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    <title>Heute.at - aktuelle Artikel</title>
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    <description>Heute.at Heute.at - aktuelle Artikel</description>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 19:33:07 +0100</pubDate>
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      <title>Heute.at - Heute.at - aktuelle Artikel</title>
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      <title><![CDATA[ "Schlupflöcher schließen": Regierung verkündet Aus für Frühpension ]]></title>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:53:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/news/politik/art23660,655761</link>
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      <description><![CDATA[  Vizekanzler Michael Spindelegger spricht jetzt Klartext: Die Fr&uuml;hpension ist in &Ouml;sterreich nun Geschichte. Einschr&auml;nkungen soll es demnach auch f&uuml;r jene geben, die bereits in Pension sind. Insgesamt soll es bei den Pensionen bis 2016 Einsparungen von 7,8 Milliarden geben.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Vizekanzler Michael Spindelegger spricht jetzt Klartext: Die Fr&uuml;hpension ist in &Ouml;sterreich nun Geschichte. Einschr&auml;nkungen soll es demnach auch f&uuml;r jene geben, die bereits in Pension sind. Insgesamt soll es bei den Pensionen bis 2016 Einsparungen von 7,8 Milliarden geben.</strong><br /> <br /> "Eine Fr&uuml;hpension, wie es sie derzeit gibt, wird k&uuml;nftig nicht mehr m&ouml;glich sein. Wir heben das Pensionsalter f&uuml;r die Korridorpension an, wir schr&auml;nken die Hackler-Pension weiter ein, wir schlie&szlig;en alle Schlupfl&ouml;cher. Auch jene, die in Pension sind, werden etwas beitragen und mindestens einmal eine Null-Runde hinnehmen m&uuml;ssen", k&uuml;ndigte der Vizekanzler an.<br /> <br /> <strong>Antrittsalter um "drei bis vier Jahre" anheben</strong><br /> Spindelegger rechnet weiters damit, dass das Pensionsantrittsalter bis 2020 um "drei bis vier Jahre" angehoben werden kann. Das sei auch bereits den Pensionisten-Verb&auml;nden mitgeteilt worden. "Und jetzt muss die SP&Ouml; halten", verlangt der &Ouml;VP-Obmann die Einhaltung der Vereinbarungen vom Koalitionspartner.<br /> <br /> Insgesamt best&auml;tigte Spindelegger, dass die Verhandlungen &uuml;ber das Sparpaket "in der Zielgerade" sind. Nach Angaben des Vizekanzlers fehlen vom rund 27 Milliarden schweren Sparpaket bis 2016 nur noch zwei Milliarden. "Voraussetzung f&uuml;r diesen Fortschritt ist aber, dass die SP&Ouml;-Zusagen halten."  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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      <title><![CDATA[ Bruder verletzt: Bub (10) löschte Brand vor Feuerwehr ]]></title>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 18:20:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/news/oesterreich/ooe/art23653,655772</link>
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      <description><![CDATA[  In Traun in Ober&ouml;sterreich vollbrachter ein kleiner Knirps am Samstag Gro&szlig;artiges: Er l&ouml;schte einen Brand in der elterlichen K&uuml;che, noch bevor die Feuerwehr &uuml;berhaupt am Ort des Geschehens war. Seine drei Geschwister verlie&szlig;en die Wohnung zuvor und fl&uuml;chteten ins Freie - bei Temperaturen von minus zehn Grad!  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>In Traun in Ober&ouml;sterreich vollbrachter ein kleiner Knirps am Samstag Gro&szlig;artiges: Er l&ouml;schte einen Brand in der elterlichen K&uuml;che, noch bevor die Feuerwehr &uuml;berhaupt am Ort des Geschehens war. Seine drei Geschwister verlie&szlig;en die Wohnung zuvor und fl&uuml;chteten ins Freie - bei Temperaturen von minus zehn Grad!