Ab 26.4. in Wien

26. April 2018 08:30; Akt: 26.04.2018 08:41 Print

Art Austria: Geht ein "Smombie" Kunst schauen

von M. Dorner - Nicht ohne mein Smartphone – das gilt auch für die Alabastergips-Mankerln, die durch die 1.300 Arbeiten im Gartenpalais Liechtenstein surfen. Top: Skulpturenpark

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Kunstmesse Art Austria - bis 29.4. im Gartenpalais Liechtenstein: 40 Aussteller zeigen auf zwei Etagen 1.300 Arbeiten aller Genres der Kunst des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Kunstmesse Art Austria - bis 29.4. im Gartenpalais Liechtenstein: 40 Aussteller zeigen auf zwei Etagen 1.300 Arbeiten aller Genres der Kunst des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Kunstmesse Art Austria - bis 29.4. im Gartenpalais Liechtenstein: 40 Aussteller zeigen auf zwei Etagen 1.300 Arbeiten aller Genres der Kunst des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Kunstmesse Art Austria - bis 29.4. im Gartenpalais Liechtenstein: 40 Aussteller zeigen auf zwei Etagen 1.300 Arbeiten aller Genres der Kunst des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Kunstmesse Art Austria - bis 29.4. im Gartenpalais Liechtenstein: 40 Aussteller zeigen auf zwei Etagen 1.300 Arbeiten aller Genres der Kunst des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Kunstmesse Art Austria - bis 29.4. im Gartenpalais Liechtenstein: 40 Aussteller zeigen auf zwei Etagen 1.300 Arbeiten aller Genres der Kunst des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Kunstmesse Art Austria - bis 29.4. im Gartenpalais Liechtenstein: 40 Aussteller zeigen auf zwei Etagen 1.300 Arbeiten aller Genres der Kunst des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Kunstmesse Art Austria - bis 29.4. im Gartenpalais Liechtenstein: 40 Aussteller zeigen auf zwei Etagen 1.300 Arbeiten aller Genres der Kunst des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Kunstmesse Art Austria - bis 29.4. im Gartenpalais Liechtenstein: 40 Aussteller zeigen auf zwei Etagen 1.300 Arbeiten aller Genres der Kunst des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Kunstmesse Art Austria - bis 29.4. im Gartenpalais Liechtenstein: 40 Aussteller zeigen auf zwei Etagen 1.300 Arbeiten aller Genres der Kunst des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart.

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Der eine checkt seine Mails (Annäherung an „…bin im Netz“, Künstlerin Rosmarie Lukasser setzt den Menschen in Verhältnis zur digitalen Welt, wodurch sie ein eindrückliches Psychogramm der zeitgenössischen Gesellschaft entwirft), der andere hält sich einfach nur warm („Mutter Small“, Erwin Wurm) – und draußen wird überhaupt eine ganz ruhige Kugel geschoben („A Perfect Way To Waste Time“, Markus Hofer). So geschmeidig geht Kunst, zumindest bei der 11. Art Austria in Wien, wo sich Kunsthandel und Galerieszene von 26. bis 29.4. zum Stelldichein treffen.

Kunst vom 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart
40 Aussteller von Artdepot über die Galerie Krinzinger bis zur Galerie nächst St. Stephan zeigen auf zwei Etagen Arbeiten aller Genres der Kunst des 20. Jahrhunderts bis hin zur Gegenwart, zusätzlich warten im Skulpurengarten 20 Werke von Herbert Brandl über Clemens Wolf bis Hans Kupelwieser. Imposante Antithese im Erdgeschoss: die von Fürst Joseph Wenzel I. von Liechtenstein in Auftrag gegebene Pracht-Kutsche von 1738.

Die Aussteller

Die Galerie bei der Albertina setzt bei der Präsentation auf der Art Austria auf die "Klassiker" der Avantgarde nach 1945 und auf Zeitgenössische Kunst. Max Weiler, Markus Prachensky, Gunter Damisch, Kiki Kogelnik und Hubert Schmalix stecken den Bereich ab, innerhalb der sich die Abstraktion in Österreich entwickelt hat. Interessant ist das Gegenspiel mit der Skulptur, vertreten mit Arbeiten von Joannis Avramidis, Wander Bertoni, Josef Pillhofer und Fritz Wotruba.

