Kultur

Große Chaplin-Schau im Filmmuseum

"Nachdem schon 1917 ein Höhepunkt der global grassierenden 'Chaplinitis' erreicht schien, erklomm Chaplins Ruhm in den späten 20er und frühen 30er Jahren endgültig seinen Zenit", so das Filmmuseum.

Konflikt und Leid als Inspiration
"Ich brauche keine Bücher zu lesen, um zu wissen, dass das Grundthema unseres Lebens Konflikt und Leid ist", schrieb Chaplin einst selbst in seiner Autobiografie. "Rein instinktiv entspringen alle meine Clownerien dieser Erkenntnis."

Chaplins Popularität ließ nach dem Zweiten Weltkrieg nach, seine politischen Filme ( ("The Great Dictator", "A King in New York") stießen nicht überall auf Zustimmung.

Aus den USA vertrieben
1952 wurde er in der McCarthy-Ära aus den USA vertrieben und er ließ sich in der Schweiz nieder. Nach zahlreichen späten Würdigungen und der Erhebung in den Adelsstand durch Großbritanniens Königin Elizabeth, verstarb er in seiner neuen Heimat am 25. Dezember 1977.

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