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04. April 2018 13:57; Akt: 04.04.2018 14:03 Print

Schwangere tanzt im 9. Monat noch um die Stange

Die 35-jährige Pole-Dance-Trainerin hängt ihre Leidenschaft trotz Babys an Bord nicht an den Nagel - und wirbelt auch im 9. Monat um die Stange.

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Stangentanzen ist längst nicht nur Bewegung für leichte Mädchen – viele Frauen haben die erotische Akrobatik als Sport für sich entdeckt. In den USA gibt es schon eine eigene Förderation dafür. Deren Vizepräsidentin, die 35-jährige Allison Sipes, führt jetzt vor, dass das sogenannte "Pole Dancing" sogar als Schwangerschaftssport taugt.

Videos der erfahrenen Tanz-Trainerin zeigen sie im neunten Schwangerschaftsmonat an der Stange und begeistern Hunderttausende im Netz.

Übungen werden angepasst

"Bis zum sechsten Monat gab es keinen Unterschied, dann wurden das zusätzliche Gewicht und der runde Bauch eine Herausforderung", so die werdende Mutter. "Ich brauchte mehr Kraft für die Übungen und musste mich auch ab und zu einbremsen. Nicht mehr alle Übungen sind sicher für das Baby in meinem Bauch, ich muss mein Programm genau darauf anpassen."

Sogar die Ärzte würden ihr applaudieren, so Sipes – die Bewegung und das Training des Beckenbodens würden ihr und dem Baby gut tun.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Jawollus am 05.04.2018 20:14 Report Diesen Beitrag melden

    Unverantwortlich

    Genau, jetzt macht sie das stolz und aus Spass, und wenn das Baby dann Beeinträchtigungen hat oder sie bei diesen waghalsigen Geschichten stürzt und das Kind bleibende Schäden davonträgt erklärt sie dann vielleicht einfach, dass der Leistungsdruck zu gross war, sie sich aus finanziellen Gründen genötigt sah in der Schwangerschaft poledancing zu machen, oder ähnliches. Ich find's unverantwortlich. Was macht die nächste? Turmspringen im 9 Monat? Oder vielleicht Bungee-Jumping in den Wehen?

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Jawollus am 05.04.2018 20:14 Report Diesen Beitrag melden

    Unverantwortlich

    Genau, jetzt macht sie das stolz und aus Spass, und wenn das Baby dann Beeinträchtigungen hat oder sie bei diesen waghalsigen Geschichten stürzt und das Kind bleibende Schäden davonträgt erklärt sie dann vielleicht einfach, dass der Leistungsdruck zu gross war, sie sich aus finanziellen Gründen genötigt sah in der Schwangerschaft poledancing zu machen, oder ähnliches. Ich find's unverantwortlich. Was macht die nächste? Turmspringen im 9 Monat? Oder vielleicht Bungee-Jumping in den Wehen?