</strong><br /> <br /> Die Feuerwehr der Stadt Traun wurde in den Mittagsstunden wegen des Brandes in die Neubauerstra&szlig;e beordert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkr&auml;fte - bereits nach drei Minuten - war der Brand aber schon unter Kontrolle gebracht.<br /> <br /> <strong>Ein Kind verletzt</strong><br /> Der zehnj&auml;hrige Bub hatte geistesgegenw&auml;rtig zum Feuerl&ouml;scher gegriffen, die Florianis mussten nur noch "Nachl&ouml;scharbeiten" verrichten, wie die Feuerwehr berichtete. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde eines der Kinder mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in die Landes-Kinderklinik eingeliefert.<br /> <br /> <strong>Zwei weitere Br&auml;nde in Ober&ouml;sterreich</strong><br /> Die Feuerwehren in Ober&ouml;sterreich wurden am Samstag durch weitere Br&auml;nde auf Trab gehalten. In Pram wurde eine Lagerhalle ein Raub der Flammen. In Brunnenthal brannte eine Scheune, in der rund 60 Rinder untergebracht waren, v&ouml;llig nieder.<br /> <br /> Der Brand in Pram d&uuml;rfte in der Toilettenanlage ausgebrochen sein. In der Lagerhalle waren zahlreiche, leicht brennbare Gegenst&auml;nde gelagert, die sofort Feuer fingen. Ein angrenzendes, ehemaliges Stallgeb&auml;ude wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden d&uuml;rfte mehrere hunderttausend Euro betragen, so die Polizei.<br /> <br /> In Brunnenthal konnten die Tiere von der Feuerwehr rechtzeitig gerettet werden. Brandursache d&uuml;rfte ein Versuch des Landwirts gewesen sein, eingefrorene Wasserleitungen mit einer L&ouml;tlampe aufzutauen. Unmittelbar daneben liegende Strohballen entz&uuml;ndeten sich dabei, das Feuer breitete sich danach rasend schnell aus. Die Scheune wurde v&ouml;llig zerst&ouml;rt.  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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      <title><![CDATA[ Morgenstern Dritter: Schlierenzauer gewann in Predazzo ]]></title>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 17:51:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/sport/wintersport/art24291,655770</link>
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      <description><![CDATA[  Gregor Schlierenzauer hat am Samstag seinen 40. Weltcup-Sieg gefeiert. Der Tiroler siegte in Predazzo dank H&ouml;chstweiten in beiden Durchg&auml;ngen mit 249,8 Punkten mit klarem Vorsprung auf den Deutschen Severin Freund (234,7).  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Gregor Schlierenzauer hat am Samstag seinen 40. Weltcup-Sieg gefeiert. Der Tiroler siegte in Predazzo dank H&ouml;chstweite in beiden Durchg&auml;ngen mit 249,8 Punkten mit klarem Vorsprung auf den Deutschen Severin Freund (234,7).</strong><br /> <br /> Auf Rang drei landete mit Thomas Morgenstern (227,5) ein weiterer &Ouml;SV-"Adler". Der K&auml;rntner lag nach dem ersten Sprung nur auf dem 14. Platz. Weltcup-Spitzenreiter Andreas Kofler wurde Sechster.  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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      <title><![CDATA[ Kälte-Bilanz: Kärntner erfroren, über 250 Tote in ganz Europa ]]></title>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 12:25:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/news/oesterreich/art23655,655739</link>
