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22.10.2012

Heute-Ticker

Obama weitere 4 Jahre US-Präsident!

+++Hochrechnung: So stehts bei der US-Wahl+++

Inhalt wird aktualisiert

US-Präsidentschaftswahl 2012

Wahlkrimi in den USA: Barack Obama geht für die Demokraten in eine zweite Amtszeit im Weißen Haus. Bleiben Sie dran!

10:09 Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Obama zu seiner Wiederwahl gratuliert und weiter enge Zusammenarbeit angeboten. Sie lud Obama daher auch zu einem baldigen Deutschland-Besuch ein. "Es wäre mir eine Freude, Sie bald wieder als meinen Gast in Deutschland begrüßen zu können." Bereits die erste Amtszeit Obamas sei von einer engen und freundschaftlichen Kooperation geprägt gewesen, schrieb Merkel am Mittwoch in ihrem Glückwunschschreiben. "Ich freue mich darauf, dies fortsetzen zu können".

09:27 Nach Auszählung von 98 Prozent der Stimmen in Florida erreichte Obama nach offiziellen Angaben 49,85 Prozent, auf seinen republikanischen Herausforderer Mitt Romney entfielen demnach 49,29 Prozent.

09:01 Mittlerweile sind alle Staaten bis auf Florida (29 Wahlmänner) ausgezählt. Es steht 303:206 für Obama. 270 Wahlmänner waren für den Sieg nötig. Seine Marke von 2008 mit 365 Wahlmännern wird Obama aber verfehlen.

08:46 Bundeskanzler Werner Faymann (S) hat sich in einer ersten Stellungnahme erfreut über den "klaren Erfolg" von Barrack Obama gezeigt und dem Präsidenten zu seiner Wiederwahl gratuliert. Faymann sehe in den vorläufigen Ergebnissen "ein klares Zeichen für Kontinuität in der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Europa und den USA. Präsident Obama hat im Kampf gegen die Ursachen der Krise und bei der Regulierung der Finanzmärkte wichtige Maßnahmen eingeleitet. Ich habe Präsident Obama bei unserem Treffen im Mai dieses Jahres für die Wahl Erfolg gewünscht und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit auch in der Zukunft".

08:30 Obama schlägt Bieber: Die erste Twitter-Botschaft von Barack Obama, nachdem er als Wahlsieger feststand, wurde binnen einer halben Stunde 300.000 Mal weitergeleitet - Rekord! Bisher wurde dieser von Teenie-Popsternchen Justin Bieber gehalten.

08:14 Obama verlor im Vergleich zur letzten Wahl nur die Bundesstaaten Indiana und North Carolina. Letzterer gilt ohnehin als republikanische Hochburg, 2008 siegte Obama dort mit nur knapp 40.000 Stimmen Vorsprung.

08:05 Weitere Zahlen sind bekannt: 52% der Männer für Romney stimmten, wählten 55% der Frauen Obama. Der Wahlsieger hatte außerdem großen Erfolg bei den Jungwählern. 60% der 18-29-Jährigen stimmten pro Obama.

08:02 Nach seiner Rede regnet es Konfetti zu den Klängen von Bruce Springsteens "We take care of our own". Obamas Familie kommt zurück auf die Bühne, alle liegen sich in den Armen.

07:59 "Es liegt viel Arbeit vor uns. Wir müssen die Wirtschaft ankurbeln, die Schulden senken, die Steuern reformieren und das Einwanderungsgesetz überarbeiten."

07:58 "Wir müssen unseren Kindern die beste Schulen und Lehrer bieten."

07:57 "Wir müssen dafür sorgen, dass diejenigen, die für unser Land kämpfen nicht auch um Jobs kämpfen müssen, wenn sie heimkehren."

07:53 In der Dankesrede an seine Mitstreiter kam auch seine Familie nicht zu kurz: "Michelle, ich habe dich noch nie so sehr geliebt wie heute. Ich bin so stolz auf meine Töchter, die so klug und so schön sind wie ihre Mutter. Aber eines muss ich euch sagen, ein Hund im Haushalt reicht."

07:43 "Wir sind eine amerikanische Familie, die zusammen steht und fällt. Ihr habt meinen lebenslangen Dank! Ich freue mich schon, mit Gouverneur Romney zusammenzuarbeiten und dieses Land weiterzubringen."

07:38 "Wir bewegen uns dank euch weiter nach vorne", sind die ersten Worte Obamas.

07:38 Präsident Obama betritt soeben mit seiner Familie die Bühne in der Wahlkampfzentrale in Chicago und wird in Kürze seine erste Rede nach dem Wahlsieg halten. Seine Anhänger sind in Exstase!

07:35 Mittlerweile gibt es auch diverse Aufschlüsselungen, wer für wen gestimmt hat. In der Latino-Bevölkerung wählten 71 Prozent Obama, bei den Weißen stimmten 59 Prozent für Romney.

07:26 Nicht nur über die gleichgeschlechtliche Ehe wurde abgestimmt. In Colorado und Washington stimmten die Wähler dafür, dass Marihuana für den Eigenkonsum legalisiert wird!

07:15 Neben der Präsidentenwahl wurde in Maryland auch darüber abgestimmt, ob die gleichgeschlechtliche Ehe legalisiert wird. 52% stimmten dafür (93% Prozent der Stimmen sind ausgezählt). Auch in Maine dürfte die gleichgeschlechtliche Ehe eingeführt werden - nach derzeitigem Auszählungsgrad sind 54% dafür.

