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    <title>Sport</title>
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    <description>Heute.at Sport</description>
    <language>de-DE</language>
    <pubDate>Thu, 17 May 2012 05:53:03 +0200</pubDate>
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      <title>Heute.at - Sport</title>
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      <title><![CDATA[ Nach Krimi gegen Deutschland: Holland erneut U17-Europameister ]]></title>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 20:24:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/sport/fussball/art23663,711571</link>
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      <description><![CDATA[  Die Niederlande ist U17-Fu&szlig;ball-Europameister. Die "Oranjes" setzten sich am Mittwoch in Ljubljana in einem packenden Final-Krimi gegen Deutschland erst im Elfmeterschie&szlig;en mit 5:4 durch.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Die Niederlande ist U17-Fu&szlig;ball-Europameister. Die "Oranjes" setzten sich am Mittwoch in Ljubljana in einem packenden Final-Krimi gegen Deutschland erst im Elfmeterschie&szlig;en mit 5:4 durch.</strong><br /> <br /> Vor 11.000 Zuschauern hatte Leon Goretzka die DFB-Auswahl in F&uuml;hrung gebracht, Elton Acolatse gelang allerdings der sp&auml;te Ausgleich (81.). Auch im Vorjahr hatten die Deutschen - damals mit 2:5 - im Finale gegen die Niederlande den K&uuml;rzeren gezogen.<br /> <br /> Knapp einen Monat vor Beginn der eigentlichen Europameisterschaft legen die Junioren der holl&auml;ndischen "Elftal" damit einiges vor. Das Team rund um die Stars Arjen Robben, Rafael von der Vaart und Robin van Persie z&auml;hlt in Polen und der Ukraine neben Titelverteidiger Spanien, Deutschland und England zum engsten Favoritenkreis.<br /> <br /> <br />  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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      <title><![CDATA[ Neuer Sturm-Trainer: Hyballa: "Habe Bock auf Trainer sein" ]]></title>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 17:50:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/sport/fussball/art23663,711544</link>
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      <description><![CDATA[  Die entthronten Meisterkicker von Sturm Graz tanzen in Zukunft nach der Pfeife von Peter Hyballa. Der 36-j&auml;hrige Deutsche strotzt voller Tatendrang, was bei seinem ersten offiziellen Auftritt am Mittwoch in Graz deutlich wurde.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Die entthronten Meisterkicker von Sturm Graz tanzen in Zukunft nach der Pfeife von Peter Hyballa. Der 36-j&auml;hrige Deutsche strotzt voller Tatendrang, was bei seinem ersten offiziellen Auftritt am Mittwoch in Graz deutlich wurde.</strong><br /> <br /> "Ich habe Bock auf Trainer sein, richtig Lust drauf und kann eine Mannschaft nach vorne bringen", sagte der Noch-Trainer der Red Bull Juniors. Das ist in Graz auch gefordert, gilt es doch den diese Saison entt&auml;uschenden Titelverteidiger wieder auf Kurs zu bringen.<br /> <br /> Hyballa gilt als schlechter Verlierer, pr&auml;sentierte sich am Mittwoch aber als cooler Typ mit gutem Schm&auml;h. "Ein kurzes Hy und ein schnelles Balla, so wollen wir auch spielen", sagte der kommende Sturm-Coach im Hinblick auf die richtige Aussprache seines Namens. Der Deutsche werde versuchen, mit "diesem geilen Club" Vollgas zu geben. "Ich k&ouml;nnte ganz viel von Konzepten reden, wichtiger ist aber, was auf dem Platz passiert", meinte Hyballa. F&uuml;r einen Club wie Sturm m&uuml;sse immer das Erreichen eines Europacup-Platzes das Ziel sein.<br /> <br /> <strong>Das Heil liegt in der Offensive</strong><br /> Waldl&auml;ufe wird es unter dem neuen Coach sicher keine geben. "Im Wald kann ich Pilze sammeln, gute Fu&szlig;baller bekomme ich nur durch Training auf dem Platz", stellte der Ex-Trainer von Alemannia Aachen klar. Das Heil soll ganz klar in der Offensive gesucht werden. "Ich bin ein Verfechter des Offensivfu&szlig;balls. Sturm muss eine eigene Identit&auml;t finden und offensiver und risikofreudiger spielen. Ich m&ouml;chte, dass die Fans im Stadion aufstehen und begeistert sind", sagte Hyballa.<br /> <br /> Beim letzten Saisonauftritt der Grazer am Donnerstag vor eigenem Publikum gegen die Wiener Austria wird Hyballa nicht im Stadion sitzen. "Die Mannschaft hat eh einen Trainer und wird es auch ohne mich hinkriegen", sagte der zuk&uuml;nftige Sturm-Trainer. Hyballa wird stattdessen die viertplatzierten Red Bull Juniors in der Regionalliga West ("tolle Jungs") im drittletzten Saisonspiel gegen die Altach Amateure in Salzburg coachen.<br /> <br /> Hyballa, der bis jetzt nur das Ausw&auml;rtsspiel der Grazer in Salzburg live gesehen hat, wurde nach eigenen Angaben vor "drei oder vier Wochen" das erste Mal kontaktiert. Beim ersten Gespr&auml;ch war nur der sportliche Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Paul Gludovatz, beim zweiten dann auch der wirtschaftliche Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Christopher Houben dabei. "Von Gespr&auml;ch zu Gespr&auml;ch sind es immer mehr Leute geworden. Das war richtig geil und ich habe ein gutes Gef&uuml;hl f&uuml;r den Verein entwickelt", erkl&auml;rte Hyballa.<br /> <br /> <strong>Gludovatz rechtfertigt Entscheidung</strong><br /> F&uuml;r Gludovatz waren folgende Dinge ausschlaggebend. "Seine bisherige Arbeit mit der Jugend, dass er Sturm auch als Karriereplattform sieht, seine Arbeit bisher im Profibereich und seine Kommunikations- sowie Teamf&auml;higkeit." Der Vorschlag der beiden Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, Hyballa als neuen Trainer zu installieren, wurde vom Aufsichtsrat abgesegnet. "Die Entscheidung ist einstimmig gefallen", betonte Pr&auml;sident Christian Jauk.<br /> <br /> Vor seiner T&auml;tigkeit in Salzburg arbeitete Hyballa in Aachen. Davor hatte er in den Jahren 2007 bis 2010 die U19-Auswahl von Deutschlands Meister Borussia Dortmund betreut. "Ich lese oft, dass ich ein Klopp-Klon bin. Das Einzige, das J&uuml;rgen und ich gemeinsam haben, ist, dass wir oft schlecht rasiert sind. Wenn jemand erwartet, dass Sturm in der kommenden Saison wie Dortmund spielt, dann sage ich: Okay, 81 Punkte w&auml;ren mir sehr recht", sagte Hyballa.<br /> <br /> &Uuml;ber die weitere Zusammensetzung des Trainerteams ist noch nichts bekannt. "Das Trainerteam ist viel wichtiger als der Trainer. Deshalb werde ich mir dieses sehr gut aussuchen", sagte Hyballa, der seine T&auml;tigkeit am 5. Juni aufnimmt. Neuigkeiten &uuml;ber die Kaderzusammensetzung in der kommenden Saison blieben ebenfalls aus.<br />  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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      <title><![CDATA[ Top-Stars fehlen noch: Polen beziehen EM-Quartier in Lienz ]]></title>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 17:33:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/sport/fussball/art23663,711542</link>
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      <description><![CDATA[  Als erster der 16 Fu&szlig;ball-EM-Starter hat am Mittwoch Gastgeber Polen im Grand Hotel in Lienz das Vorbereitungsquartier bezogen. Die vorerst 20 Spieler umfassende Truppe von Nationaltrainer Franciszek Smuda landete p&uuml;nktlich um 15.05 Uhr auf dem Flughafen Klagenfurt und wird im Osttiroler Dolomitenstadion trainieren.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><p><b>Als erster der 16 Fu&szlig;ball-EM-Starter hat am Mittwoch Gastgeber Polen im Grand Hotel in Lienz das Vorbereitungsquartier bezogen. Die vorerst 20 Spieler umfassende Truppe von Nationaltrainer Franciszek Smuda landete p&uuml;nktlich um 15.05 Uhr auf dem Flughafen Klagenfurt und wird im Osttiroler Dolomitenstadion trainieren.</b></p> <p>Auf einen gro&szlig;en Empfang mit Blasmusik und Sch&uuml;tzen wurde in Lienz verzichtet. F&uuml;r die Fans gibt es aber schon am Donnerstag die Gelegenheit, den EM-Startern, von denen 19 Mann ihr Geld im Ausland verdienen, auf die Beine zu schauen. Die Polen haben n&auml;mlich f&uuml;r 10.30 Uhr ein &ouml;ffentliches Training im Lienzer Dolomitenstadion angek&uuml;ndigt.</p> <p><b>Lewandowski kommt sp&auml;ter</b><br /> Die Topstars der Polen, das Dortmunder Double-Gewinner-Trio Robert Lewandowski, Lukasz Piszczek und Jakub Blaszczykowkski sowie Arsenal-Tormann Lukasz Fabianski, haben noch Urlaub und werden erst am Montag (21. Mai) zur Mannschaft sto&szlig;en. Die Polen werden zwei L&auml;nderspiele in Klagenfurt bestreiten, am 22. Mai gegen Lettland und vier Tage sp&auml;ter gegen die Slowakei. Bei der EM treffen die Polen in der Gruppenphase auf Griechenland, Russland und Tschechien.</p> <p><b>Auch der Weltmeister kommt</b><br /> In &Ouml;sterreich werden in den kommenden Tagen f&uuml;nf weitere EM-Starter erwartet: Co-Gastgeber Ukraine in Walchsee (25. Mai bis 6. Juni), Griechenland in Kitzb&uuml;hel (20. Mai bis 1. Juni), Titelverteidiger Spanien in Schruns-Tschagguns (22. Mai bis 29. Mai), Tschechien in Bad Waltersorf (20. Mai bis 27.Mai) und Kroatien in Bad Tatzmannsdorf (27. Mai bis 1. Juni).</p> <p><i>APA/red.</i></p>   ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