Galerie artdepotzeigt aktuelle Arbeiten von Wilhelm Scheruebl – im Mittelpunkt seiner Werke stehen einmal mehr Pflanzen. Michael Kos sieht sein Materialverständnis als Ausgangspunkt seiner Werkfindung und Alexandra Kontriner scheint in ihren Zeichnungen von Insekten, Schmetterlingen und Vögeln die Vergänglichkeit aufhalten zu wollen.

Galerie Artemons Contemporaryzeigt Werke von Adel Dauod, Mario Dalpra, Anselm Glück, Franz Grabmayr, Robert Hammerstiel, Jürgen Messensee, Thomas Reinhold, Peter Pongratz und Drago J. Prelog.

Baha Fine Art freut sich, anlässlich der Geburtsjubiläen von Gottfried Helnwein, der im Oktober 70 wird, und Friedensreich Hundertwasser, welcher dieses Jahr seinen 90. Geburtstag gefeiert hätte, die Themenausstellung "Portrait" auf der Art Austria zu präsentieren.

CAA Contemporary Art Advicezeigt hervorragende Werke und Skulpturen von Bruno Gironcoli, Franz West, Rudolf Polanszky u.v.m.

Die Galerie Johannes Faber, deren Schwerpunkt ganz auf Fotografie der Klassischen Moderne ausgerichtet ist, richtet ihr Augenmerk auf Arbeiten von Rudolf Koppitz, Heinrich Kühn, Irene Andessner, u.v.m.

Galerie Frey, vertreten in Wien und Salzburg, präsentiert Werke des Künstlers Herbert Golser, die durch einen langwierigen Befeuchtungs- und Trocknungsprozess entstehen. Weiters: Landschaftsansichten und Städtebilder von Konrad Winter, Naturbilder von Johannes Domenig und abstrakte Bilder-/Farbräume von Harald Gangl.

Die Schweizer Galartfactorypräsentiert die Vielschichtigkeit der Wiener Künstlerin Fiona Hernuss, die an der New York Academy of Art in NY, USA ihren Masters of Fine Art in klassischer Malerei absolviert hat und in ihrem Schaffen gesellschaftliche Themen hinterfragt.

Die Galerie Gerersdorfer, deren Schwerpunkt von Anfang an auf österreichischer Kunst lag, zeigt Arbeiten aus ihrem Programm, darunter Künstler wie Hubert Schmalix, Peter Sengl, Deborah Sengl, Alfons Pressnitz, Hans Staudacher, Franz Ringel, Bianca Regl, Kevin A. Rausch oder Martin Veigl.

Als Experten für österreichische Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts beschäftigen sich die Kunsthändler Giese & Schweiger seit vielen Jahren mit einem Zeitabschnitt, der reich an markanten Positionen war. In der speziell für die Art Austria im Palais Liechtenstein konzipierten Ausstellung sind Werke von Kunstschaffenden nach 1945 (Otto Muehl, Oswald Oberhuber, Arnulf Rainer, Franz Ringel), des 19. Jahrhunderts (Tina Blau, Emil J. Schindler, Ferdinand G. Waldmüller, Olga Wisinger-Florian) und der klassischen Moderne (Albert P. Gütersloh, Felix A. Harta, Gustav Klimt, Oskar Kokoschka) einander gegenübergestellt.

Kunsthandel Gril & Plantys widmet seine Präsentation bei der Art Austria den Werken von Erwin Wurm, darunter die herausragende „Wut-Plastik“, ein Bronzeguss und Unikat aus dem Jahr 1996.