07:04 Mitt Romney tritt erstmals seit seine Niederlage feststeht vor die Mikrophone: "Ich habe den Präsidenten bereits angerufen und ihm gratuliert. Ich wünsche ihm und seiner Familie nur das Beste. Es wartet viel Arbeit auf ihn, aber er wird unsere Nation erfolgreich führen. Ich wollte Veränderungen in diesem Land herbeiführen, das Volk will aber einen anderen Führer. Ich werde für uns beten, Gott segne Amerika!" Außerdem dankte er allen Helfern, die seine Kampagne ermöglicht hatten, seinen Wählern und seiner Familie und ganz besonders seiner Gemahlin: "Danke an meine Frau, die Liebe meines Lebens."

06:50 Das prophezeite Kopf-an-Kopf-Rennen ist es zumindest bei den Wählerstimmen geworden. Obama führt derzeit mit 50,6 Millionen Stimmen vor Romney, der es im Moment auf 50,5 Millionen bringt. Teilweise trennten die beiden nur ein paar hundert Stimmen. Doch sind die einzelnen Stimmzettel nicht das Wichtigste, sondern die Wahlmänner - und hier führt Obama bereits uneinholbar.

05:59 Mitt Romney ist in Boston im Hauptquartier der Republikaner angekommen, wird wohl in Kürze seine Niederlage eingestehen.

05:56 Obama siegt auch in Colorado. Jetzt ist der Vorsprung schon mehr als deutlich, es steht 290:203.

05:44 Obama holt sich mit Nevada noch einen Swing-State.

05:42 Ist das Ergebnis in Ohio und Florida am Ende tatsächlich äußerst knapp, haben die Republikaner bereits Einspruch eingelegt. Dabei ist das Ergebnis für Florida noch gar nicht bekannt.

05:35 Am Weg zu seinen Anhängern in einer große Halle in Chigao, in dem seine Fans mit Standing Ovations bereits jubeln, twittert Barack Obama "4 more Years". Mitt Romney gesteht seine Niederlage ein und wird ebenfalls vor seinen Anhängern in Boston sprechen.

05:23 Um 23:18 Uhr Ortszeit proklamierten die führenden US-Fernsehsender und Tageszeitungen die Wiederwahl Barack Obamas.

05:19 Obama twittert: "This happened because of you, Thank you!"

05:17 OBAMA BLEIBT US-PRÄSIDENT Der amtierende US-Präsident wird auch der nächste sein. Mit Oregon und Ohio holen sich die Demokraten die letzten nötigen Wahlmänner, um die 270er-Hürde zu überspringen.

05:10 Obama fehlen nur noch 20 Wahlmännerstimmen auf den Sieg, denn Iowa bringt den nächsten Sieg in einem Swing State und 6 Wahlmänner. Es steht 250:203.

05:09 Auf Seiten der Republikaner in Boston hofft man weiter auf Florida. Ganz ist das Rennen also noch nicht entschieden. Obama fehlen aber nur noch 26 Wahlmänner auf den neuerlichen Sieg.

05:08 In Chicago jubeln die Anhänger und Funktionäre Obamas bei der Wahlparty bereits. Vor allem nach dem Gewinn Kaliforniens. Gerüchten zufolge ist Barack Obama bereits auf dem Weg in die Halle.

05:06 Kalifornien brachte gleich 55 Wahlmänner für die Demokraten. Genauso wie Hawaii (4), Washington State (12) und New Mexico (5). Für Mitt Romney und die Republikaner blieb da nur North Carolina an der Ostküste mit 15 Wahlmännern.

04:54 Kalifornien und die ersten Westküsten-Staaten sind da und plötzlich sieht es sehr gut aus für Barack Obama. Es steht 244:203 für den Amtsinhaber.

04:50 Sieht man nur die Gesamtstimmen auf die USA verteilt, hat Mitt Romney bei dieser US-Wahl klar die Nase vorne. Doch die Strategie von Barack Obama, sich auf die Wahlmänner der entscheidenden Staaten zu konzentrieren, scheint aufzugehen. Denn in den USA ist genau das der springende Punkt: hat ein Kandidat in einem Bundesstaat die Mehrheit, bekommt er alle Wahlmänner dort. "The Winner takes it all".

04:46 Nach Berechnungen der "New York Times" hätte Barack Obama mit einem Erfolg in Florida seine Wiederwahl praktisch sicher. Voraussetzung dafür ist, dass er wie erwartet alle als demokratisch geltenden Staaten gewinnt. Dazu zählt auch Kalifornien mit 55 Wahlmännerstimmen.

04:43 News aus den "Swing States": Iowa und Nevada wählen noch. Und ganz wichtig Florida: Dort sind bislang ländliche Gebiete ausgezählt. Auch deshalb liegt Romney knapp vorne. Experten rechnen aber damit, dass sich Florida doch noch zugunsten der Demokraten wendet, weil etwa Miami noch fehlt - eine demokratische Hochburg mit vielen Stimmen.

04:42 Das Repräsentantenhaus, auch hier wurde wie im Fall des Senats heute gewählt, bleibt in der Hand der Republikaner. Die Demokraten behalten die Mehrheit im Senat. Damit bleiben die USA tief gespalten. Entscheidungen, die der US-Präsident durchbringen will, bleiben damit eine heikle Sache.

04:40 Arizona wie erwartet an Romney, jetzt stehts 184:168 für den Herausforderer

04:39 Minnesota geht mit 10 Wahlmännern an die Demokraten, Missouri (10) und Montana (3) an die Republikaner.