      </author>
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      <title><![CDATA[ Rio Ferdinand nicht dabei: Coach Hodgson präsentiert Englands EM-Kader ]]></title>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 16:28:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/sport/euro/Coach-Hodgson-praesentiert-Englands-EM-Kader;art38444,711519</link>
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      <description><![CDATA[  Ohne Manchester Uniteds Rio Ferdinand reist Englands Nationalteam zur EM-Endrunde 2012. Neo-Teamchef Roy Hodgson nominierte den routinierten Verteidiger am Mittwoch nicht in den 23-Mann-Kader der "Three Lions".  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Ohne Manchester Uniteds Rio Ferdinand reist Englands Nationalteam zur EM-Endrunde 2012. Neo-Teamchef Roy Hodgson nominierte den routinierten Verteidiger am Mittwoch nicht in den 23-Mann-Kader der "Three Lions".</strong><br /> <br /> Im ausschlie&szlig;lich aus Premier-League-Kr&auml;ften rekrutierten Aufgebot mit dabei sind je vier Profis von Champions-League-Finalist Chelsea, darunter der umstrittene Innenverteidiger John Terry, Liverpool, Manchester United und Meister Manchester City.<br /> <br /> Im Kader steht wie erwartet auch Uniteds St&uuml;rmerstar Wayne Rooney, obwohl dieser in den ersten beiden EM-Partien gesperrt ist. England trifft in Gruppe D auf Frankreich, Schweden und Co-Gastgeber Ukraine. Als Teamkapit&auml;n ernannte Hodgson Steven Gerard vom FC Liverpool. Das n&auml;chste L&auml;nderspiel bestreitet der Weltmeister von 1966 am 26. Mai gegen Norwegen in Oslo.<br /> <br /> Mit Arsenals Alex Oxlade-Chamberlain (18 Jahre) und dem dritten Torh&uuml;ter John Ruddy von Norwich City berief Hodgson auch zwei Neulinge ein. Im Angriff wurden neben Rooney auch dessen Clubkollege Danny Welbeck, Liverpools Andy Carroll und der seit September 2010 nicht ber&uuml;cksichtigte Jermain Defoe von Tottenham nominiert. Im Mittelfeld vertraut England auf die Erfahrung von Frank Lampard (33), Steven Gerrard (32), Gareth Barry (31) und Scott Parker (31).<br /> <br /> <strong>F&uuml;r Gespr&auml;chsstoff in Englands Pubs ist gesorgt</strong><br /> Im Vordergrund der Pressekonferenz stand jedoch der Verzicht auf Ferdinand. "Er hat f&uuml;r England im vergangenen Jahr nur einmal gespielt. Der Telefonanruf war hart, aber es ist eine Entscheidung aus sportlichen Gr&uuml;nden, nichts weiter", erkl&auml;rte ein am Ende ob der Fragen schon genervte 64-J&auml;hrige. "Es stehen 23 Mann im Kader, wir bereiten uns auf das Turnier vor und wir reden &uuml;ber einen Spieler, bis es finster wird", sagte Hodgson.<br /> <br /> Seine Nominierung von Terry musste Hodgson nat&uuml;rlich ebenso erkl&auml;ren. "Dieser Gerichtsprozess (Anm.: Terry muss sich n&auml;mlich kurz nach der EURO am 9. Juli gegen den Vorwurf des Rassismus verteidigen. Der 31-J&auml;hrige hat im Herbst angeblich Rio Ferdinands j&uuml;ngeren Bruder Anton beleidigt) schwebt schon lange &uuml;ber ihm, aber er hat ihn bisher nicht abgelenkt. Ich habe John Terry aus rein sportlichen Gr&uuml;nden gew&auml;hlt, und ich habe Rio aus sportlichen Gr&uuml;nden nicht gew&auml;hlt", sagte Englands Teamchef. F&uuml;r Gespr&auml;chsstoff scheint auf der britischen Insel jedenfalls wieder einmal gesorgt.<br /> <br />  ]]></content:encoded>
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      <author>
         
        Heute.at Onlineredaktion
      </author>
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      <title><![CDATA[ Rio Ferdinand nicht dabei: Coach Hodgson präsentiert Englands EM-Kader ]]></title>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 16:28:00 +0200</pubDate>
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      <description><![CDATA[  Ohne Manchester Uniteds Rio Ferdinand reist Englands Nationalteam zur EM-Endrunde 2012. Neo-Teamchef Roy Hodgson nominierte den routinierten Verteidiger am Mittwoch nicht in den 23-Mann-Kader der "Three Lions".  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Ohne Manchester Uniteds Rio Ferdinand reist Englands Nationalteam zur EM-Endrunde 2012. Neo-Teamchef Roy Hodgson nominierte den routinierten Verteidiger am Mittwoch nicht in den 23-Mann-Kader der "Three Lions".</strong><br /> <br /> Im ausschlie&szlig;lich aus Premier-League-Kr&auml;ften rekrutierten Aufgebot mit dabei sind je vier Profis von Champions-League-Finalist Chelsea, darunter der umstrittene Innenverteidiger John Terry, Liverpool, Manchester United und Meister Manchester City.<br /> <br /> Im Kader steht wie erwartet auch Uniteds St&uuml;rmerstar Wayne Rooney, obwohl dieser in den ersten beiden EM-Partien gesperrt ist. England trifft in Gruppe D auf Frankreich, Schweden und Co-Gastgeber Ukraine. Als Teamkapit&auml;n ernannte Hodgson Steven Gerard vom FC Liverpool. Das n&auml;chste L&auml;nderspiel bestreitet der Weltmeister von 1966 am 26. Mai gegen Norwegen in Oslo.<br /> <br /> Mit Arsenals Alex Oxlade-Chamberlain (18 Jahre) und dem dritten Torh&uuml;ter John Ruddy von Norwich City berief Hodgson auch zwei Neulinge ein. Im Angriff wurden neben Rooney auch dessen Clubkollege Danny Welbeck, Liverpools Andy Carroll und der seit September 2010 nicht ber&uuml;cksichtigte Jermain Defoe von Tottenham nominiert. Im Mittelfeld vertraut England auf die Erfahrung von Frank Lampard (33), Steven Gerrard (32), Gareth Barry (31) und Scott Parker (31).<br /> <br /> <strong>F&uuml;r Gespr&auml;chsstoff in Englands Pubs ist gesorgt</strong><br /> Im Vordergrund der Pressekonferenz stand jedoch der Verzicht auf Ferdinand. "Er hat f&uuml;r England im vergangenen Jahr nur einmal gespielt. Der Telefonanruf war hart, aber es ist eine Entscheidung aus sportlichen Gr&uuml;nden, nichts weiter", erkl&auml;rte ein am Ende ob der Fragen schon genervte 64-J&auml;hrige. "Es stehen 23 Mann im Kader, wir bereiten uns auf das Turnier vor und wir reden &uuml;ber einen Spieler, bis es finster wird", sagte Hodgson.<br /> <br /> Seine Nominierung von Terry musste Hodgson nat&uuml;rlich ebenso erkl&auml;ren. "Dieser Gerichtsprozess (Anm.: Terry muss sich n&auml;mlich kurz nach der EURO am 9. Juli gegen den Vorwurf des Rassismus verteidigen. Der 31-J&auml;hrige hat im Herbst angeblich Rio Ferdinands j&uuml;ngeren Bruder Anton beleidigt) schwebt schon lange &uuml;ber ihm, aber er hat ihn bisher nicht abgelenkt. Ich habe John Terry aus rein sportlichen Gr&uuml;nden gew&auml;hlt, und ich habe Rio aus sportlichen Gr&uuml;nden nicht gew&auml;hlt", sagte Englands Teamchef. F&uuml;r Gespr&auml;chsstoff scheint auf der britischen Insel jedenfalls wieder einmal gesorgt.<br /> <br />  ]]></content:encoded>
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      <author>
         
        Heute.at Onlineredaktion
      </author>
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      <title><![CDATA[ Fortuna sagt Feier ab: Krawalle in Düsseldorf: Hertha legt Protest ein ]]></title>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 15:36:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/sport/fussball/art23663,711500</link>
