38 Menschen verletzt

14. März 2018 14:01; Akt: 30.03.2018 09:58 Print

Attentat auf Spion: Gift an der Türklinke des BMW?

Neue Spur: Nach dem Anschlag auf den russischen Ex-Spion in London hat Scotland Yard jetzt den Wagen des Opfers im Visier ...

Ex-Spion Sergej Skripal und seine Tochter Yulia wurden vergiftet.  (Bild: Screenshot Youtube)

Ex-Spion Sergej Skripal und seine Tochter Yulia wurden vergiftet. (Bild: Screenshot Youtube)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Bringt ein roter 3er-BMW Licht ins Dunkel des Spionagethrillers aus London? Fix ist: Laut britischen Medien soll das Nervengift, das bei dem Anschlag auf Ex-Spion Sergej Skripal und seine Tochter Yulia verwendet worden war, an den Türklinken des Wagens von Skripal entdeckt wurden. So würde sich erklären, wie Vater und Tochter vergiftet worden sind. Es gibt aber auch Theorien, wonach das Gift über die Klimaanlage des Autos verteilt worden sein könnte Die Polizei gab zudem bekannt, dass insgesamt 38 Personen von dem Anschlag betroffen und in Behandlung sind – sie sollen jedoch nur leicht kontaminiert worden sein.


Das Netz berichtet über den Fall Skripal (Quelle: YouTube).

Skripal und seine Tochter, die erst am Vortag aus Russland angereist war, waren am 4. März bewusstlos auf einer Parkbank in der südenglischen Kleinstadt Salisbury entdeckt worden. Sie befinden sich noch im Spital – ihr Zustand ist kritisch. Bei dem Attentat war das in der früheren Sowjetunion produzierte, extrem gefährliche Nervengift "Nowitschok" verwendet worden.

Scotland Yard geht 380 Spuren nach

Scotland Yard fehlen immer noch 40 Minuten im Zeitablauf des Tattages, in denen nicht sicher ist, was die Opfer getan haben – und sucht Zeugen. Insgesamt will die Polizei aktuell 380 Spuren nachgehen.

Die Bilder des Tages

Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von heute.at


(tas)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Lord Esel am 14.03.2018 16:42 Report Diesen Beitrag melden

    Propaganda in Gleiwitz Manier

    Kann es sein dass das Ganze von wem auch immer inszeniert worden ist, um Rußland zu schaden. Dass das Rußland offiziell gemacht haben soll ist so was von hanebüchen. Aber irgend ein "Kriegsgrund" für den 3. Weltkrieg muß wohl gefunden werden.

    einklappen einklappen
  • DerEine am 14.03.2018 18:15 Report Diesen Beitrag melden

    Hoch Komplex

    38 Personen in einem Restaurant wurden auch vergiftet, das Gift war auf den Türgriff des Autos??? Schlechted Drehbuch für eine flash flag aktion. Da sind wir vom Westen was bessers gewohnt

Die neusten Leser-Kommentare

  • DerEine am 14.03.2018 18:15 Report Diesen Beitrag melden

    Hoch Komplex

    38 Personen in einem Restaurant wurden auch vergiftet, das Gift war auf den Türgriff des Autos??? Schlechted Drehbuch für eine flash flag aktion. Da sind wir vom Westen was bessers gewohnt

  • Lord Esel am 14.03.2018 16:42 Report Diesen Beitrag melden

    Propaganda in Gleiwitz Manier

    Kann es sein dass das Ganze von wem auch immer inszeniert worden ist, um Rußland zu schaden. Dass das Rußland offiziell gemacht haben soll ist so was von hanebüchen. Aber irgend ein "Kriegsgrund" für den 3. Weltkrieg muß wohl gefunden werden.

    • Nazi-Aufspürer am 15.03.2018 13:50 Report Diesen Beitrag melden

      Rechte Denkweise ist ein Witz

      Klar doch,es wurde bloss erfunden um das unschuldige Russland zu schaden. Ein Land das nur Probleme macht,legt sein Veto ein um die UNO-Resolution im Bezug zu Srebrenica zu verhindern, Unterstützt Diktatoren wie Assad und den Iran,hat sich wahrscheinlich in den US-Wahlkampf eingemischt, Unterstützt Serbien das seine Kriegsverbrecher nicht verurteilt, usw.

    einklappen einklappen