Mexikaner klagt

05. Dezember 2017 20:27; Akt: 05.12.2017 20:53 Print

"Mein 48-cm-Penis hat mein Leben ruiniert"

Kein Geld, kein Sex, keine Freunde: Seine gigantische Männlichkeit ist für diesen 54-Jährigen kein Grund zum Feiern!

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Fast einen halben Meter weit hängt das Geschlechtsorgan von Roberto Esquivel Cabrera herab - für den 54-Jährigen alles andere als ein Männertraum. Sein Penis, der es bereits ins Buch der Guinnes-Weltrekorde geschafft hat, ist zum Sex nicht zu gebrauchen.

Außerdem fühlt sich der Mexikaner sozial isoliert, wird überall nur angeglotzt. Arbeiten kann er nicht, weshalb er um die Anerkennung als Behinderter kämpft. Als Beweis, dass sein Gemächt tatsächlich echt und keine Prothese ist, veröffentlichte er vor zwei Jahren ein Röntgenbild.

Vorsicht, Dieses Video enthält explizite Darstellungen

"Ich weiß nicht, warum er so lange ist", so Cabrera zu Medien. "Er hörte einfach nicht auf, zu wachsen."

Cabrera also ein Opfer der Natur? Ein Psychiater äußerte gegenüber BarcroftTV Zweifel: Der Mexikaner habe das Organ und dessen Vorhaut durch manuelle Stimulation gedehnt, so der Mediziner. Der heute 54-Jährige bestritt dies – lehnte aber auch eine Operation zur Verkleinerung seines Penis ab.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Frauenheld am 05.12.2017 23:44 Report Diesen Beitrag melden

    Verwirrt bin

    "Der Mexikaner habe das Organ und dessen Vorhaut durch manuelle Stimulation gedehnt, so der Mediziner."......... Was soll das bedeuten? Hat er Zuviel Gewixt?

  • S.Oliver am 06.12.2017 08:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Genau dass soll es heißen!

    Unverschämte mexikanische Ärzte. Diesen Gigantismus gibt es auch bei Frauen und deren Brust. Eine Laune der Natur die korrigiert werden könnte. Will der Mann dies nicht soll er nicht rum jammern. Ist aber auch gut möglich dass in seiner frühen Jugend und auch später einfach niemand die Kosten einer OP übernehmen wollte/konnte und er sich heute einfach mit der Situation arrangiert/abgefunden hat. Dann ist aber obiges Video/Interview einfach nur Eigenwerbung. Wahrscheinlich seine einzige Einnahmequelle. Zeitungen stürzen sich gerne auf solche Berichte und verbreiten sie munter weiter.

  • Maria am 06.12.2017 13:31 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht raunzen, selbst schuld

    Ach ja.... er kann nicht arbeiten gehen und will Behindertenstatus... Operieren lassen will er sich aber auch nicht. Also will er keine Verbesserung. Ja dann darf er auch nicht raunzen und der Behindertenstatus sollte ihm verweigert werden. Wenn er keine Verbesserung möchte, dann soll er auch den Mund halten und sich nicht als "ach, ich bin ja sooooo arm" in die Medien darstellen.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • louigi am 08.12.2017 17:45 Report Diesen Beitrag melden

    aber Hallo

    Ab in den Tierpark da gibt es genug Dringlichkeiten, aber aus dem Strumpf eingepackt da muss er vorher raus. Andererseits steht im Text "haengt" damit koennen die Tierpark Bewohner auch nicht viel anfangen, dann besser in den Zirkus oder auf die Kirmes.

  • Pepper430 am 07.12.2017 20:36 Report Diesen Beitrag melden

    Psychiater auf Abwegen

    Das halte ich für vollkommen ausgeschlossen, dass er durch manuelle Stimulation diese Größe selbst herbeigeführt hat. Der Psychiater übersteigt als echter Ahnungsloser einfach haushoch seinen Kompetenzbereich. Es gibt übrigens mit Sicherheit auch Frauen mit einer 3 - 4 cm langen Klitoris, die von Geburt an so waren. Die Natur ist variabel.

  • pipolo am 07.12.2017 08:12 Report Diesen Beitrag melden

    unsin

    Nicht echt. Warum packt er sein Ding noch dick ein? Soll ihn ohne Verpackung zeigen.

  • Maria am 06.12.2017 13:31 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht raunzen, selbst schuld

    Ach ja.... er kann nicht arbeiten gehen und will Behindertenstatus... Operieren lassen will er sich aber auch nicht. Also will er keine Verbesserung. Ja dann darf er auch nicht raunzen und der Behindertenstatus sollte ihm verweigert werden. Wenn er keine Verbesserung möchte, dann soll er auch den Mund halten und sich nicht als "ach, ich bin ja sooooo arm" in die Medien darstellen.

    • NotOP am 10.12.2017 15:39 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Maria

      Naja, Operationen bergen selbst ein Risiko und sollten nur bei lebensbedrohlichen Dingen durchgeführt werden!

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  • S.Oliver am 06.12.2017 08:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Genau dass soll es heißen!

    Unverschämte mexikanische Ärzte. Diesen Gigantismus gibt es auch bei Frauen und deren Brust. Eine Laune der Natur die korrigiert werden könnte. Will der Mann dies nicht soll er nicht rum jammern. Ist aber auch gut möglich dass in seiner frühen Jugend und auch später einfach niemand die Kosten einer OP übernehmen wollte/konnte und er sich heute einfach mit der Situation arrangiert/abgefunden hat. Dann ist aber obiges Video/Interview einfach nur Eigenwerbung. Wahrscheinlich seine einzige Einnahmequelle. Zeitungen stürzen sich gerne auf solche Berichte und verbreiten sie munter weiter.