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      <description><![CDATA[  Mehr als ein Dutzend Messstellen der ZAMG (Zentralanstalt f&uuml;r Meteorologie und Geodynamik) registrierten in der Nacht auf Samstag Temperaturen von minus 25 Grad oder noch weniger.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Mehr als ein Dutzend Messstellen der ZAMG (Zentralanstalt f&uuml;r Meteorologie und Geodynamik) registrierten in der Nacht auf Samstag Temperaturen von minus 25 Grad oder noch weniger.</strong><br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> Am k&auml;ltesten war es mit minus 28,6 Grad am Sonnblick in 3.100 Metern Seeh&ouml;he und mit minus 28,3 Grad in Seefeld. In dem Tiroler Wintersportort westlich von Innsbruck, an die 1.200 Meter hoch gelegen, waren bereits in der Nacht auf Freitag mit minus 22,9 Grad Rekordhalter unter den bewohnten Orten gewesen.<br /> <br /> In Ehrwald, ebenfalls in Tirol, wurden in der vergangenen Nacht minus 26,3 Grad gemessen, in Tannheim minus 26,7, in Schoppernau minus 26,3 Grad und auf der Rudolfsh&uuml;tte minus 26,4 Grad.<br /> <br /> <a href="http://www.heute.at/news/oesterreich/art23655,655708" title="Zum Artikel"><br /> <strong>+++ 10.000 Salzburger ohne Heizung - bei -17 Grad +++</strong></a><br /> <br /> Die k&auml;ltesten Landeshauptst&auml;dte waren Innsbruck und Salzburg: Dort wurden in der vergangenen Nacht jeweils 16,8 Grad registriert. In Bregenz sank die Temperatur auf 15,6 Grad. Eine im Vergleich dazu durchaus milde Nacht haben die Grazer hinter sich. In der steirischen Landeshauptstadt betrug der Tiefstwert "nur" auf minus 7,6 Grad.<br /> <br /> <strong>Steiermark: Nach Sturz erfroren</strong><br /> In der Nacht auf Samstag erfror ein 66-j&auml;hriger K&auml;rntner in der Obersteiermark nach einem Sturz: Der Tote wurde Samstag fr&uuml;h von einem Gemeindearbeiter auf dem Zufahrtsweg zu einer Wochenendhaussiedlung auf der Turracher H&ouml;he (Bezirk Murau) gefunden. Alkoholisierung d&uuml;rfte keine vorgelegen sein, so die Polizei.<br /> <br /> Erst am Donnerstag hatte es einen &auml;hnlichen Fall in Bad Radkersburg gegeben: Ein war nach einem Sturz unweit seiner Wohnung auf einem Schulhof erfroren. Eine Mittwochnachmittag nach einem Sturz im Bezirk Neunkirchen.<br /> <br /> <strong>Europaweite K&auml;lterekorde</strong><br /> Die derzeitigen Rekord-Temperaturen halten ganz Europa im Griff: In Rum&auml;nien stieg am Samstag die Zahl der Erforenen auf 28, in Polen auf 45. In der Ukraine starben diesen Winter bereits 122 Menschen an Unterk&uuml;hlung, vor allem Obdachlose.<br /> <br /> Auch der Verkehr wird durch die Minusgrade teilweise lahmgelegt. In , Fl&uuml;ge mussten gestrichen werden. Auch in der Schweiz purzeln die Temperatur-Minusrekorde: Der Wetterdienst Meteomedia ma&szlig; auf der Schwyzer Glattalp -34 Grad und SF Meteo kam auf der Alp Buffalora am Ofenpass auf eine Temperatur von -31,3 Grad.<br /> <br /> In Deutschland forderte die Gewerkschaft f&uuml;r Stra&szlig;en-und Verkehrsbesch&auml;ftigte Frostzuschl&auml;ge f&uuml;r Millionen Besch&auml;ftigte, die im Freien arbeiten m&uuml;ssen. Der Vorsitzende, Siegfried Damm, sagte der <em>Bild</em>: "Wir wollen tariflich durchsetzen, dass es ab 10 Grad Minus angemessene K&auml;ltezuschl&auml;ge von bis zu 100 Euro pro Monat gibt." Denkbar w&auml;ren beispielsweise "temperaturabh&auml;ngige Tagespauschalen".  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
      </author>
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      <title><![CDATA[ Fernwärme funktioniert wieder: 10.000 Salzburger 11 Stunden ohne Heizung ]]></title>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:56:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/news/oesterreich/art23655,655708</link>