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      <description><![CDATA[  Die Relegations-R&uuml;ckpartie zwischen Fortuna D&uuml;sseldorf und Hertha BSC hat wegen der Fan-Tumulte ein sportrechtliches Nachspiel. Hertha BSC legt gegen die Wertung der Begegnung Protest ein.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Die Relegations-R&uuml;ckpartie zwischen Fortuna D&uuml;sseldorf und Hertha BSC hat wegen der Fan-Tumulte ein sportrechtliches Nachspiel. Hertha BSC legt gegen die Wertung der Begegnung Protest ein.</strong><br /> <br /> Hertha BSC legt beim deutschen Fu&szlig;ball-Bund Einspruch gegen die Wertung des Relegations-R&uuml;ckspiels bei Fortuna D&uuml;sseldorf ein. Dies gab der Berliner Club am Mittwoch bekannt. "Ein regul&auml;rer Spielbetrieb war f&uuml;r uns nicht mehr m&ouml;glich", begr&uuml;ndete Manager Michael Preetz diesen Schritt, "mit einem sportlichen Geschehen hatte dies nichts mehr zu tun." Es gehe darum, dass die "irregul&auml;r zustande gekommene Spielwertung" aufgehoben werde.<br /> <br /> &Uuml;ber den Einspruch und damit auch den Aufstieg der D&uuml;sseldorfer entscheidet nun das DFB-Sportgericht. Bis Freitag, 24.00 Uhr, muss daf&uuml;r eine schriftliche Begr&uuml;ndung beim Verband eingehen. Der DFB-Kontrollausschuss hat bereits Ermittlungen aufgenommen.<br /> <br /> Die Vereinsverantowortlichen von Fortuna D&uuml;sseldorf haben daraufhin die f&uuml;r Samstag geplante Feier des Aufstiegs abgesagt. Die Party h&auml;tte in der Esprit-Arena stattfinden sollen.<br /> <br /> <strong>Spiel am Rande des Abbruchs</strong><br /> Die Partie vor 51.000 Zuschauern in der ausverkauften Esprit-Arena, bei der Fortuna-Goalie Robert Almer verletzungsbedingt fehlte, stand in der Nachspielzeit am Rande des Abbruchs, weil Hunderte von Fans auf den Rasen gest&uuml;rmt waren.<br /> <br /> Die Spieler und das Schiedsrichtergespann unter der Leitung von Wolfgang Stark gingen daraufhin in die Kabinen. Erst nach 20-min&uuml;tiger Unterbrechung setzte der Referee die Begegnung fort. Zu absolvieren waren zu diesem Zeitpunkt noch 90 Sekunden der offiziell siebenmin&uuml;tigen Nachspielzeit.<br /> <br /> <strong>Provozierten Hertha-Spieler den Abbruch?</strong><br /> Die Mannschaft von Hertha kehrte anschlie&szlig;end nur auf Bitten der Polizei aufs Spielfeld zur&uuml;ck. "Der Schiedsrichter hat die Mannschaft nicht wegen des Fu&szlig;balls auf den Platz zur&uuml;ckgef&uuml;hrt, sondern nur auf Bitten der Polizei, um eine Eskalation - man hat von einem Blutbad gesprochen - zu verhindern", sagte Club-Anwalt Christoph Schickhardt am Mittwoch. Hertha habe seinen Beitrag dazu geleistet. "Gestern ging es nur darum, Schlimmeres f&uuml;r den deutschen Fu&szlig;ball zu verhindern."<br /> <br /> <strong>Fortuna von Aufstieg &uuml;berzeugt</strong><br /> Trotz des m&ouml;glichen Hertha-Protests sind die Fortuna-Verantwortlichen fest davon &uuml;berzeugt, nicht nachtr&auml;glich am Gr&uuml;nen Tisch den Abstieg abgesprochen zu bekommen oder ein Wiederholungsspiel bestreiten zu m&uuml;ssen. "Ich gehe fest davon aus, dass wir aufgestiegen sind", sagte Manager Wolf Werner.<br /> <br /> "Die Fans sind nach einem geglaubten Abpfiff auf das Spielfeld gelaufen. Das sind unsch&ouml;ne Szenen, die sind unn&ouml;tig." Aber der Schiedsrichter habe wieder angepfiffen. "Der Spielablauf kann nicht infrage gestellt werden."<br /> <br /> <strong>"Ich finde das &uuml;berzogen"</strong><br /> Kritik &uuml;bte Werner an der Aussage von Schickhardt, dass das Spiel nur auf Anraten der Polizei fortgesetzt worden sei, weil sie ein Blutbad bef&uuml;rchtete. "Ich finde das total &uuml;berzogen", sagte Werner. Den Vorwurf, dass es zu wenig Ordner im Stadion gegen habe, wies er zur&uuml;ck.<br /> <br /> "Es waren eine Unzahl von Ordner da. Die Massen dieser Form waren nicht zu b&auml;ndigen gewesen", so Werner. "Ich weise darauf hin, dass es hier nicht um Gewalt gegangen ist, sondern um die Freude, weil die Fans glaubten, das Spiel sei abgepfiffen."<br /> <br /> <strong>Fan-Tumulte w&auml;hrend des Spiels</strong><br /> Stark unterbrach die Partie und schickte die Spieler in die Kabinen. Auf dem Platz wurden unter anderem Bengalische Feuer gez&uuml;ndet. Nur mit M&uuml;he konnten Ordner und Polizei die Fans zur&uuml;ckdr&auml;ngen. Schickhardt sprach davon, dass sich die Hertha-Mannschaft in Todesangst befunden habe. Die Spieler seien "ungesch&uuml;tzt in einem Mob" auf dem Spielfeld gestanden.<br /> <br /> <strong>Hertha-Fans randalieren im Zug</strong><br /> Nach dem Spiel blieb es laut D&uuml;sseldorfer Polizei in der Stadt friedlich. Allerdings wurde ein Sonderzug mit 750 Hertha-Fans auf der R&uuml;ckreise angehalten. Der Zug sei wegen zerschlagener Fensterscheiben drei Stunden im Bahnhof Hamm gestanden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Einer der elf Waggons musste abgeh&auml;ngt und ersetzt werden.<br /> <br /> <strong>Lob f&uuml;r Nerven des Schiedsrichters</strong><br /> Unterdessen lobte Hellmut Krug, der Schiedsrichterchef bei der Deutschen Fu&szlig;ball Liga (DFL), die Vorgehensweise von Stark und war froh, dass sich Hertha zum Weitermachen entschied. "Die Berliner h&auml;tten sich keinen Gefallen getan, wenn sie nicht zur&uuml;ckgekommen w&auml;ren. Nur der Schiedsrichter hat das Recht, das Spiel abzubrechen."<br /> <br /> <strong>"K&ouml;nig Otto" h&ouml;rt auf</strong><br /> Anerkennung gab es auch f&uuml;r Hertha-Trainer Otto Rehhagel, der sein letztes Spiel auf der Bank der Berliner erlebte. "Rehhagel hat sich eingeschaltet und Frieden geschaffen", sagte Fortuna-Manager Werner. Hertha-Pr&auml;sident Werner Gegenbauer lie&szlig; einen Protest zun&auml;chst offen und sprach dem in der Kritik stehenden Preetz sein Vertrauen aus.<br /> <br /> <em>APA/red.</em>  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
      </author>
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      <title><![CDATA[ Kritik an Hantschk und Stuchlik: BL-Referee Ruiss rechnet mit Schiris ab ]]></title>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 15:30:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/sport/fussball/art23663,711498</link>
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      <description><![CDATA[  Harald Ruiss hat am Dienstag in einem offenen Brief seinen R&uuml;ckzug als Referee der Fu&szlig;ball-Bundesliga angek&uuml;ndigt und bei dieser Gelegenheit scharfe Kritik am &ouml;sterreichischen Schiedsrichterwesen ge&uuml;bt.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Harald Ruiss hat am Dienstag in einem offenen Brief seinen R&uuml;ckzug als Referee der Fu&szlig;ball-Bundesliga angek&uuml;ndigt und bei dieser Gelegenheit scharfe Kritik am &ouml;sterreichischen Schiedsrichterwesen ge&uuml;bt.</strong><br /> <br /> In dem <a href="http://sport10.at/home/fussball/bundesliga/758432/Ein-Schiedsrichter-packt-aus" target="_blank">achtseitigen Schreiben</a>, das an den &Ouml;FB, die Schiedsrichter-Kommission und Medienvertreter gerichtet war, berichtet der Wiener &uuml;ber "offenkundige Fehlentwicklungen" und "gravierende Missst&auml;nde". Ruiss kam mit dem Brief seiner bereits feststehenden R&uuml;ckstufung auf die "Leistungsstufe 3" (Regionalliga) zuvor. Aus Rachegel&uuml;sten habe er die Mitteilung aber nicht verfasst, betonte der 30-J&auml;hrige.<br /> <br /> "Vielmehr geht es mir darum, die &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber Missst&auml;nde im Elitebereich des Schiedsrichterwesens zu informieren und das Schweigen dar&uuml;ber zu brechen." Vor allem Johann Hantschk, Vorsitzender der Schiedsrichter-Kommission, und Schiedsrichter-Manager Fritz Stuchlik sind Ruiss ein Dorn im Auge. Hantschk sei "trotz Nichtqualifikation" (der 73-j&auml;hrige leitete nur zwei Spiele der zweith&ouml;chsten Spielklasse) in sein Amt gehievt worden und versuche sich ins mediale Rampenlicht zu spielen, ohne eine h&ouml;here Professionalit&auml;t anzustreben.<br /> <br /> <strong>Stuchliks Handeln unterliegt "keiner Kontrolle"</strong><br /> Stuchlik h&auml;tte laut Ruiss schon viel fr&uuml;her den Hut als Schiedsrichter nehmen m&uuml;ssen, weil er an den Lauftestvorgaben scheiterte. Seine Zeiten seien aber vom Elitekomitee zugunsten Stuchliks verf&auml;lscht worden. Der Schiedsrichter-Manager habe ein "weitreichendes Mediennetzwerk" aufgebaut und sei "seit Jahrzehnten mit den Interna des &Ouml;FB und seiner Mitarbeiter vertraut".