Kurioses

Kuriose Kuh-Jagd: Beweisfoto von Yvonne

Yvonne lebt und ist wohlauf, wie ein Foto eines Gut Aiderbichl-Mitarbeiters beweist. Aufgenommen wurde es in der Nacht auf Sonntag in einem Waldstück im Landkreis Mühldorf in Bayern.

Das Rindvieh war Ende Mai aus einer eingezäunten Wiese ausgebüchst, versteckt sich seither im Wald. Nachdem die Kuh kurz nach ihrer Flucht mit einem Auto kollidierte, wurde sie von den zuständigen Behörden zum Abschuss freigegeben.

Tierkommunikatorin: Yvonne hat Angst, gemästet zu werden
Kurioses Detail zur ohnehin kuriosen Story: Beim Gut Aiderbichl hat sich eine Schweizer Tierkommunikatorin gemeldet. Sie sagt, Yvonne sei deswegen so scheu, weil sie Angst hat, gemästet und zur Schlachtbank geführt zu werden. Die Kuh verstehe aber, dass die Helfer vom Gut Aiderbichl ihr nichts Böses wollen.

Geheimwaffe Ernst
Das rief die Helfer des Salzburgerischen Gut Aiderbichl auf den Plan. Sie helfen seither tatkräftig bei der Suche und scheuen weder Kosten noch Mühen. So wurden bereits Yvonnes Schwester Waltraut und ihr Kälbchen Waldi nach Bayern gekarrt.

Der Plan: Die "Lockvögel" sollten Mutterinstinkte bei Yvonne wecken - bisher ohne Erfolg. Jetzt werden schwere Geschütze aufgefahren: Der sechs Jahre alte Zuchtstier Ernst soll die Kuh mit seinen männlichen Vorzügen anlocken.

Yvonne soll eingefangen und zum Gut Aiderbichl in Deggendorf (Niederbayern) gebracht werden - dort, wo auch Stiert Ernst untergebracht ist.


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