Galerie Ulrike Hrobksy zeigt neue Arbeiten von Peter Dörflinger, Walter Weer und Tone Fink, wobei auch ausgesuchte Arbeiten der jüngeren Generation vertreten sind durch Thomas Riess, Maria Temnitschka, Nadja D. Hlavka, Bettina Paschke und Larissa Leverenz. Weiters: Ein Block von Arbeiten von Alberto Storari aus seinem Logbuch sowie erlesene Arbeiten von Leena Naumanen.

Instant Edition zeigt exklusive Auflagenwerke von: Christian Eisenberger, Birgit Graschopf, Hanakam&Schuller, Johann Jascha, Anna Jermolaewa, Zenita Komad,
Franziska Maderthaner, Alois Mosbacher, Robert Muntean, Günther Selichar,Deborah Sengl, Patrick Schmierer, Martin Schnur, Esther Stocker, Gabi Trinkaus, Walter Vopava und Nives Widauer u.v.m.

Die Galerie Lisa Kandlhofer präsentiert bei der Art Austria Michael Ullrich, dessen Arbeiten Musik, Objekte, Fotografie und Film umfassen. Außerdem: Nana Mandl, Alina Kunitsyna, Karl Karner, Paul Riedmüller, u.a.

Otto Muehl und Rudolf Polanszky stehen im Mittelpunkt bei
Galerie Konzett. Zu sehen ist eine repräsentative Auswahl von Werken aus den unterschiedlichen Schaffensperioden der beiden Künstler, darunter Polanszkys auf dem Einsatz des gesamten Körpers beruhenden Sprungfedern-, Sitz- und Wälzbilder und Otto Muehl Werk „Ritual Sex (Papyrus 55001)“, für das er ein Papyrus aus Turin studierte
und das Jahrtausende alte erotische Motiv eins zu eins übernahm.

Andrew Molles, der 1975 in seinem Haus in Rohrau verstorbene Austro-Amerikaner war ein spätberufener Autodidakt. Galerie Koprivaz zeigt Auszüge aus seinem in knapp zwei Jahrzehnten geschaffenen Oeuvre mit Phasen informeller Malerei, abstrakten Expressionismus und der Op-Art.

Galerie Sylvia Kovacek beeindruckt auf ihrem Messestand durch eine Vielfalt an Arbeiten zeitgenössischer Kunst, darunter ein farbenprächtiges Gemälde Josef Mikls oder ein atemberaubendes Werk Franz Grabmayrs. Weiters zu sehen: Herbert Brandl, Markus Prachensky, Arnulf Rainer u.v.m. Natürlich dürfen neue Arbeiten von Sabine J. Wiedenhofer nicht fehlen: Die Künstlerin stellte ihre Glasarbeiten 2017 auf der Glasstress im Rahmen der Biennale di Venezia aus. Diese starken Skulpturen können heuer im Erdgeschoss in einem eigens vorbereiten Raum bestaunt werden.

Die Galerie Kovacek & Zetter präsentiert neue Arbeiten von Erwin Wurm, Hubert Scheibl und Jakob Gasteiger. Im Zentrum steht die Arbeit „Grüner Veltliner“ von Erwin Wurm: überdimensionale Gurken in Bronze in scheinbar labilem Gleichgewicht übereinander getürmt. In „Fat Bus“ von 2016/2017, aus gegossenem Murano-Glas, treibt er die Thematik des Auflösens, Ausdehnens und des Formverlusts auf die Spitze. Weitere Künstler: Hubert Scheibl, Jakob Gasteiger, Josef Mikl, Eduard Angeli sowie neue Bilder von Ingrid Brandstetter.

Die Galerie Krinzinger präsentiert mit Eva Schlegel eine der führenden österreichischen Künstlerinnen, deren OEuvre fotografische, objekthafte und installative Arbeiten umfasst, die sie experimentell unter Verwendung verschiedener Medien umsetzt. Rosmarie Lukasser hingegen thematisiert die Immaterialität des Internets mit dem tradierten Mittel der Bildhauerei, setzt Haptik und Körperlichkeit gegen die Flüchtigkeit des Virtuellen.