<br /> <br /> Dadurch sei Stuchliks Position derart gefestigt, "dass sein Handeln keiner Kontrolle unterliegt". In Wahrheit sei Stuchlik der starke Mann im heimischen Schiedsrichterwesen. "Der medial gekr&ouml;nte 'Schiri-Boss' Hantschk wirkt wie seine Mitstreiter lediglich wie eine Marionette, die - wie die meisten anderen Mitglieder des Komitees - an Stuchliks F&auml;den h&auml;ngt.<br /> <br /> <strong>Weitere Probleme: Benotung und "Bundesl&auml;nder"-Denken</strong><br /> Das, was der Manager sagt, hat zumeist G&uuml;ltigkeit - seine 'Erkenntnisse' werden aber immer im Namen des Komitees verlautbart." Weiters bem&auml;ngelte Ruiss das seiner Meinung nach willk&uuml;rliche Benotungssystem f&uuml;r Schiedsrichter und das "Bundesl&auml;nder"-Denken. Da jeder Landesverband im Profi-Bereich mit einem Referee vertreten sein muss, "kann es vorkommen, dass ein sehr guter, talentierter Schiedsrichter aufgrund seiner 'falschen' Bundesl&auml;nderzugeh&ouml;rigkeit unber&uuml;cksichtigt bleibt".<br /> <br /> Ruiss leitete in seiner Bundesliga-Karriere 21 Spiele der Ersten Liga und drei &Ouml;FB-Cup-Partien. Seinen bisher letzten Einsatz absolvierte er am 27. M&auml;rz beim 1:1 zwischen Gr&ouml;dig und dem LASK.<br /> <br /> <strong>Schiedsrichter &uuml;ber Kritik "best&uuml;rzt"</strong><br /> In einer Stellungnahme am Mittwochabend zeigte sich der &Ouml;FB "best&uuml;rzt" &uuml;ber die Aussagen von Harald Ruiss und sprach von "ungerechtfertigten, pers&ouml;nlichen Angriffen". "F&uuml;r konstruktive Kritik sind wir innerhalb unserer Organisation sehr offen und dankbar.<br /> <br /> Daher w&auml;ren wir auch f&uuml;r Harald Ruiss jederzeit f&uuml;r ein konstruktives Gespr&auml;ch zur Verf&uuml;gung gestanden. Die M&ouml;glichkeit dazu hat er in den Jahren seiner Assistenz- und Schiedsrichtert&auml;tigkeit im Bundesligabereich allerdings nie genutzt", wurde Fritz Stuchlik zitiert.<br /> <br /> Die "inhaltlich und argumentativ haltlosen Aussagen" seien laut &Ouml;FB "zum Zeitpunkt einer, menschlich durchaus nachvollziehbaren, pers&ouml;nlichen Frustration" entstanden, es handle sich "prim&auml;r um einen emotional motivierten Rundumschlag".  ]]></content:encoded>
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      <author>
         
        Heute.at Onlineredaktion
      </author>
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      <title><![CDATA[ Formel-1-Team Sauber: Kaltenborn erhält Drittel von Sauber ]]></title>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 15:09:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/sport/formel1/art23664,711488</link>
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      <description><![CDATA[  In der F&uuml;hrungsetage des Sauber-Formel-1-Teams ist der n&auml;chste Schritt erfolgt. Peter Sauber hat seiner &ouml;sterreichischen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Monisha Kaltenborn ein Drittel der Anteile an der Sauber-Gruppe abgetreten.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>In der F&uuml;hrungsetage des Sauber-Formel-1-Teams ist der n&auml;chste Schritt erfolgt. Peter Sauber hat seiner &ouml;sterreichischen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Monisha Kaltenborn ein Drittel der Anteile an der Sauber-Gruppe abgetreten.</strong><br /> <br /> Die restlichen zwei Drittel bleiben im Besitz des 68-j&auml;hrigen Schweizers, der Teamchef sowie Pr&auml;sident des Verwaltungsrates aller Firmen der Sauber-Gruppe ist. Kaltenborn, eine Wienerin mit indischen Wurzeln, soll Sauber &uuml;ber kurz oder lang zumindest in einer dieser Positionen ersetzen.<br /> <br /> <strong>"Gro&szlig;en Anteil am Erhalt des Teams"</strong><br /> "Monisha Kaltenborn hatte Ende 2009 nach dem R&uuml;ckzug von BMW aus der Formel 1 sehr gro&szlig;en Anteil am Erhalt des Teams, und sie leistet seither auch in ihrer Rolle als CEO hervorragende Arbeit. Die &Uuml;bertragung von einem Drittel der Anteile ist f&uuml;r mich ein wesentlicher Schritt zur Kontinuit&auml;t. Ich m&ouml;chte sicherstellen, dass das Unternehmen auch langfristig in meinem Sinne weitergef&uuml;hrt wird", erkl&auml;rte Peter Sauber seine Ma&szlig;nahme.<br /> <br /> <strong>Kaltenborn dankt f&uuml;r Vertrauen</strong><br /> Neben der &Ouml;sterreicherin w&uuml;rde auch sein Sohn Alex, der Anfang 2010 als Marketing-Direktor ins Unternehmen eingetreten und seither auch Mitglied der Gesch&auml;ftsleitung ist, daf&uuml;r stehen, f&uuml;hrte Sauber weiter aus. Die 41-j&auml;hrige Kaltenborn bedankte sich in einer Sauber-Aussendung wie folgt: "F&uuml;r mich ist dieser Schritt ein Zeichen gr&ouml;&szlig;ten Vertrauens. Ich werde alles in meinen M&ouml;glichkeiten Stehende tun, dieses zu rechtfertigen."<br /> <br /> <em>APA/red.</em>  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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      <title><![CDATA[ Fünf Ex-Leistungsträger gehen: Legenden am Ende: Payer verlässt Rapid ]]></title>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 14:34:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/sport/fussball/art23663,711481</link>
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      <description><![CDATA[  Fu&szlig;ball-Rekordmeister Rapid Wien verabschiedet am Donnerstag vor dem letzten Saisonspiel gegen Wacker Innsbruck gleich f&uuml;nf Spieler. Neben dem langj&auml;hrigen Torh&uuml;ter Helge Payer verlassen auch die Verteidiger J&uuml;rgen Patocka, Ragnvald Soma und Christian Thonhofer sowie St&uuml;rmer Rene Gartler nach Ablauf ihrer Vertr&auml;ge mit Saisonende den Verein. Das gaben die H&uuml;tteldorfer am Mittwoch in einer Aussendung bekannt.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Fu&szlig;ball-Rekordmeister Rapid Wien verabschiedet am Donnerstag vor dem letzten Saisonspiel gegen Wacker Innsbruck gleich f&uuml;nf Spieler. Neben dem langj&auml;hrigen Torh&uuml;ter Helge Payer verlassen auch die Verteidiger J&uuml;rgen Patocka, Ragnvald Soma und Christian Thonhofer sowie St&uuml;rmer Rene Gartler nach Ablauf ihrer Vertr&auml;ge mit Saisonende den Verein. Das gaben die H&uuml;tteldorfer am Mittwoch in einer Aussendung bekannt.</strong><br /> <br /> "Ich m&ouml;chte mich bei allen f&uuml;r die gute Zusammenarbeit in den letzten Monaten bedanken und jedem nur das Beste f&uuml;r seine Zukunft w&uuml;nschen", betonte Rapid-Trainer Peter Sch&ouml;ttel. Der Ex-Teamverteidiger hat die Gr&uuml;n-Wei&szlig;en als Vizemeister zur&uuml;ck in den Europacup gef&uuml;hrt. "Alle hatten ihren Anteil beim Erreichen des zweiten Platzes und damit des ausgegebenen Saisonziels", lobte Sch&ouml;ttel das scheidende Quintett.<br /> <br /> <strong>Payer geht nach 20 Jahren</strong><br /> Payer, der mehr als zwei Jahrzehnte f&uuml;r Rapid gespielt hat, soll im Rahmen eines Freundschaftsspiels auch noch einmal im Tor stehen. Den Nummer-eins-Status bei den H&uuml;tteldorfern hat der Ex-Teamkeeper in dieser Saison zuerst an den Slowaken Jan Novota und schlie&szlig;lich an Lukas K&ouml;nigshofer verloren.<br /> <br /> <strong>Vorbereitung beginnt am 6. Juni</strong><br /> Gartler hatte 2004 den Sprung von den Rapid Amateuren zu den Profis geschafft, erzielte in insgesamt 74 Pflichtspielen f&uuml;r Rapid 17 Tore. Patocka war seit 2007, der Norweger Soma seit 2009 f&uuml;r die Wiener t&auml;tig. Thonhofer kam 2006 von der Admira zu Rapid. In der Vorsaison war der Au&szlig;enverteidiger an den Ligakonkurrenten Wiener Neustadt verlieren. Die Vorbereitung auf die neue Saison beginnen die H&uuml;tteldorfer bereits am 6. Juni.<br /> <br /> <em>APA/red.</em>  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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      <title><![CDATA[ Skandalspiel gegen Herta: Chaos, Wut und Gewalt bei Düsseldorfs Aufstieg ]]></title>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 07:07:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/sport/fussball/art23663,711360</link>