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      <description><![CDATA[  Bei Rekord-K&auml;lte mussten am Samstag - in der bisher k&auml;ltesten Nacht des Jahres - &uuml;ber 10.000 Salzburger ohne Heizung ausharren - es gab erhebliche St&ouml;rungen bei der Fernw&auml;rme-Versorgung. Am Nachmittag gab es Entwarnung.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Bei m&uuml;ssen am Samstag 10.000 Salzburger ohne Heizung ausharren - es gibt erhebliche St&ouml;rungen bei der Fernw&auml;rme-Versorgung.</strong><br /> <br /> Wie die Salzburg AG Samstagfr&uuml;h mitteilte, sind in der Nacht auf Samstag Erzeugungsanlagen im Heizkraftwerk Mitte aufgrund eines technischen Gebrechens ausgefallen. Damit k&ouml;nnen nur zwei Drittel der 30.000 Fernw&auml;rme-Kunden versorgt werden, best&auml;tigte Martin J&auml;ger von der Salzburg AG. "Bei einem Drittel kommt die W&auml;rme nicht an."<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> Man arbeite mit Hochdruck an der Behebung des Gebrechens. Es sei nicht absehbar, wie lange die St&ouml;rungsbehebung dauern werde. Um 6.00 Uhr Fr&uuml;h hatte es am Salzburger Flughafen nach Angaben der Zentralanstalt f&uuml;r Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) 17,6 Grad unter Null.  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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      <title><![CDATA[ Widerspricht Angaben: Schwiegermutter belastet Grasser schwer ]]></title>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:56:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/news/politik/art23660,655722</link>
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      <description><![CDATA[  Der fr&uuml;here Finanzminister Karl-Heinz Grasser soll von seiner Schwiegermutter Marina Giori-Lhota schwer belastet worden sein. Sie sei niemals "wirtschaftlich Berechtigte" jenes Kontos gewesen, auf das Grasser insgesamt 500.000 Euro eingezahlt haben soll.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Der fr&uuml;here soll von seiner Schwiegermutter Marina Giori-Lhota</strong> <strong>schwer belastet worden sein. Sie sei niemals "wirtschaftlich Berechtigte" jenes Kontos gewesen, auf das Grasser insgesamt 500.000 Euro eingezahlt haben soll.</strong><br /> <br /> Das Nachrichtenmagazin <em>profil</em> berichtet in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe von einem Schreiben an die Gro&szlig;betriebspr&uuml;fung der Finanzamtes Innsbruck vom 18. November 2011, in dem Gioiri-Lhota den Angaben ihres Schwiegersohnes widerspricht.<br /> <br /> <a href="http://www.heute.at/news/politik/art23660,655030" title="Vertrauen in Justiz ist gesunken"><br /> <strong>+++ Vertrauen in Justiz ist gesunken +++</strong></a><br /> <br /> Grasser hatte sich bisher gegen&uuml;ber der Justiz damit gerechtfertigt, dass er zwischen 2005 und 2006 insgesamt 500.000 Euro von seiner Schwiegermutter in bar &uuml;bernommen und f&uuml;r sie in einen Genussschein der Hypo Alpe-Adria investiert h&auml;tte. Das Gesch&auml;ft lief &uuml;ber ein Meinl-Bank-Konto der Schweizer Treuhandgesellschaft Ferint AG und warf einen unversteuerten Gewinn von 274.588 Euro ab.<br /> <br /> Laut von Grasser vorgelegten Unterlagen soll seine Schwiegermutter "wirtschaftlich Berechtigte" dieses Ferint-Kontos gewesen sein. Die Tiroler Finanz begehrte von Giori-Lhota daraufhin Auskunft, ob die ihr zugeordneten Eink&uuml;nfte in der Schweiz versteuert worden seien.<br /> <br /> <strong>"Ohne mein Wissen abgeschlossen"</strong><br /> In dem <em>profil</em> vorliegenden Schreiben Giori-Lhotas an die Finanz hei&szlig;t es w&ouml;rtlich: "Vorweg ist festzuhalten, dass ich zu keinem Zeitpunkt 'wirtschaftlich Berechtigte' des auf die Ferint AG lautenden Depots Nr. 49214-0 bei der Meinl Bank AG war ... Ihrem Ersuchen um Vorlage geeigneter Unterlagen, die belegen, dass die Ertr&auml;ge aus dem Wertpapierdepot in der Schweiz der Besteuerung unterzogen worden sind, kann ich ... leider nicht nachkommen. Da ich nicht wirtschaftliche Berechtigte des Depots bin bzw. war, waren allf&auml;llige Ertr&auml;ge aus diesem Wertpapierdepot nicht in meine Schweizer Steuererkl&auml;rung aufzunehmen."<br /> <br /> Zu den Hintergr&uuml;nden der von Grasser ebenfalls vorgelegten Treuhandvereinbarung vom 21. Oktober 2005 erkl&auml;rte sie gegen&uuml;ber der Finanz: "Ihre Frage ... kann ich leider nicht beantworten, weil dieser Treuhandvertrag ohne mein Zutun und ohne mein Wissen abgeschlossen wurde."