Song Contest 2018

05. Dezember 2017 06:16; Akt: 05.12.2017 09:54 Print

Cesár Sampson startet für Österreich beim ESC

Der Mann, der Österreich beim kommenden Eurovision Song Contest vertreten wird, steht fest: Cesár Sampson.

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Cesár Sampson

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Cesár Sampson vertritt Österreich im kommenden Jahr beim Song Contest in Lissabon. Das wurde Dienstagfrüh von Robert Kratky im Ö3-Wecker bekanntgegeben.

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In einem internen Auswahlverfahren hat man sich für den Musiker entschieden: "Wir haben uns heuer für einen Künstler entschieden, der nur auf den ersten Blick als Newcomer durchgeht, hat Cesár doch bereits zweimal - sehr erfolgreich - am ESC teilgenommen (als Vocal-Producer für Bulgarien). Mit seiner dunklen Soul-Stimme und einem Background, der zugleich im klassischen Gospel wie auch im Electronic Pop der Gegenwart liegt, hat er genau das zur Verfügung, was ihn zu einer Stand-out-Marke im Wettbewerb machen könnte. Bei ihm stimmt einfach das Gesamtpaket", erklärt Ö3-Experte Eberhart Forcher.

#sneakpeek

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In den vergangenen Jahren hat er unter anderem an den Song-Contest-Beiträgen von Bulgarien, Mazedonien und Serbien mitgewirkt. Und das sollte ein gutes Omen sein, denn die Beiträge aus Bulgarien belegten 2016 den 4. und 2017 den 2. Platz.

Sampson wurde 1983 in Linz geboren. Das Talent zum Singen wurde ihm in die Wiege gelegt. Den größten Hit seiner Mutter Kathy Sampson kennt man auf der halben Welt. Sie sang das Titellied von "Kommisar Rex".

Der Song, mit dem Sampson in Lissabon antreten wird, ist "noch nicht ganz ausgereift", sagt er. Die österreichischen ESC-Fans müssen sich noch bis Februar gedulden. Denn erst dann wird der Song, den er gemeinsam mit Sebastian Arman und Boris Milanov geschrieben hat, präsentiert. "Mir als Bariton liegt der dynamische Midtempo-Bereich am besten, dort ist der Titel auch angesiedelt. Thematisch hat er eine spirituelle Komponente, es geht es um die Suche nach der universellen Liebe. Es ist jedenfalls kein Liebeslied an eine bestimmte Person", verrät er über die noch unbekannte Nummer.

So klingt Cesar Sampson

ESC 2017 - Nathan Trent

(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • TantePolly am 05.12.2017 08:33 Report Diesen Beitrag melden

    Den Erfolg von Gabalier verstehe ich

    zum Teil als volksnahe Widerstandsbewegung gegen die von oben verordnete politisch korrekte Staatskunst. Der ESC ist ja nur eine politische Werbung für Multikulti. Als Deckmatel wird Förderung der Kunst vorgeschoben, aber in Wirklihkeit geht es um die Zersetzung der nationalen Kulturen. Neben "Neusprech" (#Im Zeichen der Wahrheit) gibt es auch "Neusing".

  • Viennajeff am 05.12.2017 08:23 Report Diesen Beitrag melden

    ORF verschwendet unsere GIS

    Was glaubt der ORF und Hr. Forcher eigentlich! selbst ernannte Musikexperten. Wir sind das zahlende Fernsehvolk und wir wollen unseren Vertreter beim ESC aussuchen. Es geht nicht an das dies immer ohne Puplikumsentscheid über die Bühne geht. Das hat bisher nie funktioniert. Irgend ein unbekanntes junges Talent mit unserer GIS zu fördern ist von Grunde auf falsch. Es muss doch auch österreichische Musikschaffende geben!

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  • Na Servas am 05.12.2017 08:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zuhause bleiben

    Ist inzwischen zu einer inflationären Veranstaltung verkommen. Schade um das Geld dass da zum Fenster rausgeworfen wird.

Die neusten Leser-Kommentare

  • pipolo am 07.12.2017 10:56 Report Diesen Beitrag melden

    unsin

    Mit diesem englischen Geraunze u. Kopfschütteln werden wir bestimmt viel Gewinnen.

  • firn am 05.12.2017 16:57 Report Diesen Beitrag melden

    ein Linzer dieses mal

    Bin gespannt auf den Song. Der erste Eindruck ist vielversprechend. Die Beiträge aus Bulgarien, die er unterstützt hat waren ziemlich gut. Auf jedenfall schonmal besser als Nathan Trent.

    • 1002Himmelszelt am 06.12.2017 00:30 Report Diesen Beitrag melden

      Gesang wird im ESC offenbar unwichtig

      Die hätten jeden genommen, Hauptsache Migrant und dunkel. Im Grunde ist so ein Verhalten auch nur Rassismus. Den Menschen dahinter sieht keiner.

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  • Karl am 05.12.2017 14:32 Report Diesen Beitrag melden

    Sparen

    der ORF muß aber ordentlich sparen, tolle Portraits, wohl vom Praktikanten mit dem Iphone? Tut richtig weh beim hinschaun...

  • TantePolly am 05.12.2017 11:06 Report Diesen Beitrag melden

    Das ist ein Fall für das

    Heimatschutzministerium und eine politische Säuberung beim ORF. Der ESC, als Visitenkarte für Österreich, sollte in einem "internen Auswahlverfahren" einen jungen österreichischen Künstler vorschlagen, wenn wir schon einen Migranten als BP haben. Hoffentlich wird das Publikum patriotischer sein als die interne Jury.

  • TantePolly am 05.12.2017 08:33 Report Diesen Beitrag melden

    Den Erfolg von Gabalier verstehe ich

    zum Teil als volksnahe Widerstandsbewegung gegen die von oben verordnete politisch korrekte Staatskunst. Der ESC ist ja nur eine politische Werbung für Multikulti. Als Deckmatel wird Förderung der Kunst vorgeschoben, aber in Wirklihkeit geht es um die Zersetzung der nationalen Kulturen. Neben "Neusprech" (#Im Zeichen der Wahrheit) gibt es auch "Neusing".