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      <description><![CDATA[  Fortuna D&uuml;sseldorf kehrt nach 15 Jahren in die deutsche Fu&szlig;ball-Bundesliga zur&uuml;ck - vielleicht. Die D&uuml;sseldorfer retteten zwar am Dienstag in einem verr&uuml;ckten Relegations-R&uuml;ckspiel gegen Hertha BSC Berlin ein 2:2 (1:1), doch nach dem Skandalspiel mit Kickern in Todesangst und Chaos am Platz k&ouml;nnte es Konsequenzen geben.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Fortuna D&uuml;sseldorf kehrt nach 15 Jahren in die deutsche Fu&szlig;ball-Bundesliga zur&uuml;ck - vielleicht. Die D&uuml;sseldorfer retteten zwar am Dienstag in einem verr&uuml;ckten Relegations-R&uuml;ckspiel gegen Hertha BSC Berlin ein 2:2 (1:1), doch nach dem Skandalspiel mit Kickern in Todesangst und Chaos am Platz k&ouml;nnte es Konsequenzen geben.</strong><br /> <br /> Das Hinspiel in Berlin hatte die Fortuna mit 2:1 f&uuml;r sich entschieden. &Ouml;FB-Teamtorh&uuml;ter Robert Almer fehlte D&uuml;sseldorf wegen einer Muskelverletzung im Oberschenkel. Bei der Hertha sa&szlig; U21-Nationalst&uuml;rmer Marco Djuricin auf der Bank. Die Stimmung pr&auml;sentierte sich von Beginn an aufgeladen.<br /> <br /> Feiernde D&uuml;sseldorfer Fans st&uuml;rmten bereits 90 Sekunden vor Ende der siebenmin&uuml;tigen Nachspielzeit den Rasen, die Spieler beider Teams fl&uuml;chteten in die Kabinen. Erst nach mehr als 20 Minuten Unterbrechung wurde die Partie fortgesetzt. Schon nach dem 2:1 durch Ranisav Jovanovic war das Spiel mehrere Minuten unterbrochen, weil entt&auml;uschte Hertha-Fans zahlreiche Feuerwerksk&ouml;rper auf das Feld geworfen hatten (59.).<br /> <br /> <strong>Zittern bei &Uuml;berlegenheit</strong><br /> Die Fortuna sah nach zweimaliger F&uuml;hrung dank Toren von Maximilian Beister (1.) und Jovanovic bereits wie der sichere Aufsteiger aus, musste nach dem 2:2 durch den Brasilianer Rafael (85.) aber selbst in numerischer &Uuml;berlegenheit noch einmal zittern. Herthas &Auml;nis Ben Hatira, der zuvor den Ausgleich erzielt hatte (22.), war mit Gelb-Rot ausgeschlossen worden (54.). Nach mehr als zweieinhalb Stunden Bruttozeit hatte das Chaos schlie&szlig;lich ein Ende.<br /> <br /> D&uuml;sseldorf war zuletzt 1997 in der h&ouml;chsten Spielklasse vertreten. In einer 15-j&auml;hrigen Durststrecke spielte der Traditionsclub zwischenzeitlich sogar in der vierten Liga (2002-2004). Die Hertha dagegen muss nach einem Jahr im Oberhaus wieder absteigen. Auch Trainerlegende Otto Rehhagel vermochte das nicht zu verhindern. 2010/11 hatten die Berliner als Meister der zweiten Bundesliga aber den sofortigen Wiederaufstieg geschafft.  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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      <title><![CDATA[ Teurer Traum: 1.000.000.000 Euro für den CL-Titel ]]></title>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 06:34:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/sport/fussball/art23663,711356</link>
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      <description><![CDATA[  Der Oligarch vor der Kr&ouml;nung! Chelsea-Boss Roman Abramowitsch investierte bisher mehr als eine Milliarde Euro, um mit den "Blues" die Champions League zu gewinnen. Am Samstag soll im Finale gegen die Bayern sein Traum endlich wahr werden.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Der Oligarch vor der Kr&ouml;nung! Chelsea-Boss Roman Abramowitsch investierte bisher mehr als eine Milliarde Euro, um mit den "Blues" die Champions League zu gewinnen. Am Samstag soll im Finale gegen die Bayern sein Traum endlich wahr werden.</strong><br /> <br /> Sie ist 74 Zentimeter hoch, fasst 15 Liter Champagner und ist 2200 Euro wert: die Champions-League-Troph&auml;e! Um sie zu bekommen, hat Abramowitsch mehr als eine Milliarde Euro investiert - bisher vergeblich. Die Fakten: Am 1. Juli 2003 kaufte der Russe die "Blues" - um 210 Millionen Euro. Seitdem zahlte er allein an Abl&ouml;sesummen mehr als 869 Millionen f&uuml;r neue Stars. Da war die Scheidung von seiner Ex-Frau Irina (227 Millionen) ein echtes Schn&auml;ppchen.<br /> <br /> Der &Ouml;l-Oligarch will nur das Beste. Er verschliss auch sieben Trainer, darunter Mourinho, Ancelotti und Villas-Boas, der die Rekordabl&ouml;sesumme von 15 Millionen Euro kostete. In M&uuml;nchen will sich Abramowitsch kr&ouml;nen. Ob Sieg oder Pleite: Verst&auml;rkungen stehen vor der T&uuml;r. Higuain soll um 42 Millionen von Real kommen. Auch auf der Wunschliste: Barca-Coach Pep Guardiola. Das Lockmittel: 12 Millionen Euro pro Jahr - netto!  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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      <title><![CDATA[ ÖFB-Teamchef Koller: "Das Camp ist kein Urlaub" ]]></title>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 23:17:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/sport/fussball/art23663,710925</link>
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      <description><![CDATA[  Teamchef Marcel Koller &uuml;berrascht im Kader f&uuml;r die Juni-L&auml;nderspiele mit Sabitzer und K&ouml;nigshofer. Die Legion&auml;re Harnik, Pogatetz und Fuchs fallen aus. &Uuml;ber Maierhofer sagt der Schweizer: "Er ist wie ein Werwolf"  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><b>Teamchef Marcel Koller &uuml;berrascht im Kader f&uuml;r die Juni-L&auml;nderspiele mit Sabitzer und K&ouml;nigshofer. Die Legion&auml;re Harnik, Pogatetz und Fuchs fallen aus. &Uuml;ber Maierhofer sagt der Schweizer: "Er ist wie ein Werwolf"</b><br /> <br /> Schuften statt Urlaub! Ab 26. Mai bereiten sich &Ouml;sterreichs Teamkicker in Seefeld auf die im September startende WM-Quali vor. "Das ist unsere letzte M&ouml;glichkeit, um l&auml;ngere Zeit zusammen zu sein", unterstrich Koller die Wichtigkeit des zw&ouml;lft&auml;gigen Lehrgangs. Mit Motivationsproblemen rechnet er nicht. "Wir m&uuml;ssen davon wegkommen, dass die Saison nur bis zum Liga-Ende dauert. So fahren wir garantiert nie zu einem gro&szlig;en Turnier."<br /> <br /> Im 25-Mann-Kader stehen mit Rapid-Goalie K&ouml;nigshofer und Admira-Talent Sabitzer zwei Deb&uuml;tanten. "Ich n&uuml;tze das Camp, um den einen oder anderen Spieler zu testen." Wie auch "Bulle" Maierhofer, der erstmals in der Koller-&Auml;ra dabei ist. "Er ist auf dem Platz wie ein Werwolf. Ich war als Spieler auch so."<br /> <br /> Passen mussten die Deutschland-Legion&auml;re Harnik, Fuchs und Pogatetz - alle drei fallen verletzt aus. Eine brisante Absage kam von Fr&auml;nky Schiemer. Der Salzburger heiratet am 1. Juni, am Tag der Ukraine-Partie. "Ich habe mich dar&uuml;ber gewundert, weil der Termin des Lehrgangs schon l&auml;ngst feststand."  ]]></content:encoded>
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      <author>
        Erich Elsigan
         
      </author>
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      <title><![CDATA[ Red Bull Skydiver: Abfangjäger Mensch! "Top Gun" in den Alpen ]]></title>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 23:10:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/sport/sportmix/art23665,710924</link>