<br /> <br /> <strong>Folgt Anklage?</strong><br /> Grassers Anwaltskanzlei Ainedter &amp; Ainedter hielt gegen&uuml;ber <em>profil</em> an der Verantwortung ihres Mandanten fest: "Die Schwiegermutter hat ihm das Geld geborgt. Dieses wurde mit s&auml;mtlichen Ertr&auml;gnissen an Frau Giori-Lhota zur&uuml;ckgef&uuml;hrt."<br /> <br /> SP&Ouml;-Finanzsprecher Jan Krainer sieht hingegen Grassers Argumentation "wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen". Er rechnet in einer Aussendung mit einer Anklage gegen den Ex-Finanzminister in den n&auml;chsten Monaten.<br /> &nbsp;  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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      <title><![CDATA[ Held von Bad Vöslau: Dieser Floriani fand vermisste 10-Jährige ]]></title>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 17:32:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/art23654,655763</link>
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      <description><![CDATA[  Dank einem aufmerksamen Feuerwehrmann konnte in Bad V&ouml;slau ein vermisstes M&auml;dchen schnell gefunden werden. Angesichts der herrschenden Eisesk&auml;lte konnte Hauptfeuerwehrmann Stefan Zankl die 10-J&auml;hrige vor Schlimmerem bewahren.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Dank einem aufmerksamen Feuerwehrmann konnte in Bad V&ouml;slau ein vermisstes M&auml;dchen schnell gefunden werden. Angesichts der herrschenden Eisesk&auml;lte konnte Hauptfeuerwehrmann Stefan Zankl die 10-J&auml;hrige vor Schlimmerem bewahren.</strong><br /> <br /> Das M&auml;dchen war am Freitag abg&auml;ngig, bis in die Abendstunden suchte der Vater nach ihm. Um 23 Uhr aber alarmierte der Mann die lokale Feuerwehr. Insgesamt waren schlie&szlig;lich Florianis aus mehreren Orten an der Suche beteiligt. 65 Mann standen im Einsatz, unter ihnen auch Stefan Zankl.<br /> <br /> <strong>Wichtige Beobachtung</strong><br /> Der junge Hauptfeuerwehrmann machte eine wichtige Beobachtung, als er zum Einsatz eilte. Beim Verlassen seines Hauses fiel ihm ein unbekanntes M&auml;dchen, das im Stiegenhaus sa&szlig;, auf.<br /> <br /> Auf der Feuerwache angekommen wurde Stefan Zankl mit der Situation vertraut gemacht. Ein kurzer Blick auf das Foto der vermissten 10-J&auml;hrigen gen&uuml;gte, und schon erkannte der Floriani das M&auml;dchen aus dem Stiegenhaus.<br /> <br /> Der Einsatzleiter schickte sofort ein Fahrzeug der FF Bad V&ouml;slau und verst&auml;ndigte auch die Polizei. Das M&auml;dchen konnte schlie&szlig;lich wohlauf seinem Vater &uuml;bergeben werden.  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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      <title><![CDATA[ Ehe-Geheimnisse der Promis: Scheidung, nein danke! Stars geben Ehe-Tipps ]]></title>
      <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 13:26:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/stars/international/art23693,624680</link>
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      <description><![CDATA[  Ehejahre z&auml;hlen in Hollywood doppelt, hei&szlig;t es. Zwischen Dreharbeiten, Groupies und st&auml;ndiger Medienbeobachtung haben die meisten Ehen eine geringe Halbwertszeit. Wir haben f&uuml;r Sie die Ausnahmen gesucht!  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Ehejahre z&auml;hlen in Hollywood doppelt, hei&szlig;t es. Zwischen Dreharbeiten, Groupies und st&auml;ndiger Medienbeobachtung haben die meisten Ehen eine geringe Halbwertszeit. Wir haben f&uuml;r Sie die Ausnahmen gesucht!</strong><br /> <br /> Das j&uuml;ngste hat es immerhin beachtliche sechs Jahre miteinander ausgehalten. Gegen , die schon nach 72 Tagen die Scheidung einreichte, eine Ewigkeit.