04:38 Neuer Zwischenstand: 173:168 für Mitt Romney.

03:47 Utah geht an Mitt Romney. Damit führt der Republikaner jetzt 160:158. Doch was die Prognosen angeht, sieht es nach einem Obama-Sieg aus, weil er in den entscheidenden offenen Swing States wie Ohio und Virginia die Nase vorne zu haben scheint. Egal, was in Florida passiert.

04:10 Barack Obama hat im laufenden Präsidentschaftsrennen auch den Schlüsselstaat New Hampshire in Neuengland für sich geholt, berechneten die Sender CBS und NBC auf Basis von Auszählungsdaten. Die vier Wahlmänner des kleinen Staates gehen damit an den Demokraten.

03:44 In Florida gehts rund: Derzeit trennen die Konkurrenten nur rund tausend Stimmen. Exakt sollen es 636 sein. Es steht Spitz auf Knopf. Es wird das erwartet enge Rennen wie im Jahr 2000 zwischen Bush und Gore.

03:42 News aus Ohio, dem nächsten entscheidenden "Battleground-State". Gut 40 Prozent der Stimmen sind ausgezählt und Obama liegt auch dort mit rund sechs Prozentpunkten vor Romney.

03:40 Es ist ein echtes Kopf an Kopf-Rennen. Im Augenblick führt Barack Obama 158:154.

03:31 Barack Obama hat jetzt schon in drei "Swing States" die Nase vorne. Neben Pennsylvania sicherte sich der US-Präsident auch Wisconsin (10), den Staat, wo der Republikaner-Vize Paul Ryan zu Hause ist und New Hampshire (4).

03:28 Virginia ist "too close to call" In Virginia ist der Andrang an die Wahlurnen so groß, dass die Behörden die Wahlfrist verlängert haben. Die Wahllokale bleiben dort geöffnet. Es kann in diesem Schlüsselstaat also noch etwas dauern, bis ein erstes Ergebnis vorliegt.

03:16 Es geht Schlag auf Schlag: Lange hat man auf den ersten wichtigen "Swing State" gewartet, jetzt ist er da: Pennsylvania geht an Barack Obama und die Demokraten, bringt 20 Wahlmänner. Mitt Romney liegt noch 154:144 in Führung.

03:16 An die Republikaner geht wie erwartet auch der große Brocken Texas (38 Wahlmänner). Das ist keine Überraschung.

03:13 New York, sehr bevölkerungsreich, lieferte immerhin 29 Wahlmännerstimmen. Wieso ist Romney immer noch vorne? Weil die Republikaner Kansas (6), Lousiana (8), Nebraska (5), North und South Dakota (jeweils 3), Wyoming gewinnen konnten.

03:12 Barack Obama holt sich den wichtigen Bundesstaat New York. Auch er war von Wirbelsturm "Sandy" schwer schwer getroffen worden.

02:55 154:124 für Mitt Romney heißt der aktuellste Stand.

02:52 Zwei Stunden nach Schließung der ersten Wahllokale an der Ostküste zählte Twitter bereits mehr als elf Millionen Beiträge zu den Wahlen. Barack Obama weiß dies zu nutzen, startete einen letzten Wahlkampfaufruf: "Lasst uns das jetzt gewinnen!" - von seinen Anhängern wurde das mehr als 4.000 Mal als "Favorit" markiert und rund 19.000 Mal weiterverbreitet. Deutlich weniger Resonanz fand Mitt Romney mit einem Foto bei seiner Stimmabgabe und der Feststellung: "Das war's, stellt sicher, dass ihr heute wählt."

02:38 In Florida kann kein klarer Wahlausgang vorhergesagt werden. Die Auszählung läuft. CNN sieht Obama ganz knapp vorne.

02:34 Arkansas geht mit 6 Wahlmännern an die Republikaner. Der von Wirbelsturm "Sandy" schwer gebeutelte Staat New Jersey an die Demokraten (14).

02:25 88:79 für Mitt Romney lautet der neue Zwischenstand

02:23 Romney und die Republikaner konnten mit Mississippi (6 Wahlmänner), Oklahoma (7), Alabama (9), Georgia (16), Tenessee (11) kontern!

02:20 Was ist die letzte Viertelstunde alles herein gekommen: Obama sicherte sich Massachusetts, wo Romney von 2003 bis 2007 noch Gouverneur war (11 Wahlmänner). An die Demokraten gehen weiters Delaware (3), Washington D.C. (3), Connecticut (7), Illinois - Obamas Heimatstaat - (20), Maine (4), Maryland (10) und Rhode Island (4).

02:11 Die Ereignisse überschlagen sich: Mitt Romney gibt ebenfalls Gas. Es steht 82:65 für den Republikaner.

02:08 Barack Obama und die Demokraten schlagen zurück. Auf einen Schlag steht es 65:46 für den aktuellen US-Präsidenten.

02:04 Barack Obama hat seine Töchter aus Washington nach Chicago einfliegen lassen und befindet sich mit Familie und Freunden in seinem Haus, wo er den Wahlausgang abwarten wird. Mitt Romney sitzt in Boston an seinem Wohnort und wartet ebenfalls. Beide Kandidaten haben große Hallen für die mögliche Feier gemietet.

02:00 Soeben haben die Wahllokale im "Battleground-State" Florida geschlossen, wie die "Swing States" auch genannt werden.

01:35 South Carolina geht auch an die Republikaner und bringt immerhin 9 Wahlmännerstimmen.