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      <description><![CDATA[  Atemberaubender Weltklasse-Stunt hoch &uuml;ber &Ouml;sterreich! F&uuml;nf Fallschirmspringer des "Red Bull Skydive Teams" st&uuml;rzten sich &uuml;ber den Alpen aus 4000 Metern H&ouml;he Richtung Erde - und das wenige Zentimeter neben zwei Segelflugzeugen.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><div style="display:none"></div> <object id="myExperience1154759062001" class="BrightcoveExperience"><param name="autoStart" value="true" /> <param name="isUI" value="true" /> <param name="playerID" value="1154759062001" /> <param name="bgcolor" value="#000000" /> <param name="isVid" value="true" /> <param name="playerKey" value="AQ,AAAA1vDIGdk,NR1bCsD6UB4vvTuHvJsbvNWSFKTbLqyP" /> <param name="labels" value="http://www.redbull.com/cs/RedBull/brightcove/labels/en_INT_labels.xml" /> <param name="debuggerID" value="" /> <param name="secureConnections" value="true" /> <param name="dynamicStreaming" value="true" /> <param name="height" value="349" /> <param name="linkBaseURL" value="http://www.redbull.com/cs/Satellite/en_INT/Video/akte-blanix-reopened-video-021243208642354" /> <param name="purl" value="http://www.redbull.com/cs/Satellite/en_INT/Video/akte-blanix-reopened-video-021243208642354" /> <param name="flashID" value="myExperience1243208642354" /> <param name="width" value="460" /> <param name="showNoContentMessage" value="" /> <param name="@videoPlayer" value="ref:1243208642354" /> <param name="startTime" value="1337116348147" /> <param name="isRTL" value="false" /></object><br /> <br /> <b>Atemberaubender Weltklasse-Stunt hoch &uuml;ber &Ouml;sterreich! F&uuml;nf Fallschirmspringer des "Red Bull Skydive Teams" st&uuml;rzten sich &uuml;ber den Alpen aus 4000 Metern H&ouml;he Richtung Erde - und das wenige Zentimeter neben zwei Segelflugzeugen.</b><br /> <br /> "Einmalig! Wir pirschten uns bei mehr als 180 km/h an die Flieger ran und konnten den Piloten am Ende in die Augen sehen", war Skydiver Paul Steiner begeistert. Pilot Ewald Roithner erg&auml;nzt: "Das war Feinarbeit mit einer Tonne Flugzeug. So einen Stunt hat es auf der Welt noch nie gegeben."<br /> <br /> Wer glaubt, dass die "menschlichen Abfangj&auml;ger" von verr&uuml;ckten Aktionen genug haben, irrt. "Tief in uns drinnen geistert schon die n&auml;chste Idee herum", verr&auml;t Steiner.<br /> <br />  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
      </author>
    </item><item>
      <title><![CDATA[ Jeder zweite Schlag trifft: Mayweather ist der Top-Boxer! ]]></title>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 23:04:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/sport/sportmix/art23665,710923</link>
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      <description><![CDATA[  Kein Boxer trifft seine Gegner &ouml;fter und steckt dabei selbst so wenig ein wie Floyd Mayweather jr. Dieser &uuml;berragt sogar Gr&ouml;&szlig;en Wie Muhammad Ali oder Mike Tyson.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><b>Kein Boxer trifft seine Gegner &ouml;fter und steckt dabei selbst so wenig ein wie Floyd Mayweather jr. Dieser &uuml;berragt sogar Gr&ouml;&szlig;en Wie Muhammad Ali oder Mike Tyson.</b><br /> Muhammad Ali, Mike Tyson, Marvin Hagler - nicht schlecht. Der beste Boxer aller Zeiten &uuml;ber alle Gewichtsklassen hinweg ist aber Floyd Mayweather jr.! Kein anderer Faustk&auml;mpfer beherrscht die Kunst, seinen Gegner oft zu treffen und dabei selbst so wenig einzustecken wie m&ouml;glich, besser als der 35-j&auml;hrige US-Star.<br /> <br /> Laut einer Studie der Firma "CompuBox" trifft der amtierende Weltmeister im Halbmittel- und Weltergewicht mit fast jedem zweiten Schlag (46 %), seine Gegner bringen dagegen nur 16 Prozent ihrer Schl&auml;ge an. Lennox Lewis und Joe Louis waren in der Offensive st&auml;rker (je 48 %), mussten aber weit mehr einstecken. Nur Durchschnitt: die Klitschkos.  ]]></content:encoded>
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      <author>
         
        Heute.at Onlineredaktion
      </author>
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      <title><![CDATA[ Klub stieg ab: 70 Verletzte nach Hooligan-Randalen in Karlsruhe ]]></title>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 15:43:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/sport/fussball/art23663,710878</link>
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      <description><![CDATA[  Nach dem 2:2 im Relegations-R&uuml;ckspiel gegen Regensburg und dem damit verbundenen Abstieg in die dritte deutsche Fu&szlig;ball-Liga rasteten einige Anh&auml;nger des Karlsruher SC aus. Es kam zu schweren Randalen, bei denen 70 Menschen verletzt wurden.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><b>Nach dem 2:2 im Relegations-R&uuml;ckspiel gegen Regensburg und dem damit verbundenen Abstieg in die dritte deutsche Fu&szlig;ball-Liga, rasteten einige Anh&auml;nger des Karlsruher SC aus. Es kam zu schweren Randalen, bei denen 70 Menschen verletzt wurden.</b><br /> <br /> Nach dem 2:2-Remis im Relegations-Duell am Montagabend war der Abstieg des Karlsruher SC besiegelt. Bei einigen "Fans" machte sich nicht nur Frust und Entt&auml;uschung, sondern auch Gewalt breit. Vermummte Anh&auml;nger drangen in den Sicherheitsbereich des Wildparkstadions ein und sorgten dort f&uuml;r Chaos.<br /> <br /> Im Umfeld des Stadions wurden Flaschen und Steine geworfen, es kam zu zahlreichen Pr&uuml;geleien zwischen Fans. Dabei wurden mehr als 70 Menschen verletzt, darunter auch 18 Polizisten. Die Beamten erlitten unter anderem Prellungen. Mehrere Polizeiautos wurden durch Wurfgegenst&auml;nde besch&auml;digt.<br /> <br /> "Weder Fans noch Mannschaft haben sich zweitliga-tauglich gezeigt", sagte ein Polizeisprecher. Solche Ausschreitungen habe er noch nie erlebt. Im Hinspiel hatte es ein 1:1 gegeben. Durch das mehr erzielte Ausw&auml;rtstor schaffte Regensburg nach acht Jahren die R&uuml;ckkehr in die 2. Bundesliga.  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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      <title><![CDATA[ "Familiäre Probleme": PL-Spieler wegen Alkohol am Steuer verurteilt ]]></title>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 17:18:00 +0200</pubDate>
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      <description><![CDATA[  Der englische Fu&szlig;ball-Profi Jermaine Pennant ist am Dienstag wegen wiederholten Fahrens im alkoholisierten Zustand zu einer bedingten achtw&ouml;chigen Gef&auml;ngnisstrafe verurteilt worden.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Der englische Fu&szlig;ball-Profi Jermaine Pennant ist am Dienstag wegen wiederholten Fahrens im alkoholisierten Zustand zu einer bedingten achtw&ouml;chigen Gef&auml;ngnisstrafe verurteilt worden.</strong><br /> <br /> Der 29-j&auml;hrige Fl&uuml;gelspieler vom Erstligisten Stoke City war Ende April angetrunken und ohne g&uuml;ltigen F&uuml;hrerschein hinter dem Steuer erwischt worden. F&uuml;r den gest&auml;ndigen, ehemaligen Arsenal- und Liverpool-Spieler war dies bereits das dritte Vergehen im Zusammenhang mit Alkohol am Steuer in den vergangenen acht Jahren.<br /> <br /> Vor Gericht gab Pennant private Probleme als Grund f&uuml;r seinen neuerlichen Fehltritt an. Er entging zwar einer Haftstrafe, der F&uuml;hrerschein wurde ihm aber f&uuml;r weitere drei Jahre abgenommen.  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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      <title><![CDATA[ Legionäre fehlen: Testspiel-Kader: Ausfälle zwingen zu Experimenten ]]></title>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 10:11:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/sport/fussball/art23663,710790</link>
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      <description><![CDATA[  &Ouml;sterreichs Fu&szlig;ball-Teamchef Marcel Koller hat am Dienstag in Wien einen 25-Mann-Kader f&uuml;r die beiden Test-L&auml;nderspiele in Innsbruck am 1. Juni gegen die Ukraine und am 5. Juni gegen Rum&auml;nien bekanntgegeben. Verletzungsbedingt fehlt eine Reihe an Deutschland-Legion&auml;ren. &Uuml;berraschungsg&auml;ste: Jungspund Marcel Sabitzer von der Admira und Stefan Maierhofer.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>&Ouml;sterreichs Fu&szlig;ball-Teamchef Marcel Koller hat am Dienstag in Wien einen 25-Mann-Kader f&uuml;r die beiden Test-L&auml;nderspiele in Innsbruck am 1. Juni gegen die Ukraine und am 5. Juni gegen Rum&auml;nien bekanntgegeben. Verletzungsbedingt fehlt eine Reihe an Deutschland-Legion&auml;ren. &Uuml;berraschungsg&auml;ste: Jungspund Marcel Sabitzer von der Admira und Stefan Maierhofer.</strong><br /> <br /> Das Nationalteam muss auf einige Stammkr&auml;fte verzichten. Die Deutschland-Legion&auml;re Christian Fuchs (Adduktoren- und Knieprobleme), Emanuel Pogatetz (Knieprobleme) und Martin Harnik (Unterschenkelverletzung) sagten Koller ab. Auch J&uuml;rgen S&auml;umel und Christopher Trimmel sind nicht fit genug f&uuml;r das zw&ouml;lft&auml;gige Teamcamp in Seefeld, in dessen Rahmen der Test-Doppelpack in Innsbruck auf dem Programm steht.