha-Fans randalieren im Zug</strong><br /> Nach dem Spiel blieb es laut D&uuml;sseldorfer Polizei in der Stadt friedlich. Allerdings wurde ein Sonderzug mit 750 Hertha-Fans auf der R&uuml;ckreise angehalten. Der Zug sei wegen zerschlagener Fensterscheiben drei Stunden im Bahnhof Hamm gestanden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Einer der elf Waggons musste abgeh&auml;ngt und ersetzt werden.<br /> <br /> <strong>Lob f&uuml;r Nerven des Schiedsrichters</strong><br /> Unterdessen lobte Hellmut Krug, der Schiedsrichterchef bei der Deutschen Fu&szlig;ball Liga (DFL), die Vorgehensweise von Stark und war froh, dass sich Hertha zum Weitermachen entschied. "Die Berliner h&auml;tten sich keinen Gefallen getan, wenn sie nicht zur&uuml;ckgekommen w&auml;ren. Nur der Schiedsrichter hat das Recht, das Spiel abzubrechen."<br /> <br /> <strong>"K&ouml;nig Otto" h&ouml;rt auf</strong><br /> Anerkennung gab es auch f&uuml;r Hertha-Trainer Otto Rehhagel, der sein letztes Spiel auf der Bank der Berliner erlebte. "Rehhagel hat sich eingeschaltet und Frieden geschaffen", sagte Fortuna-Manager Werner. Hertha-Pr&auml;sident Werner Gegenbauer lie&szlig; einen Protest zun&auml;chst offen und sprach dem in der Kritik stehenden Preetz sein Vertrauen aus.<br /> <br /> <em>APA/red.</em>  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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