Die Galerie Kunst & Handel von Gerhard Sommer legt besonderes Augenmerk auf Wolfgang Ernst und präsentiert einen eindrucksvollen Querschnitt seines Schaffens. Gezeigt werden auch Arbeiten der Künstler Jack Bauer, Günter Brus, Otto Muehl, Hermann Nitsch, Rudolf Schwarzkogler, Loys Egg und Peter Weibel.

Galerie Lang Wien widmet sich unter dem Motto „Bedeutsame Zeichnungen“ einmal mehr ihrer absoluten Kernkompetenz und zeigt Bilder aus ihrer Zeichnungssammlung, die geheimnisvoll, symbolhaft, sinnlich und schön sind, neugierig machen, irritieren und wie auch immer erregen und anregen.

Atelier Paul Landerlzeigt mit dem Medium der Fotografie spannende Motive einer neuen, anderen Welt, dargestellt mit neuen Techniken und differenzierten Aspekten.

Die Galerie Magnet hat sich auf die Künstler der Klassischen Moderne Kärntens spezialisiert. Das sind neben den großen Namen wie Herbert Boeckl und Werner Berg in erster Linie die Künstler aus dem Nötscher Kreis (Anton Kolig, Franz Wiegele und Sebastian Isepp, dazu ihre Schüler Anton Mahringer und Gerhart Frankl), sowie bedeutende Individualisten wie Ludwig Heinrich Jungnickel, Arnold Clementschitsch, Albin Egger Lienz, Jean Egger aber auch Switbert Lobisser.

Die Galerie Maier wurde 1973 gegründet und wird als Familienunternehmen geführt. Ein Schwerpunkt des Ausstellungsprogramms ist die Bildhauerei. Im Freibereich des Palais Liechtenstein wie auf dem Messestand sind monumentale
Skulpturen von Lois Anvidalfarei zu sehen. Die lebensgroße Figurengruppe „Tratschende“ von Franz Pöhacker sowie Plastiken von Herbert Albrecht, Alfred Czerny, Josef Kostner, Magnus Pöhacker, Giovanni Rindler, Florian Schaumberger, Fritz Wotruba und Albrecht Zauner bilden die Skulpturenschwerpunkte am Stand.

Galerie Mario Mauroner Contemporary Art, zu Hause in Salzburg und Wien, präsentiert auf der Art Austria neueste Arbeiten von Manfred Erjautz, Markus Hofer (zum Beispiel „A Perfect Way To Waste Time“, 2017 Kupferrohre, Metall,
Spachtelmasse, Lack), Philip Mentzingens „Early Morning Smile“ u.v.m.

In Kooperation mit dem Kunstsalon Perchtoldsdorf hat die Galeristin Michaela Seif für die Art Austria insgesamt sieben künstlerische Positionen ausgewählt. Vom großartigen Zeichner Dietmar Franz zeigt sie die neuesten Arbeiten der Serie „Freundliche Übernahmen“, bei der Sujets „Alter und neuer Meister“ in einem sehr ungewöhnlichen Kontext zu finden sind.

Galerie Reinisch contemporaryzeigt die spannenden Entwicklungen im Werk von Erwin Bohatsch, Herbert Brandl, Anton Petz und Christoph Schmidberger ergänzt um die zeitgemäßen Farbexplosionen eines Alfred Klinkan, die auf eine neue malerische Dichte in Österreich hindeuten.

Michael Horsky, Kurt Hüpfner, Arnulf Rainer: Im Fokus der Präsentation von Galerie Ruberl stehen drei Künstler, deren Positionen kaum verschiedener sein könnten, deren Werke aber tiefe Einblicke in die menschliche Psyche erlauben. Ausdrucksmittel von Michael Horsky ist die Malerei in intensiver Form und Farbe. Das Schaffen von Kurt Hüpfner blieb bis vor kurzem im Verborgenen. Erst 2016 gewährte eine Ausstellung im 21er-Haus einen Einblick in sein Gesamtwerk.

Kunsthandel Rungezeigt auch heuer wieder eine Einzelpräsentation von Hermann Staudinger und etablierte Positionen des Kunstmarktes. Für Hermann Staudinger ist das von ihm verwendete „Lichtpigment“ Gold eine der emotional stärksten Materien in der Kunst.