<br /> <br /> Fraglich sind die angeschlagenen Robert Almer (Muskelverletzung im Oberschenkel) und Jakob Jantscher (B&auml;ndereinriss in der rechten Schulter). Aufgrund der Blessur von Almer hat Koller am Dienstag in Wien mit Christian Gratzei, Heinz Lindner und Deb&uuml;tant Lukas K&ouml;nigshofer gleich drei weitere Torm&auml;nner in sein 25-Mann-Aufgebot berufen. "K&ouml;nigshofer hat bei Rapid sehr gute Spiele gezeigt. Er ist ein junger Tormann mit guten Anlagen", sagte Koller &uuml;ber den 23-j&auml;hrigen Rapid-Schlussmann.<br /> <br /> <strong>18-j&auml;hriger Sabitzer ist die gr&ouml;&szlig;te &Uuml;berraschung</strong><br /> Aufgrund der Ausf&auml;lle werden neben K&ouml;nigshofer auch einige weitere Akteure erstmals unter Koller trainieren und vielleicht sogar spielen. Deshalb versucht der &Ouml;FB-Teamchef aus der Schweiz den Ausf&auml;llen von Fuchs und Co. auch Positives abzugewinnen. "Dieser Lehrgang ist die letzte M&ouml;glichkeit vor der WM-Qualifikation, um einiges auszutesten. Wir werden das Camp n&uuml;tzen, um den einen oder anderen zu testen. Wir wollen ein Gef&uuml;hl bekommen, wie sich die Spieler in der Gruppe bewegen."<br /> <br /> Die gr&ouml;&szlig;te &Uuml;berraschung in Kollers drittem Kader hei&szlig;t Marcel Sabitzer. Nach R&uuml;cksprache mit Dietmar K&uuml;hbauer hat Koller entschieden, den 18-j&auml;hrigen Admira-St&uuml;rmer erstmals einzuberufen. "Uns ist bewusst, dass das Gefahren bergen kann, einen jungen Spieler ins A-Team hoch zu nehmen. Aber wir wollen ihn kennenlernen. Und wenn mich ein Spieler &uuml;berzeugt, dann spielt es keine Rolle, ob er 18 oder 30 Jahre alt ist. Es geht nur darum, ob er gut ist", meinte Koller und verwies auf den kometenhaften Aufstieg des 19-j&auml;hrigen Wieners David Alaba bei Bayern M&uuml;nchen.<br /> <br /> Sabitzer ist eine Alternative f&uuml;r die rechte Seite, d&uuml;rfe sich aber nat&uuml;rlich nicht gleich als Stammspieler f&uuml;hlen. Er m&uuml;sse damit rechnen, in Zukunft auch wieder f&uuml;r die U19 oder die U21 &Ouml;sterreichs zu spielen. "Wichtig ist, dass so ein junger Spieler nicht abhebt. So eine Einberufung soll als Motivation f&uuml;r alle jungen Spieler dienen. Au&szlig;erdem will ich jenen Spielern Druck geben, die denken, sie seien Stammspieler."<br /> <br /> <em>N&auml;chste Seite: Erstmals Maierhofer im Koller-Team</em><br /> <br /> <strong>Erstmals Maierhofer im Koller-Team</strong><br /> <br /> Erstmals in der &Auml;ra Koller wird Stefan Maierhofer das Teamcamp beziehen. "Er hat in den letzten Spielen gezeigt, dass er ein Winnertyp ist. Mit seinen Toren und seiner Aggressivit&auml;t ist er einer, der vorne weggeht. Es ist wichtig, an der vordersten Front Spieler zu haben, die Impulse geben. Das kommt unserer Idee, aggressiv gegen den Ball zu arbeiten, entgegen", so Koller &uuml;ber den 2,02 Meter gro&szlig;en Sturm-Riesen von Meister Salzburg.<br /> <br /> Koller erwartet sich von Maierhofer auch abseits des Rasens einiges. "Ich habe schon viel von ihm geh&ouml;rt und auch schon ein paar Mal mit ihm gesprochen. Er kommt sehr angenehm r&uuml;ber, er hat diese soziale Komponente in sich. Er ist ein angenehmer Mensch, aber auf dem Platz wie ein Werwolf. Ich war als Spieler auch so. Da haben viele gesagt: 'Auf dem Platz kennt man dich ja gar nicht.' Auf dem Platz kannst du nicht der nette Kumpel sein. Da kann sich der eine oder andere von ihm etwas abschauen."<br /> <br /> <strong>Franz Schiemer wegen Hochzeit raus</strong><br /> Viel Kredit verloren hat bei Koller wohl Franz Schiemer. "Schiemer hat mir im Dezember in einem Gespr&auml;ch mitgeteilt, dass er am 1. Juni heiratet. Ich habe mich dar&uuml;ber ein bisschen gewundert, weil zu diesem Zeitpunkt die Teamcamp- und L&auml;nderspiel-Termine bereits festgestanden sind", berichtete Koller. "Schiemer hat sich entschieden, die Hochzeit stattfinden zu lassen und nicht beim Lehrgang dabei zu sein." Dass Schiemer nun bei ihm unten durch ist, wollte Koller allerdings keinesfalls best&auml;tigen: "Das bedeutet nicht das Ende seiner Teamkarriere."<br /> <br /> Aufgrund des Ausfalls von Pogatetz wird Koller Paul Scharner in der Innenverteidigung testen. Ein Plan, den der Headcoach mit Scharner bereits telefonisch abgesprochen hat. Sebastian Pr&ouml;dl kehrt nach seiner Verletzungspause (Kiefer- und Nasenbeinbruch) zur&uuml;ck, erstmals kennenlernen will Koller Linksfu&szlig; Andreas Ulmer.<br /> <br /> <strong>Bayern-Verteidiger Alaba als Mittelfeldmotor?</strong><br /> Alaba wird gegen die Ukraine und Rum&auml;nien trotz des Fuchs-Fehlens nicht wie bei den Bayern als linker Verteidiger zum Zug kommen. "Er hat bei Bayern seine Stammposition links hinten gefunden. F&uuml;r mich ist er im Mittelfeld aufgrund seiner Spielintelligenz, Wahrnehmung und Technik zu wertvoll. Wir brauchen im Aufbau solche Spieler als Schaltstation."<br /> <br /> Auch England-Legion&auml;r Andreas Weimann w&auml;re ein Thema f&uuml;r den Kader gewesen, der St&uuml;rmer ist aber derzeit mit einem Seitenbandeinriss au&szlig;er Gefecht gesetzt. Die Entscheidung, wer &Ouml;sterreich als Kapit&auml;n in die im Herbst beginnende WM-Quali f&uuml;hren wird, f&auml;llt nicht in Seefeld, sondern erst im August.<br /> <br /> <em>N&auml;chste Seite: Der gesamte Kader</em><br /> <br /> <strong>Der gesamte Kader:</strong><br /> <br /> <strong>Tor:</strong> Robert Almer (Fortuna D&uuml;sseldorf/GER, 2 L&auml;nderspiele/3<br /> Gegentore), Christian Gratzei (Sturm Graz, 9/21), Lukas K&ouml;nigshofer<br /> (Rapid, 0), Heinz Lindner (Austria Wien, 0)<br /> <br /> <strong>Abwehr:</strong> Aleksandar Dragovic (FC Basel/SUI, 15 L&auml;nderspiele/0 Tore),<br /> Gy&ouml;rgy Garics (Bologna/ITA, 24/1), Manuel Ortlechner (Austria Wien,<br /> 8/0), Sebastian Pr&ouml;dl (Werder Bremen/GER, 32/3), Markus Suttner<br /> (Austria Wien, 1/0), Florian Klein (Austria Wien, 10/0), Andreas<br /> Ulmer (Red Bull Salzburg, 2/0)<br /> <br /> <strong>Mittelfeld:</strong> Paul Scharner (West Bromwich/ENG, 38/0), David Alaba<br /> (Bayern M&uuml;nchen/GER, 17/0), Julian Baumgartlinger (Mainz/GER, 19/0),<br /> Andreas Ivanschitz (Mainz/GER, 53/9), Jakob Jantscher (Red Bull<br /> Salzburg, 9/1), Zlatko Junuzovic (Werder Bremen/GER, 17/1), Veli<br /> Kavlak (Besiktas Istanbul/TUR, 15/0), Christoph Leitgeb (Red Bull<br /> Salzburg, 27/0), Yasin Pehlivan (Gaziantepspor/TUR, 14/0)<br /> <br /> <strong>Sturm:</strong> Guido Burgstaller (Rapid, 1/0), Marko Arnautovic (Werder<br /> Bremen/GER, 17/5), Marc Janko (FC Porto/POR, 25/11), Stefan<br /> Maierhofer (Red Bull Salzburg, 19/1), Marcel Sabitzer (Admira, 0)<br /> <br /> <strong>Auf Abruf:</strong> J&ouml;rg Siebenhandl (Wiener Neustadt, 0), Martin Hinteregger<br /> (Red Bull Salzburg, 0), Georg Margreitter (Austria Wien, 0), Ekrem<br /> Dag (Besiktas Istanbul/TUR, 10/0), Manuel Weber (Sturm Graz, 1/0),<br /> Erwin Hoffer (Eintracht Frankfurt/GER, 28/4), Patrick B&uuml;rger<br /> (Mattersburg, 0)<br /> <br /> <em>N&auml;chste Seite: "Arbeit, kein Urlaubsfeeling"</em><br /> <br /> <strong>"Arbeit, kein Urlaubsfeeling"</strong><br /> <br /> Marcel Koller hat am Dienstag bei der Kader-Bekanntgabe in Wien klargestellt, dass im am 24. Mai in Seefeld beginnenden Camp der &ouml;sterreichischen Fu&szlig;ball-Nationalmannschaft kein verfr&uuml;htes Urlaubsfeeling aufkommen wird. "Keiner kann sich ausruhen und keiner soll glauben, dass er schon ein bisschen Vorurlaub machen kann. Sonst laufe ich mit der Peitsche rum. Ich habe die Verantwortung, dass wir uns weiterentwickeln", meinte der Schweizer.<br /> <br /> Auf die Frage, wie er nach Meisterschaftsende die m&uuml;den Kicker so lange bei Laune halten wolle, reagierte Koller ebenfalls mit klaren Worten: "Ich denke, wir sollten davon wegkommen, dass die Saison nur bis zum Ende der Ligen geht. Das ist ein grunds&auml;tzliches Problem. Mit dieser Einstellung werden wir niemals bei einem gro&szlig;en Turnier dabei sein, das kann ich garantieren. Das wird ganz sicher nicht reichen."<br /> <br /> <strong>"Nicht die Badehose auspacken"</strong><br /> Es sei nicht die Aufgabe des Trainerstabs, nur f&uuml;r gute Laune zu sorgen. "Das ist die letzte M&ouml;glichkeit, vor Beginn der WM-Qualifikation l&auml;nger zusammenzuarbeiten. Da m&uuml;ssen wir bereit sein. Wir werden intensiv arbeiten. Wichtig ist, dass die Spieler von innen heraus motiviert sind. Wir m&uuml;ssen nicht schauen, dass wir die Badehose auspacken, auf den Berg fahren oder ein Rahmenprogramm zusammenstellen. Da ist der falsche Weg."