01:31 West Virginia geht an Mitt Romney und bringt weitere 5 Wahlmännerstimmen.

01:30 Hunderte New Yorker haben sich auf dem Times Square eingefunden, um den Wahlausgang auf Großbildleinwänden zu beobachten.

01:17 Im umkämpften Bundesstaat Virginia läuft ein extrem knappes Rennen. Laut CNN kamen Barack Obama und sein Herauforderer Mitt Romney in Wählerbefragungen auf jeweils 49 Prozent. Der Staat vergibt 13 Wahlmännerstimmen. Er spielte 2008 eine entscheidende Rolle für Obamas Sieg, denn seit Lyndon B. Johnson 1964 hatte dort kein Demokrat mehr gewonnen.

01:14 Indiana geht mit 11 Wahlmännern wie erwartet an die Republikaner und Mitt Romney.

01:03 Vermont geht mit 3 Wahlmännerstimmen fix an Barack Obama.

01:02 Kentucky geht mit 8 Wahlmännerstimmen fix an Mitt Romney.

00:51 Die New Yorker blicken gebannt auf das Empire State Building, um den Auszählungsstand bei der US-Präsidentschaftswahl zu sehen. An der farblichen Beleuchtung der Spitze des berühmten Wahrzeichens ist zu erkennen, wer gerade in Führung liegt. Gewann Präsident Barack Obama einen Staat, wurde die Spitze des Wolkenkratzers nach der Parteifarbe der Demokraten etwas blauer, legte Herausforderer Mitt Romney zu, wurde sie rot angestrahlt.

00:41 Laut ersten Ergebnissen aus den US-Staaten Indiana und Kentucky hat dort erwartungsgemäß der Republikaner Mitt Romney gewonnen. Doch Barack Obama ist in New Hampshire vorne. Nach Angaben des Senders "Fox News" lag Romney bei einem Auszählungsgrad von jeweils einem Prozent der Stimmen in Indiana mit 63 und in Kentucky mit 69 Prozent der Stimmen voran. Indiana war 2008 an Obama gegangen.

00:19 Um Mitternacht MEZ haben die ersten Wahllokale in den USA geschlossen. Die Abstimmung endete in den Bundesstaaten Indiana und Kentucky.

00:08 Mitt Romney hat Amtsinhaber Barack Obama ebenfalls zu dessen Wahlkampf gratuliert. "Dieser Präsident hat eine wirklich starke Kampagne gefahren. Ich glaube, dass er ein guter Mensch ist, und wünsche ihm und seiner Familie alles Gute. Er ist ein guter Vater und war ein gutes Vorbild eines guten Vaters. Aber es ist Zeit für eine neue Richtung", sagt Romney in einem Wahlkampfbüro in der Nähe von Pittsburgh.

23:49 Nach ersten Wahltagsbefragungen gibt es folgende erste vorsichtige Prognose: Obama holt Ohio (18), New Hampshire (4), Nevada (6), Iowa (6), Colorado (9), Wisconsin (10), Michigan (16). Mit diesen 69 Wahlmännerstimmen käme der aktuelle US-Präsident zusammen mit den 201 Wahlleuten aus den als sicher geltenden "Demokraten-Staaten" auf exakt 270 Stimmen. Das reicht zum Sieg. Kommt Pennsylvania mit 20 Stimmen hinzu, sind es 290. Für Florida und Virginia gibt es noch keine Daten.

23:41 In Ohio läuft die US-Präsidentschaftswahl planmäßig weiter. Eine Klage gegen den Einsatz einer neuen Software dort ist im letzten Moment gescheitert.

23:06 Es gibt News zur Wahlbeteiligung: In weiten Teilen der USA wird die im Tagesverlauf schon öfters festgestellte hohe Wahlbeteiligung nach und nach bestätigt. Vor vielen Wahllokalen gab es lange Warteschlangen. Hohe Wahlbeteiligungen wurden aus den von Hurrikan "Sandy" heimgesuchten Gebieten in New York und New Jersey, aber auch aus mehreren der hart umkämpften "Swing States" gemeldet.

22:58 Noch einmal die wichtigsten Staaten, die die Wahl entscheiden: Florida (29 Wahlmänner), Ohio (18), Virginia (13). Obama holte 2008 als erster Demokrat seit 44 Jahren Virginia. Weiters: Colorado (9), Pennsylvania (20), Wisconsin (10), Iowa (6).

22:55 Apropos CNN. Der wichtigste US-Nachrichtensender fiebert ebenfalls den ersten wichtigen Wahl-Ergebnissen entgegen. Moderator Wolf Blitzer verkündete auf Twitter, daß er gefragt wird, wie oft er "Wow" oder "Bleiben Sie dran" oder "Oh My God!" sagen wird.

22:49 CNN erleuchtet das Empire State Building mit dem aktuellen Stand der Wahlen. Eine blaue und eine rote Lichtsäule zeigen, ob Obama oder Romney gerade vorne liegt.

22:41 Die 146 Millionen US-Amerikaner, die sich für die Wahl registrieren ließen, beauftragen mit ihren Stimmen insgesamt 538 Wahlmänner. 270 genügen für den Sieg, es könnte aber auch erstmals einen Patt geben. Das passiert bei 269:269. In diesem Fall würden die Wahlmännerstimmen am 6. Jänner erneut gezählt werden. Bei einem Remis wählt dann das Repräsentantenhaus den neuen US-Präsidenten - und da haben die Republikaner die Mehrheit.

