Kultur

Franui: "Wir blättern nicht um, wir spielen weiter!"

„Wir bewegen uns immer haarscharf an der Schneide zwischen Lachen und Weinen“, weiß Franui-Mastermind Andreas Schett – und verbindet aus Leidenschaft alte Musik mit aktuellem Lebensgefühl. 1993 erlernte die „Haus- und Hofkapelle“ Franui, benannt nach einer idyllischen Almwiese, die hohe Kunst des Trauermarschspielens. Totenmusik war ihr täglich Brot, Auftritte zwischen Tränen, schlechten Witzen und Eiseskälte inspirierten die Combo zum speziellen Sound.

Seit mittlerweile fünf Jahren steht das 19. Jahrhundert im Mittelpunkt, nach Schubert und Brahms schließen „Mahlerlieder“ die Trilogie. Neue Farbtöne zum Vorschein zu bringen ist das Ziel, unmittelbar zu berühren die Kür. Dass beides gelingt, ist vor allem der unglaublichen musikalischen Synergie zu verdanken. Die Franui-Künstler sind perfekt aufeinander eingespielt, und das hört man auch. franui.at

Maria Dorner


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