Vater folgt im Auto und filmt

07. März 2018 12:39; Akt: 07.03.2018 13:04 Print

Bub muss bei strömendem Regen in die Schule laufen

In Virginia ließ ein Vater seinen zehnjährigen Sohn mehr als eine Meile (fast 2 km) zu Fuß zur Schule laufen – und das bei starkem Regenfall.

Der Zehnjährige geht im Regen, während sein Vater mit dem Auto hinten nach fährt. (Bild: Facebook)

Der Zehnjährige geht im Regen, während sein Vater mit dem Auto hinten nach fährt. (Bild: Facebook)

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Der Amerikaner Bryan Thornhill fuhr mit seinem Wagen hinter seinem zehnjährigen Spross her und filmte ihn dabei, wie er bei strömendem Regen den Schulweg geht. Was zuerst wohl nach einer brutalen Aktion des Vaters klingt, hat aber seinen Zweck, wie Thornhill in dem Videoclip erklärt.

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So habe sich sein Sohn im Schulbus schon mehrmals daneben benommen und andere Kinder gemobbt. Das hatte nun Konsequenzen: Der Bub wurde vom Busfahrer rausgeworfen. Er durfte drei Tage nicht mehr mitfahren.

Als Strafe und damit der Schuljunge etwas aus seinem Fehlverhalten lernt, entschied sich der Vater für diese ungewöhnliche Disziplinarmaßnahme. "Mein Sohn hat es geschafft, sich im Bus so daneben zu benehmen, dass er für drei Tage rausgeworfen wurde. Er war ein Fiesling und das kann ich nicht tolerieren", erklärt der Mann im Clip, den er auf Facebook gepostet hat.

Mittlerweile wurde das Video übrigens schon über 25 Millionen Mal aufgerufen. Viele Eltern ziehen den Hut vor der Aktion von Thornhill, der erklärte, dass sich das Verhalten seines Bengels tatsächlich gebessert hätte. "Diese Woche ist er nicht einmal in Schwierigkeiten geraten", sagt Bryan. "Das hier nennt sich Erziehung."

Hier der Clip:

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Wastl am 07.03.2018 16:48 Report Diesen Beitrag melden

    Die Strafe

    ist vollkommen richtig Hut ab vor dem Vater außerdem gibt es tausende Kinder die bei jedem Wetter einen weiteren und gefährlicheren Schulweg zurücklegen müssen

  • Steve am 07.03.2018 15:12 Report Diesen Beitrag melden

    Richtig so, eine am Hintern hat noch keinem geschadet. Nicht mal mir, denn ich hab daraus gelernt. Wer nicht hören will, muß fühlen.

  • M.arion am 07.03.2018 19:13 Report Diesen Beitrag melden

    Das ist eine

    Konsequenz, die Sinn macht. Du hast die Möglichkeit mit dem Bus zu fahren, wenn du nicht in der Lage bist diese Möglichkeit zu nutzen, dann musst du eben zu Fuß gehen. Bringt 100 x mehr als jedes Gespräch, jede Ohrfeige. Wenn.., dann... Aktion >>>Reaktion jede Handlung zieht eine Konsequenz nach sich. Egal ob positiv oder negativ. Wie hätte das bei uns in Wien ausgesehen? Gar nicht! !! Denn bei uns dürfen die Busfahrer nichts sagen und wenn dann doch einmal einer was sagt, bekommt er eine blöde Antwort oder irgendein Erwachsener glaubt den Rechtsbeistand des Kindes spielen zu müssen.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Mela ich am 07.03.2018 19:52 Report Diesen Beitrag melden

    Echt gut

    Eine etwas schräge aber GEWALT FREIE Erziehung, die vielleicht einen das Hirn einschalten lässt. Anstatt immer hinzuschlagen oder aufzugeben.

  • M.arion am 07.03.2018 19:13 Report Diesen Beitrag melden

    Das ist eine

    Konsequenz, die Sinn macht. Du hast die Möglichkeit mit dem Bus zu fahren, wenn du nicht in der Lage bist diese Möglichkeit zu nutzen, dann musst du eben zu Fuß gehen. Bringt 100 x mehr als jedes Gespräch, jede Ohrfeige. Wenn.., dann... Aktion >>>Reaktion jede Handlung zieht eine Konsequenz nach sich. Egal ob positiv oder negativ. Wie hätte das bei uns in Wien ausgesehen? Gar nicht! !! Denn bei uns dürfen die Busfahrer nichts sagen und wenn dann doch einmal einer was sagt, bekommt er eine blöde Antwort oder irgendein Erwachsener glaubt den Rechtsbeistand des Kindes spielen zu müssen.

  • Susi am 07.03.2018 18:30 Report Diesen Beitrag melden

    ...

    Find ich super, er ist ja nicht aus Zucker - Regen schadet nicht.

  • Wastl am 07.03.2018 16:48 Report Diesen Beitrag melden

    Die Strafe

    ist vollkommen richtig Hut ab vor dem Vater außerdem gibt es tausende Kinder die bei jedem Wetter einen weiteren und gefährlicheren Schulweg zurücklegen müssen

  • Steve am 07.03.2018 15:12 Report Diesen Beitrag melden

    Richtig so, eine am Hintern hat noch keinem geschadet. Nicht mal mir, denn ich hab daraus gelernt. Wer nicht hören will, muß fühlen.