22:29 Darf Barack Obama weitere vier Jahre im Weißen Haus wohnen oder muss er zurück in sein vom Geheimdienst streng bewachtes Haus in Chicago? Experten gehen davon aus, dass es ein engeres Rennen als 2000 wird, wo George W. Bush erst nach dutzenden Gerichtsterminen um die Stimmen in Florida Al Gore niederrang.

22:26 Nach wie vor werden bei aktuellsten Umfragen und Nachwahlbefragungen Amtsinhaber Barack Obama leichte Vorteile eingeräumt. So richtig spannend wird es erstmals um 1 Uhr MEZ, wenn die Wahllokale im Swing State Virginia schließen. Eine halbe Stunde später folgt der nächste Schlüsselstaat Ohio. Liegt in beiden Obama vorne, sieht es mit der Titelverteidigung schon sehr gut aus.

21:54 206 Millionen US-Bürger sind heute wahlberechtigt. Von denen haben sich 146 Millionen als Wähler registrieren lassen. Im Jahr 2008 haben 131 Millionen Amerikaner ihre Stimme abgegeben.

21:49 Barack Obama hat seine Stimme schon am 25. Oktober abgegeben, um dem heutigen Chaos zu entgehen. Er tat das in seiner Heimatstadt Chicago, im Martin Luther King Community Center. Ein Wahlmitarbeiter fragte den Präsidenten vor Abgabe der Stimme lächelnd nach einem Ausweis, so wie es Pflicht ist. Bereitwillig zeigte Obama seinen Führerschein und scherzte dann über sein schon etwas älteres Foto.

21:21 Nur mal so zum Auf-der-Zunge-zergehenlassen - der Wahlkampf der beiden Kandidaten hat in Summe drei Milliarden Dollar (knapp 2,35 Mrd Euro) verschlungen.

21:03 Wem der schusselige Kernkraftwerk-Sicherheitsinspektor Homer Simpson seine Stimme gibt, sehen Sie HIER

20:47 Ein nicht unwesentlicher Nachtrag zu den Wetten rund um die US-Wahl - ein irischer Wettanbieter zahlt laut einer Meldung bereits Gewinne an all jene Zocker aus, die ihr Geld auf einen Sieg von Barack Obama gesetzt haben. Was sie machen, falls Romney am Ende die Nase vorne haben wird, steht nicht fest.

20:38 Das Keks-Orakel sieht Mitt Romney als klaren Sieger. Keks-Orakel? Richtig. Eine Bäckerei in Minnesota verkauft während des Wahltages Obama- und Romney-Kekse. Die sind anscheinend eher nach dem Geschmack der Republikaner. 830 Romney-Kekse sind bereits über den Ladentisch gewandert. Obamas Backware hingegen erst 731 Mal. Die Chefin der Backstube gab an, auch bei den letzten beiden Wahlen so den Ausgang richtig vorhergesehen zu haben. Na dann.

20:29 Die letzten Umfrageergebnisse zeigen weiterhin ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden Kontrahenten. Obama hat aber bei den meisten davon einen hauch- bis dünnen Vorsprung. Speziell die Swing States wie Florida und Ohio werden schlussendlich entscheidend sein. Deshalb waren beide Kandidaten in den letzten Tagen vor der Wahl noch intensiv auf Wahlkampfveranstaltungen unterwegs.

Diese Grafik der NY-Times zeigt, wo und wieoft die Kandidaten gerade in den "wichtigen" Bundesstaaten um jede Stimme gekämpft haben.

20:22 Laut Meldungen von NBC lag bei der bereits vorhin erwähnten Wahlmaschine in Pennsylvania tatsächlich ein Software-Fehler vor. Das Gerät steht nun nicht mehr zur Stimmenabgabe zur Verfügung.

20:17 Gangnam Style auch am Wahltag: Ein Interviewer sprach den mitten im Wahlfieber stehenden Obama auf den Song und das Video des südkoreanischen Rappers Psy an. Der Präsident erwies sich bei seiner Antwort als äußerst cool und witzig: " Ich hab das Video jetzt zum ersten Mal gesehen. Und ehrlich, ich traue mir zu, genauso gut zu tanzen. Allerdings sehe ich die offizielle Amtsantritts-Party nicht als den geeigneten Ort an, um das der Öffentlichkeit zu beweisen." Er würde eher eine Privatvorstellung für First Lady Michelle geben. Obama geht also davon aus, eine weitere Legislaturperiode lang die USA zu regieren.

19:47 Der US-Präsident gilt als der wichtigste und einflussreichste Politiker der Welt. Und auch als einer der meistgeschützten. Er wird immer von Leuten des Secret Service begleitet. Damit er vor eventuellen Attentaten sicher ist, sind auch seine Fahrzeuge im wahrsten Sinn des Wortes "bombensicher" - wie sein Dienstwagen, der Cadillac One.

19:34 Laut CNN werden die aufgetauchten Probleme mit Wahlmaschinen genauer unter die Lupe genommen.

19:10 Nach wie vor kann man noch bei diversen Wettanbietern sein Geld auf den Wahlausgang setzten. Und da hat Obama die Nase vorne, denn die Quoten sprechen eigentlich für einen recht eindeutigen Sieg für den "Titelverteidiger". Obamas Quote beim internationalen Branchenriesen BWIN liegt bei 1,20, die von Romney bei 4,00.