<br /> <br /> Koller erg&auml;nzte aber, dass man nat&uuml;rlich die Belastungen und Probleme nach einer langen Saison ber&uuml;cksichtigen werde. "Wir haben ein gutes Trainerteam, dank dem wir individuell arbeiten werden." Die &Ouml;sterreicher beziehen das Teamcamp am 24. Mai (Donnerstag). Die Spieler von Meister Salzburg werden aufgrund des Cup-Finales erst am 26. Mai anreisen, an diesem Tag wird auch Schweiz-Legion&auml;r Aleksandar Dragovic einr&uuml;cken.<br /> <br /> <strong>Menschenrechts-Verletzungen in Ukraine sind "Sache der Politik"</strong><br /> Im ersten der zwei Innsbruck-L&auml;nderspiele treffen die &Ouml;sterreicher dann am 1. Juni auf EM-Co-Veranstalter Ukraine. Aufgrund des Falles der inhaftierten ukrainischen Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko ist eine heftige politische Diskussionen entstanden, die mittlerweile l&auml;ngst auch den Fu&szlig;ball und die EURO erreicht hat.<br /> <br /> Koller meinte zu dieser Problematik: "Dass die Verletzung von Menschenrechten nicht richtig ist, dar&uuml;ber m&uuml;ssen wir nicht diskutieren. Man muss aber unterscheiden, wir sind Sportler, und dieses Problem ist Sache der Politik. Die m&uuml;ssen eingreifen und das regeln." Deshalb will der 51-J&auml;hrige auch wie geplant zur EM reisen, bei der es die drei kommenden WM-Quali-Gegner Deutschland, Schweden und Irland zu beobachten gibt. "Wenn die UEFA sagt, das Turnier findet statt, werde auch ich mit dabei sein. Wir werden dort Infos bekommen, die f&uuml;r uns wichtig sein k&ouml;nnen."  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
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      <title><![CDATA[ Frank Williams: Mechaniker retteten das Leben des "Sir" ]]></title>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 06:50:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/sport/formel1/art23664,710743</link>
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      <description><![CDATA[  Schock in der Formel 1! Nach dem Sensationserfolg von Pastor Maldonado (Ven) brach mitten in der Sieges-Party Feuer in der Williams-Box aus. Die Bilanz: 31 Verletzte. Teamchef "Sir" Frank Williams, der im Rollstuhl sitzt, retteten seine Mechaniker das Leben.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Schock in der Formel 1! Nach dem Sensationserfolg von Pastor Maldonado (Ven) brach mitten in der Sieges-Party Feuer in der Williams-Box aus. Die Bilanz: 31 Verletzte. Teamchef "Sir" Frank Williams, der im Rollstuhl sitzt, retteten seine Mechaniker das Leben.</strong><br /> <br /> Flammen und bei&szlig;ender Rauch schlugen aus der Box in Barcelona. Panik! Mechaniker fl&uuml;chteten. Sensationssieger Maldonado trug seinen zw&ouml;lf Jahre alten Cousin Manuel, der wegen eines gebrochenen Beines nicht laufen konnte, aus der Gefahrenzone. Frank Williams war zu diesem Zeitpunkt in Lebensgefahr.<br /> <br /> <strong>+++ Feuer in der Williams-Box +++</strong><br /> <br /> Seit einem Autounfall 1986 an einen Rollstuhl gefesselt, sa&szlig; er in der "Flammen-H&ouml;lle" fest. Bis ihn seine Mechaniker fanden und in Sicherheit brachten. Ein Williams-Mitarbeiter erlitt schwere Verletzungen. Er wurde mit dem Hubschrauber ins Spital geflogen - 40 Prozent seiner Haut sind verbrannt.<br /> <br /> Der Automobil-Weltverband (FIA) ermittelt. Williams best&auml;tigte nur, dass das Feuer vom Betankungsbereich ausging. Brisant: In der Garage wurden Computer mit sensiblen Daten und Ersatzteile zerst&ouml;rt. Der Schaden: 3 Millionen Euro. F&uuml;r Frank Williams nebens&auml;chlich: "Unser erster Grand-Prix-Sieg seit 2003 &uuml;berstrahlt alles."  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
      </author>
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      <title><![CDATA[ Camps in Österreich: "Alpen-Luft" gibt den Stars Kraft für die EM ]]></title>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 06:33:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/sport/fussball/art23663,710739</link>
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      <description><![CDATA[  Der Countdown l&auml;uft! In 24 Tagen er&ouml;ffnet Polen in Warschau die Fu&szlig;ball-EM 2012. Den Feinschliff holt sich der Gastgeber ab Mittwoch in &Ouml;sterreich. F&uuml;nf weitere Starter - darunter Titelverteidiger Spanien - folgen dem Beispiel.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Der Countdown l&auml;uft! In 24 Tagen er&ouml;ffnet Polen in Warschau die Fu&szlig;ball-EM 2012. Den Feinschliff holt sich der Gastgeber ab Mittwoch in &Ouml;sterreich. F&uuml;nf weitere Starter - darunter Titelverteidiger Spanien - folgen dem Beispiel.</strong><br /> <br /> Die Polen rund um Dortmund-Star Lewandowski schlagen ihr Camp im Osttiroler Lienz auf - 850 Kilometer von der Heimat entfernt. Grund: Der EM-Gastgeber will dem Rummel aus dem Weg gehen. F&uuml;r die Testspiele gegen Lettland (22.5.) und die Slowakei (26.5.) reisen die Polen nach Klagenfurt.<br /> <br /> Co-Veranstalter Ukraine tankt ab 25. Mai in Walchsee (Tirol) Kraft. Die gr&ouml;&szlig;te Aufmerksamkeit zieht Spanien auf sich. Der Titelverteidiger wird am 22. Mai in Schruns-Tschagguns (Vorarlberg) mit einer Welcome-Party begr&uuml;&szlig;t. Wermutstropfen: kein Testspiel in &Ouml;sterreich. Im Gegensatz zu Kroatien, Tschechien und Griechenland.  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
      </author>
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      <title><![CDATA[ Die Bilanz: Samba und Polka am Liga-Parkett ]]></title>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 06:43:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.heute.at/sport/fussball/art23663,710741</link>
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      <description><![CDATA[  Salzburg ist Meister, Kapfenberg steigt ab - eine Runde vor Schluss ist die heimische Meisterschaft entschieden. Zeit f&uuml;r Frenkie Schinkels, um Bilanz zu ziehen. Der "Dancing-Star" rechnet knallhart ab. H&ouml;chstnoten gibt es f&uuml;r Dusan Svento, Christopher Dibon und Didi K&uuml;hbauer, ausgerutscht ist Franco Foda.  ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br /><strong>Salzburg ist Meister, Kapfenberg steigt ab - eine Runde vor Schluss ist die heimische Meisterschaft entschieden. Zeit f&uuml;r Frenkie Schinkels, um Bilanz zu ziehen. Der "Dancing-Star" rechnet knallhart ab. H&ouml;chstnoten gibt es f&uuml;r Dusan Svento, Christopher Dibon und Didi K&uuml;hbauer, ausgerutscht ist Franco Foda.</strong><br /> <br /> <strong>- Spieler der Saison:</strong><br /> "Auch wenn viele staunen werden: Das ist f&uuml;r mich Dusan Svento. Salzburgs Allrounder hat eine grandiose Saison gespielt - egal, ob hinten oder vorne, auf den Linksfu&szlig; war immer Verlass. Mannschaftskollege Jakob Jantscher war auch gut, allerdings nicht &uuml;ber die ganze Saison gesehen. Auch &uuml;berragend: Admiras Patrick Jezek. Der Tscheche l&auml;uft weniger als andere, daf&uuml;r richtig."<br /> <br /> <strong>- Aufsteiger der Saison:</strong><br /> "Das ist ganz klar Christopher Dibon. Der Admira-Verteidiger spielte bis zu seiner Verletzung &uuml;berragend, schaffte es bis ins Nationalteam und letztendlich auch zu Red Bull."<br /> <br /> <strong>- Trainer der Saison:</strong><br /> "Eindeutig Didi K&uuml;hbauer. Viele Bundesliga-Coaches signalisieren schon mit ihrer Aufstellung Angst vor dem Gegner - er nicht. Er will agieren, nicht reagieren. Und wenn er sieht, der Gegner ist besser, findet er ein Rezept dagegen."<br /> <br /> <strong>- Absteiger der Saison:</strong><br /> "Franco Foda. Der Sturm-Coach hat es nicht geschafft, eine Meistermannschaft in der Spur zu halten - auch weil seine Wechselger&uuml;chte zum Team und nach Deutschland f&uuml;r Unruhe sorgten."  ]]></content:encoded>
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        Heute.at Onlineredaktion
      </author>
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