Kurioses

Experten sagen: Hunde besser als Katzen

Die Wissenschaftsredakteure haben die Tierarten unter Zuhilfenahme mehrerer Studien einer genauen Bewertung unterzogen. Hier die Ergebnisse:

1) Das durchschnittliche Hirn einer Katze wiegt zwar nur 25 Gramm, in der Hirnrinde aber haben sie 300 Millionen Nervenzellen. Hunde hingegen bringen es auf 64 Gramm Hirnmasse im Durchschnitt - bei deutlich weniger Nervenzellen (160 Millionen).

Der Punkt geht an die Katze

2) In Punkto Treue liegen Hunde deutlich voran. Sie leben Studien zufolge bereits seit 135.000 Jahren mit dem Menschen zusammen. Katzen kommen lediglich auf 9500 Jahre.

Ausgleich für Waldi&Co.

3) Treue, Teil zwei: Laut Wissenschaftern ähnelt die Bindung zwischen Mensch und Hund jener zwischen Eltern und Kind. Im Gegensatz dazu steht bei Katzen nicht einmal fest, ob sie ihr Herrchen oder Frauchen wirklich brauchen.

Damit geht der Hund in Führung

4) Zahlenmäßig sind Hauskatzen ihren Partnern mit der kalten Schnauze weit überlegen. In Österreich etwa werden statistisch gesehen in 808.000 Haushalten 1,5 Millionen Miezen gehalten. Hundehaushalte gibt es "nur" 511.000, bevölkert von 581.000 Wuffis.

Damit gleicht die Katze aus

5) Hundehalter werden es wissen: Die treuen Begleiter sind - sofern gut abgerichtet - äußerst folgsam, Katzen folgen ihrem eigenen Willen.

Jetzt liegt der Hund wieder in Front

6) Aufgaben lösen - bei entsprechender Ausbildung für Hunde kein Problem. Probieren Sie das einmal mit Katzen.

Der Hund baut seinen Vorsprung aus

7) Sprachlich ist die Katze klar überlegen. Laut Forschern können sie etwa unterschiedlich laut Miauen - was den Mensch animiert, sie zu füttern. Hunde können das nicht. Bei ihnen hört man lediglich, ob der Vierbeiner glücklich oder sauer ist.

Anschlusstreffer für die Katze

8) Ob Zeitungen holen, Bomben aufspüren oder Drogenverstecke entdecken: Hunde sind dressierbar - im Gegensatz zu Katzen.

Der Hund baut seine Führung neuerlich aus


9) Unglaublich, aber wahr: Katzen-Sinne sind schärfer als jene von Hunden. Entgegen dem gängigen Vorurteil können Katzen nicht nur besser sehen, sondern auch besser riechen als Hunde.

Punkt an die Samtpfote

10) Angesichts der Klima-Konferenz von Kopenhagen nahmen die New-Scientist-Experten auch die Umweltfreundlichkeit der Tierarten unter die Lupe. Ergebnis: Während Katzen die Kleinwagen unter den Haustieren sind, entspricht ein Hund eher einem Jeep. Rechnet man die Ressourcen in Fläche um, kommt eine Mieze im Jahr auf 0,15 Hektar, ein mittlerer Hund auf 0,64 Hektar.

Ausgleich - die Katze ist zurück im Spiel


11) Die Entscheidung für den Hund: Er hält den Menschen fit. Katzen streicheln reduziert Studien zufolge zwar den Stress. Aber die zahlreichen Aktivitäten, die man mit Wautzi erlebt, machen das locker wett.

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