19:06 Ein Video von einer defekten Wahlmaschine ist aufgetaucht. Wenn man am Touch-Screen Obama auswählt, zählt der Computer die Maschine die Stimme für Romney. Ob das Video eine Fälschung ist, oder ob tatsächlich solche defekten Apparate in den Wahllokalen stehen, und so die Präsidentschaftswahl negativ beeinflussen, ist nicht sicher.

19:01 Egal, wer die US-Wahl gewinnt, die Sieger werden in Kentucky und South Carolina nicht öffentlich anstoßen können. Und den Verlierern wird es verwehrt bleiben, ihren Frust herunterzuspülen. Denn in beiden Bundesstaaten herrscht an Wahltagen ein striktes Alkohol-Verkaufsverbot in Kneipen, Restaurants und Geschäften. "Das Verkaufsverbot ist ein Überbleibsel aus der Zeit der Prohibition, als Saloons oftmals als Wahllokale dienten", erläuterte Ben Jenkins vom Spirituosenindustrie-Verband Discus bei Yahoo News. Damit sollte etwa verhindert werden, dass Stimmen mit ein paar Drinks gekauft werden. Wer das Verkaufsverbot umgeht, dem drohen demnach Geld- und sogar Gefängnisstrafen. Andere US-Bundesstaaten wie Indiana haben derartige Gesetze mittlerweile gekippt.

18:40 In einem Wahlkampfbüro in Chicago greift Obama noch einmal zum Telefon, ruft Wähler an, um sie zur Stimmabgabe zu bewegen: „Guten Tag, hier ist Barack Obama.“ Kurze Pause, dann: „Na, Obama, der Präsident!“ Als Obama auflegt, lacht er, sagt: „Die Frau wusste nicht, wer ich bin.“

18:32 Der Eurokurs notierte am frühen Dienstagabend etwas fester. Am Devisenmarkt sind die Augen auf die Präsidentschaftswahlen in den USA gerichtet. Gegen 18 Uhr kostete die Gemeinschaftswährung 1,2819 US-Dollar und damit etwas mehr als am Vortag. Zu Wochenbeginn war der Euro bereits auf den tiefsten Stand seit fast zwei Monaten gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,2800 (Montag: 1,2777) Dollar festgesetzt.

18:08 Boston gilt wie ganz Massachusetts als demokratische Hochburg. Dennoch feiert Mitt Romney mit seinen Getreuen genau dort die Wahlparty. Sein "Wahlnacht-Hauptquartier" befindet sich neben dem Convention und Exhibition Center in Boston.

17:45 Obama gratulierte Romney zu einem "schwungvollen Wahlkampf und bedankte sich auch bei den Helfern seines Kontrahenten. "Ich weiß, dass seine (Romneys) Unterstützer genauso engagiert und genauso begeistert sind", sagte der Präsident und rief die Menschen in allen politischen Lagern auf, von ihrem "wertvollen" Wahlrecht Gebrauch zu machen. "Ich freue mich auf die Ergebnisse, und ich erwarte, dass wir eine gute Nacht haben werden. Aber egal, was passiert, ich möchte einfach sagen, wie sehr ich jeden schätze, der mich unterstützt hat, jeden, der so hart für mich gearbeitet hat. Und noch einmal, ich möchte auch Gouverneur Romney und seinem Team zu einem hart umkämpften Rennen beglückwünschen."

17:44 Auch Hawai hat inzwischen die Türen seiner Wahllokale geöffnet. Damit können die Amerikaner nun in allen Bundesstaaten ihre Stimme abgeben.

17:32 Obama reicht einer Gruppe von Fans, die auf der Straße warten, die Hände, umarmt sie, gibt Autogramme - eines auf einem weißen Sneaker. Die Menschen klatschen, Journalisten halten Kameras hoch und fotografieren ihn.

17:30 Präsident Obama tritt überraschend in der Kampagnenzentrale in Chicago auf und dankt allen Wahlhelfern für ihre Engagement im Wahlkampf. Obama wirkt ruhig und fröhlich. Er trägt kein Sakko, nur eine schwarze Hose und ein weißes Hemd - und natürlich Krawatte.

17:29 Immobilien-Tycoon Donald Trump kritisiert Obama, weil der amtierende Präsident heute Basketball spielt: "Darum geht es unserem Land so schlecht", twitterte er.

17:08 Obamas Großmutter sagte am Dienstag in einem Dorf im Westen von Kenia: "Ich bete für ihn, dafür, dass ihm Gott zur Seite steht".

16:59 Der Kandidat der Republikaner für das Amt des US-Vizepräsidenten, Paul Ryan, ist mit seinen Kindern zur Wahl erschienen. Der 42-Jährige zeigte zweien seiner drei Sprösslinge, wie die Stimmabgabe genau funktioniert. Ryan wählte Dienstag früh (Ortszeit) gemeinsam mit seiner Frau Janna in Janesville im US-Staat Wisconsin.

16:41 Patt-Situation bei der Auszählung der Frühwählerstimmen in Pennsylvania und Wisconsin. Die Daten kommen allerdings von Romney´s internen Kampagnen-Umfragen. In New Hampshire und Iowa soll der Republikaner demnach die Nase vorne haben.

16:24 Im umkämpften Bundesstaat Ohio (18 Wahlmänner) haben die "Early Voters", also die Frühwähler, für Mitt Romney gestimmt, berichtet der "Drudge Report" und beruft sich auf eine Quelle in Cincinnati.

