Tribute Konzert

25. Juni 2017 08:40; Akt: 25.06.2017 09:22 Print

So ließ das Donauinselfest Falco auferstehen

Falcos Auftritt im Jahr 1993 gilt als legendärster Gig, den die Insel je erlebt hat. Die Hommage wird als Highlight des heurigen Festivals in Erinnerung bleiben.

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Immer wieder Falco: Die Popularität des 1998 verstorbenen Musikers ist in Österreich ungebrochen und erreicht vor allem während des Donauinselfests luftige Höhen. Untrennbar ist die Legende Hans Hölzel schließlich mit dem Festival verbunden: 1993 begeisterte Falco die Massen in einem unvergessenen Regenkonzert, das vorzeitig abgebrochen werden musste.

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Im Rahmen eines Tribute Konzerts wurde der Gig heuer "nachgespielt", sprich Song für Song zurück auf die Hauptbühne des Donauinselfests gebracht. Für die Musik zeichnete die Originalband von damals verantwortlich - erneut unter der Leitung von Thomas Rabitsch. Als Sänger traten neben zahlreichen österreichischen Interpreten - etwa Julian le Play, Edita Malovčić, Skero und Schauspieler Johannes Krisch - auch internationale Größen wie Fettes Brot und Gianna Nannini auf. Adel Tawil musste seine Teilnahme aufgrund einer Kehlkopfentzündung leider kurzfristig absagen.

Falco-Tribute

Zu hören waren heuer auch jene Songs, die Falco 1993 aufgrund des Abbruchs nicht performen konnte. "Amadeus" und "Wiener Blut" durften dabei nicht fehlen. Eröffnet wurde mit "Out of the Dark", jenem Song, der 1998 kurz nach Falcos Tod als Single veröffentlicht worden war. Per Video-Einspielung konnte man auch Hölzel selbst bei dem Tribute Konzert hören. Das Highlight des Abends: Johannes Krisch performte mit Nachrichtensprecher Tarek Leitner "Jeanny".

Das Konzert wird anlässlich des 20. Todestages von Falco am 2. Februar 2018 in ORF eins gezeigt.

(lfd)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • TOM17 am 25.06.2017 09:29 Report Diesen Beitrag melden

    Schauspieler kein Sänger

    Schauspieler kein Sänger. Wie kann man nur Johannes Krisch "singen" lassen. kopfschüttel,kopfschüttel,!

    einklappen einklappen
  • Andreasä am 25.06.2017 19:20 Report Diesen Beitrag melden

    Herr

    Also der Ton war Katastrophe

  • Pferdetaxi am 26.06.2017 10:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hoffentlich hat Falco das nicht gehört -

    ... er würde sich im Grabe umdrehn!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Pferdetaxi am 26.06.2017 10:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hoffentlich hat Falco das nicht gehört -

    ... er würde sich im Grabe umdrehn!

  • Andreasä am 25.06.2017 19:20 Report Diesen Beitrag melden

    Herr

    Also der Ton war Katastrophe

  • TOM17 am 25.06.2017 09:29 Report Diesen Beitrag melden

    Schauspieler kein Sänger

    Schauspieler kein Sänger. Wie kann man nur Johannes Krisch "singen" lassen. kopfschüttel,kopfschüttel,!

    • C.A. am 25.06.2017 10:14 Report Diesen Beitrag melden

      Zustimmend

      Es war eine schwache gesangliche Leistung - der Jubel am Tribute galt dem Song und nicht dem "Sänger".

    • Ruth am 25.06.2017 12:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @C.A.

      stimmt, es war eine schwache Performance.

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