Die Kunsthandlung Singer, steht auf der Suche nach Kunst zwischen allzu Bekanntem und Fremdem, zeigt subtile Aktstudien von Ernst Stöhr und expressive Stillleben von Johannes Hepperger. sowie eine frühe, Aufsehen erregende Feder
zeichnung Bruno Gironcolis.

Smolka Contemporarybeschäftigt sich vorrangig mit Vertretern österreichischer Gegenwartskunst. Die Bandbreite des Galerieprogramms umfasst Malerei, Zeichnung, Fotografie und Skulptur. Bei der Art Austria zeigt Smolka Contemporary unter anderem neue Werke von Uli Aigner, Gilbert Bretterbauer, Ferdinand Melichar, Hans Kupelwieser, Rita Nowak, Elisabeth von Samsonow, Alois Mosbacher und Hubert Schmalix.

Seit einem halben Jahrhundert widmet sich der Kunsthandel Steinek österreichischen Künstlern und deren internationalen Zeitgenossen. Zum Galerieprogramm gehören große Namen wie Siegfried Anzinger, Christian Ludwig Attersee, Günter Brus, Adolf Frohner, Albert Paris Gütersloh Gudrun Kampl, Künstler aus Gugging, Otto Muehl Hermann Nitsch, Oswald Oberhuber, Walter Pichler, Arnulf Rainer, Hubert Schmalix, Hans Staudacher, Clemens Wolf u.v.m.

Galerie nächst St. Stephanstellt die aktuelle Malerei von Herbert Brandl in den Mittelpunkt ihrer Präsentation. "Herbert Brandl war schon zu Beginn seines Werkes auffallend unabhängig von den Strömungen des Zeitgeistes und der damit einhergehenden formalen Hauptwege gewesen." (Robert Fleck, Eine zentrale Position der Malerei)

Im Zentrum der Präsentation der Galerie Straihammer & Seidenschwann steht der Bildhauer Giovanni Rindler, der in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag feiert. Vom Südtiroler Bildhauer Bruno Walpoth werden Bronzen gezeigt, die, so
wie seine Werke aus Holz, die verinnerlichte, in sich ruhende Figur zeigen. Neu im Programm sind Werke des Bildhauers Franz Xaver Ölzant.

Galerie Klaus & Elisabeth Thoman, gegründet 1977, setzt sich intensiv mit zeitgenössischer Kunst auseinander. Der Fokus liegt auf Künstlern wie Gunter Damisch, Bruno Gironcoli, Hermann Nitsch, Walter Pichler, Arnulf Rainer, Franz West u.a.

Die Galerie Weihergut, seit 40 Jahren in der Salzburger Altstadt beheimatet, konzentriert sich auf bedeutende österreichische Künstler der Gegenwart wie Arnulf Rainer, Hundertwasser, Arik Brauer, Hans Staudacher, Drago J. Prelog,
Valentin Oman, u.a.

Galerie3ist gleichzeitig Synonym für zeitgenössische Kunst im Herzen Klagenfurts und ist auch in Wien vertreten. Die Präsentation 2018 zeigt Margot Pilz, eine wichtige Vertreterin Feministischer Avantgarde und als Pionierin der Konzept- und Medienkunst in Österreich.Weiters: Neue Großformate von Veronika Dirnhofer, Linda Bergers Strichzeichnungen, Maria Legats Malerei auf rohem Leinen und Patrick Roman Scherers einprägsame Bleistiftzeichnungen.

Die Galerie 422 Margund Lössl besteht seit November 1998 und ist im Salzkammergut direkt am Traunsee in Gmunden gelegen. Die Schwerpunkte des Galerieprogramms liegen im Wesentlichen auf dem Gebiet der Malerei, der Zeichnung und der Skulptur. Präsentiert wird vor allem zeitgenössische, österreichische, Kunst, darunter große Namen wie Xenia Hausier oder Erwin Wurm.

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