16:21 Vor seiner Stimmabgabe sagte Romney, er habe ein "sehr, sehr gutes" Gefühl, was einen möglichen Sieg über Amtsinhaber Barack Obama von den Demokraten angehe.

16:03 In einigen Bundesstaaten wird zusätzlich auch über Volksbegehren abgestimmt, etwa zur Homosexuellenehe (in Maine, Minnesota, Maryland und Washington) und Legalisierung von Marihuana (Colorado, Oregon und dem Bundesstaat Washington). In Kalifornien wird über die Abschaffung der Todesstrafe abgestimmt. Der Antrag dürfte scheitern. Zudem sollen die Bürger darüber entscheiden, ob gentechnisch veränderte Lebensmittel gekennzeichnet werden müssen. In Massachusetts geht es um die Einführung der Sterbehilfe.

15:50 4.200.000.000 Dollar hat dieser Wahlkampf gekostet. Das ist der teuerste Wahlkampf in der Geschichte.

15:40 Amtsinhaber Obama hat seine Stimme bereits am 25. Oktober in seiner Heimatstadt Chicago abgegeben.

15:38 Nur noch in sechs Bundesstaaten haben die Wahllokale noch nicht geöffnet. In allen anderen sind die Wahlen bereits in vollem Gang.

15:38 Mitt Romney hat gewählt: Der Republikaner gab seinen Stimmzettel in Begleitung seiner Ehefrau Ann in einem Wahllokal in Belmont, Massachusetts, einem Vorort von Boston, ab. Dort wohnt er mit seiner Familie. Romney war von 2003 bis 2007 Gouverneur von Massachusetts.

15:31 Vor allem entlang der nördlichen Hälfte der Ostküste, wo viele Menschen immer noch unter den verheerenden Folgen des Sturms "Sandy" leiden und zahlreiche Wahllokale zerstört wurden, war unklar, wie viele Menschen tatsächlich ihre Stimme abgeben würden. In New York dürfen heute Betroffene deshalb auf andere Wahllokale ausweichen.

15:30 Als Zeichen für das enge Rennen tritt Mitt Romney heute spontan noch einmal in Ohio und Pennsylvania auf, um dort noch auf Stimmenfang zu gehen. Ursprünglich sollte Romneys Wahlkampf am Montagabend in New Hampshire enden.

15:12 Eine CNN-Umfrage zeigt für das heiß umkämpfte Ohio: 50 % stimmen für Obama ab, 47 % für Romney.

15:11 New Jersey erlaubt Opfern des Hurrikans per E-Mail abzustimmen.

15:02 Die großen US-Medien stehen vor einer besonderen Herausforderung: Sie müssen verhindern, dass die Ergebnisse der Nachwahlbefragungen vor Schließung der Wahllokale an die Öffentlichkeit gelangen. Im Zeitalter des Internets könnte sich eine einzige zu früh verschickte Twitter-Botschaft oder ein Posting auf Facebook rasant im ganzen Land verbreiten.

14:58 Mittlerweile wird in 37 von 50 Bundesstaaten gewählt, darunter in Minnesota (10 Wahlmänner) und Oregon (7). Diese Staaten wählen traditionell für Barack Obama.

14:38 Die Amerikaner strömen in Massen zu den Wahlurnen, die Schlangen vor den Wahllokalen werden immer länger. CNN zeigt Bilder von Hoboken in New Jersey, wo sich die Wähler geduldig anstellen.

14:25 Heute kommt es auf die Frauen an. 54 Prozent der amerikanischen Wählerschaft sind Frauen und zwei Drittel aller Wechselwähler ebenfalls. Auch hier ist das Rennen diesmal knapp.Vor vier Jahren hatte Obama mit 56 Prozent klar die Wählerinnen für sich gewonnen.

14:04 Seit 14 Uhr MEZ haben schon 36 Bundesstaaten ihre Wahllokale geöffnet - darunter die Schlüsselstaaten Iowa (6 Wahlmänner-Stimmen) und Wisconsin (10).

13:58 Um 1.30 Uhr ist Wahlschluss in Ohio, dessen 18 Wahlmännerstimmen für beide Kandidaten entscheidend sind. Sollte Romney gewinnen, könnte das ein Signal sein, dass Obamas gerühmte Wahlkampfmaschine weniger erfolgreich war. Gewinnt Obama jedoch Ohio, so hat er die Geschichte wohl hinter sich - keine Republikaner wurde jemals ohne Sieg in Ohio Präsident. Laut „NYT“ könnte er in diesem Fall sogar Colorado, Virginia und Florida verlieren und trotzdem Romney mit 281 zu 257 Wahlmännerstimmen schlagen.

13:52 Erstmals spannend wird es um 1.00 Uhr MEZ, wenn in Virginia die Wahllokale schließen. Gewinnt Obama dort, würde das Romneys Siegeschancen deutlich schmälern, so die „NYT“.

13:42 Die deutliche Zunahme an Frühwählern (30 Millionen), die ihre Stimme in eigenen Wahllokalen oder per Briefwahl bereits vor dem Wahltag abgaben - bringt auch Veränderungen mit sich. Das bedeute, dass in vielen Bundesstaaten die ersten Auszählungsergebnisse bereits deutlich mehr Stimmen enthalten werden als in der Vergangenheit, so die „New York Times".

13:37 Ein Blick nach Miami, Florida (dortige Zeit 7.35 Uhr), wo die Wahllokale seit 35 Minuten offen haben, zeigt: Dort ist die Wartschlange der Wähler enorm lang. Die meisten haben sich schon um 5 Uhr in der Früh angestellt.