<br /> <br /> <br /> <br /> Doch es gibt auch Ausnahmen: Patrick Swayze war 34 Jahre mit Lisa Niemi verheiratet. David Bowie und seine Modelgattin Iman sind bald 20 Jahre gl&uuml;cklich.<br /> <strong><a href="/love/herz/art23704,619792"><br /> +++ Die 10 h&auml;ufigsten Scheidungsgr&uuml;nde +++</a></strong><br /> <br /> <em>Wie Pierce Brosnan, Melanie Griffith &amp; Co. es schaffen, ihre Beziehungen auch nach Jahren noch spannend zu gestalten, erfahren Sie in der Fotoshow!</em><br /> <br /> <br />  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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      <title><![CDATA[ Rätsel um Todesursache: Julia Kührer in Pulkau beigesetzt ]]></title>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:49:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/art23654,655706</link>
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      <description><![CDATA[  Die jahrelang vermisst gewesene und Mitte vergangenen Jahres tot aufgefundene Julia K&uuml;hrer wurde am Samstagvormittag in der Gemeinde Pulkau im nieder&ouml;sterreichischen Bezirk Hollabrunn beigesetzt.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><p><strong>Die jahrelang vermisst gewesene und Mitte vergangenen Jahres wird heute in der Gemeinde Pulkau im nieder&ouml;sterreichischen Bezirk Hollabrunn beigesetzt.</strong><br /> <br /> Ihre Eltern w&uuml;nschen sich ein "w&uuml;rdevolles, christliches Begr&auml;bnis", das "ein Teil der Privatsph&auml;re" sei.<br /> <br /> Die Sch&uuml;lerin war 2006 im Alter von 16 Jahren verschwunden. Die Leiche wurde f&uuml;nf Jahre sp&auml;ter, im Sommer 2011, in einem Erdkeller auf einem Grundst&uuml;ck im nahen Dietmannsdorf gefunden. Dessen vor&uuml;bergehend festgenommener Besitzer wurde wieder freigelassen. .<br /> &nbsp;</p>   ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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      <title><![CDATA[ 300 Tote: Blutbad in Syrien - 300 Tote ]]></title>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:56:00 +0100</pubDate>
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      <description><![CDATA[  Es sind die bisher blutigsten K&auml;mpfe in Syrien: Ein n&auml;chtlicher Angriff des Milit&auml;rs forderte in der umk&auml;mpften Protesthochburg Homs mehr als 300 Tote und &uuml;ber 1000 Verletzte.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Es sind die bisher blutigsten K&auml;mpfe in Syrien: Ein n&auml;chtlicher Angriff des Milit&auml;rs forderte in der umk&auml;mpften Protesthochburg Homs mehr als 300 Tote und &uuml;ber 1000 Verletzte.</strong><br /> <br /> Seit M&auml;rz geht das Regime immer rigoroser gegen seine Gegner vor. Mindestens 5600 Menschen kamen nach Sch&auml;tzungen der Vereinten Nationen bisher ums Leben. Doch die Zahl der Todesopfer d&uuml;rfte inzwischen deutlich h&ouml;her liegen.<br /> <br /> <strong>Staatliche Medien dementieren</strong><br /> Die staatlichen syrischen Medien wollten von einem Blutbad in Homs nichts wissen. Der Alltag der Menschen im Umland von Damaskus, Hama und Homs sei v&ouml;llig normal, hie&szlig; es.<br /> <br /> Die Berichte, die die Welt schockierten, w&auml;ren nichts als "aufhetzende Medienkampagnen", um den UNO-Sicherheitsrat vor der Abstimmung &uuml;ber eine Syrien-Resolution zu beeinflussen.<br /> <br /> Eine Verurteilung des Assad-Regimes wurde bisher im UNO-Sicherheitsrat durch die Vetom&auml;chte Russland und China verhindert, die arabischen Staaten konnten sich lediglich auf wenige Wirtschaftssanktionen und den Einsatz von Beobachtern einigen. Doch auch diese Mission wurde wegen der andauernden Gewalt abgebrochen.  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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