13:27 Kopf an Kopf-Rennen! Die ersten Umfragen belegen: Das werden die engsten und damit spannendsten Wahlen in der Geschichte der USA.

13:21 Die USA wachen langsam auf. Inzwischen haben bereits in 26 Bundestaaten im Osten des Landes die Wahllokale geöffnet.

13:20 Laut einer Umfrage wählten 85 Prozent der Amerikaner, die in Israel leben, für den konservativen Kandidaten Mitt Romney.

13:08 In diesem Moment gibt Vizepräsident Joe Biden gemeinsam mit seiner Ehefrau Jill in Wilmington, Delaware, seine Stimme ab. Dort ist es 7.12 Uhr in der Früh. Biden musste sich vor der Wahlkabine anstellen, wie jeder andere Bürger.

13:05 Langsam aber sicher nimmt der Wahlmarathon an Fahrt auf. In neun Bundesstaaten haben schon die Wahllokale geöffnet: New Hampshire, Virginia, New York, New Jersey, Connecticut, Indiana, Kentucky, Maine und Vermont.

12:57 Um 18 Uhr (Mitternacht) schließen die ersten Wahllokale in den Bundesstaaten Indiana und Kentucky. Die wichtigen Schlüsselstaaten Florida und Ohio folgen um 1 Uhr, beziehungsweise 1.30 Uhr unserer Zeit. Das Schlusslicht bildet Alaska um 6 Uhr.

12:50 Rund 10.000 US-Bürger wählen aus Österreich per Wahlkarte. Die Anhänger der Demokratischen Partei von Amtsinhaber Barack Obama sind im Ausland traditionell meist stärker.

12:43 In Florida, New Jersey und Ohio wächst die Angst vor einem Wahldebakel. Zahlreiche Anwälte stehen für den Ernstfall bereit.

12:29 Fact-Checker Glenn Kessler von der "Washington Post" hat im US-Wahlkampf Pinocchios verteilt. Demnach liegt Mitt Romney bei den Lügen knapp vor Barack Obama.

12:15 Die USA wählt traditionell an einem Dienstag, weil von Freitag bis Sonntag bei vielen Wählern Kirchgang und religiöse Aktivitäten auf dem Programm stehen. Der Mittwoch war früher zumeist Markttag. Der Novembertermin ergab sich auch aus dem Leben der Agrargesellschaft: Die Ernte war eingebracht, und der Winter, der Reisen erschwert, hat noch nicht eingesetzt. Gruppen wie „Why Tuesday?“ setzen sich seit Jahren für eine Verschiebung der Wahl etwa auf einen Sonntag ein - ohne Erfolg.

12:14 Im „Swing-State“ Ohio wird mehreren konservativen Gruppen vorgeworfen, potenziell demokratischen Wählern die Wahlberechtigung abzusprechen, indem die vorgelegte Wohnadresse beeinsprucht wird. Die Stimmen dieser Wähler würden dann als „provisorisch“ gewertet, die Betroffenen müssten innerhalb von zehn Tagen die notwendigen Nachweise bringen. Erst dann würden ihre Stimmen gewertet - die Verkündung des Wahlsiegers könnte sich damit erheblich verzögern.

11:56 Obama rief bei seiner Abschlusskundgebung im besonders heiß umkämpften Bundesstaat Iowa seine Anhänger noch einmal dazu auf, bis zur letzten Minute für einen Sieg zu kämpfen. „Es kommt jetzt auf jeden von uns als Bürger an“, appellierte er an die Wähler. Romney hingegen ging im Wahlkampf in die Verlängerung: Er kündigte an, „bis zur Schließung der Wahllokale“ auftreten zu wollen.

11:38 Um punkt 12 Uhr unserer Zeit beginnen die Abstimmungen gleich in mehreren Ostküstenstaaten, darunter Connecticut und Virginia.

11:22 Als erster Bundesstaat öffnete Vermont um fünf Uhr Ortszeit (11 Uhr MEZ) die Wahllokale.

11:21 Die Ortschaft Hart`s Location meldete in der Früh einen klaren Sieg für Obama: Demnach kam Obama auf 23, Romney auf nur neun Stimmen.

09:59 Wären die Österreicher wahlberechtigt, würde das Ergebnis für den amtierenden Präsidenten Barack Obama ausfallen, wie eine Telefonumfrage von "Heute" bestätigt.

09:34 Die Abstimmung der zehn wahlberechtigten Bewohner des Mini-Dorfs Dixville Notch im Bundesstaat New Hampshire, das traditionell die Wahl eröffnet, endete 5:5. Dies ist die erste Niederlage für den amtierenden Präsidenten. Vor vier Jahren brach Obama noch die 40-jährige Vorherrschaft der Republikaner in diesem Dorf - Weitere Infos finden Sie hier.

10:33 23.10.2012: Das letzte US-TV-Duell vor der Präsidentschaftswahl am 6. November geht an Barack Obama. Der aktuelle Präsident schlägt Herausforderer Mitt Romney insgesamt 2:1 (es gab drei TV-Diskussionen).

15:44 22.10.2012: Barack Obama oder Mitt Romney? Diese Frage beantworten die Bürger der USA in der Nacht von 6. auf 7. November 2012. Geht es nach den Beobachtern waren die drei LIVE-TV-Duelle im Vorfeld entscheidend für viele Wähler. Vor dem letzten steht es hier 1:1. In jedem Fall wird ein ganz enges und spannendes Rennen erwartet.



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