Terroranschlag

21. August 2017 14:04; Akt: 21.08.2017 14:18 Print

Barcelona: Zahl der Toten auf 15 gestiegen

Die Zahl der Todesopfer der Terroranschläge von Barcelona ist nun offiziell auf 15 gestiegen.

Bildstrecke im Grossformat »
Cambrils: Eine Polizistin hat die mutmaßlichen Terroristen in dem Küstenort Cambrils beinahe im Alleingang gestoppt. Moussa Oukabir, der lange gesucht wurde, wurde bereits in der Nacht auf Freitag erschossen. Der 18-Jährige soll zu den fünf erschossenen Attentätern in Cambrils gezählt haben - das gab die katalanische Polizei Freitagabend laut spanischen Medienberichten bekannt. Der spanische König Felipe und Ministerpräsident Mariano Rajoy haben gemeinsam mit Tausenden Menschen eine Schweigeminute für die Opfer der Terroranschläge in Barcelona und Cambrils abgehalten. Danach applaudierten die Teilnehmer der Zeremonie auf der Plaça de Catalunya und riefen "Ich habe keine Angst". Ein Lieferwagen ist mitten auf der bekannten Promenade La Rambla in Barcelona in eine Menschenmenge gerast. Es gibt Tote und zahlreiche Verletzte. Ein Lieferwagen ist mitten auf der bekannten Promenade La Rambla in Barcelona in eine Menschenmenge gerast. Es gibt Tote und zahlreiche Verletzte. Anschlag in der Innenstadt: Hier raste der weiße Kleinlaster in die Menschenmenge. Der Franzose Driss Oukabir wurde anfänglich als einer der Beteiligten identifiziert. Er stellte sich der Polizei, jemand habe seinen Ausweis gestohlen und damit den Lieferwagen gemietet. Dieser Lieferwagen fuhr am Donnerstag Abend in Barcelona eine Menschenmenge, mindestens zwölf Passanten kamen ums Leben. Der Lieferwagen dürfte mehr als 600 Meter weit auf dem Fußgängerstreifen des Boulevard Las Ramblas gefahren sein. Die Straße liegt im Stadtzentrum und ist besonders bei Touristen beliebt. Aus Polizeikreisen heißt es, man habe einen spanischen Pass in dem weißen Fiat gefunden. Unmittelbar nach dem Anschlag soll sich der mutmaßliche Täter in einem türkischen Restaurant verschanzt haben. Manche Medien berichten, er sei von einem Komplizen begleitet worden. Das Duo habe Geiseln genommen. Die Polizei fahndet nach einem etwa 1,70 Meter großen Mann mit weiß-blau gestreiftem Hemd. Ein Lieferwagen ist mitten auf der bekannten Promenade La Rambla in Barcelona in eine Menschenmenge gerast. Es gibt zahlreiche Verletzte. Ein Lieferwagen ist mitten auf der bekannten Promenade La Rambla in Barcelona in eine Menschenmenge gerast. Es gibt zahlreiche Verletzte. Ein Lieferwagen ist mitten auf der bekannten Promenade La Rambla in Barcelona in eine Menschenmenge gerast. Es gibt Tote und zahlreiche Verletzte. Ein Lieferwagen ist mitten auf der bekannten Promenade La Rambla in Barcelona in eine Menschenmenge gerast. Es gibt Tote und zahlreiche Verletzte. Der Lieferwagen raste mitten in der Stadt in eine Menschenmenge. Die Polizei eskortiert die Touristen von der Flaniermeile weg. Die Polizei evakuierte das ganze Gebiet. Menschen sind in Panik. Menschen fliehen von der Flaniermeile. Touristen durften die Sperrzone nicht mehr betreten. Die La Rambla wurde komplett Abgesperrt. Die Polizei eskortiert die Touristen von der Flaniermeile weg. Touristen durften die Sperrzone nicht mehr betreten. Touristen durften die Sperrzone nicht mehr betreten. Touristen mussten warten, um in ihre Hotels zurückkehren zu können. Touristen mussten warten, um in ihre Hotels zurückkehren zu können. Die ganze Nacht lang wurde der Schauplatz des Terrors untersucht. Der Van wurde erst in der Nacht abgeschleppt.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Der flüchtige Attentäter Younes Abouyaaquoub (22) soll nach seiner Terrorfahrt am Donnerstag in Barcelona einen 34-jährigen Spanier erstochen haben. Er soll dessen Fahrzeug als Fluchtwagen benutzt haben. Das gab der katalanische Innenminister Joaquim Forn am Montag bekannt. Das Auto samt Leiche am Beifahrersitz wurde am Donnerstagabend im Vorort Sant Just Desvern gefunden.

Die offizielle Zahl der Todesopfer steigt demnach auf zumindest 15 an. Mehrere Verletzte schweben noch in Lebensgefahr. Bei der Terrorfahrt wurden mehr als 100 Personen verletzt, rund 50 sind auch am Montag noch im Spital.

Fahndung nach Todeslenker

Nach Younes Abouyaaquoub wird indessen auf Hochtouren gesucht: Der 22-jährige Marokkaner habe sich womöglich nach Frankreich abgesetzt. Die Fahndung wurde europaweit ausgedehnt.

Der Flüchtige hat am Donnerstag (17.8.) gezielt mit einem Lieferwagen auf der Füßgängerzone La Rambla mehrere Personen überfahren. Er soll Mitglied einer zwölfköpfigen Terrorzelle sein, die ursprünglich noch größere Anschläge geplant hatte - unter anderem auf das berühmte Wahrzeichen der Stadt, die Sagrada Familia.

Suche nach den Hintermännern

Auch der verschwundene Imam Abdelkadi Es Satty wird nach wie vor dringend gesucht. Wie die spanische Zeitung "El Pais" berichtet, soll er in den vergangenen zwei Jahren nach Belgien, Marokko und Frankreich gereist sein. Er wird verdächtigt, die jungen Männer hinter den Anschlägen von Barcelona und Cambrils radikalisiert zu haben.

Es Satty soll in der Kleinstadt Ripoll wohnhaft sein und von dort und dem Ort Alcanar aus die Stricke gezogen haben. Der Marokkaner wurde seit Dienstag nicht mehr gesehen.

Anschläge in Spanien: Die Mitglieder der Terrorzelle

(red)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • fuhrinat am 21.08.2017 17:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Terror

    Vielleicht schaffen es wieder die Italiener ihn zu schnappen

  • Klans Stritzi am 21.08.2017 15:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Buh

    Der hat sich gut versteckt wenn er bis jz ned gefunden worden Is .. Wahnsinn

Die neusten Leser-Kommentare

  • fuhrinat am 21.08.2017 17:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Terror

    Vielleicht schaffen es wieder die Italiener ihn zu schnappen

  • Klans Stritzi am 21.08.2017 15:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Buh

    Der hat sich gut versteckt wenn er bis jz ned gefunden worden Is .. Wahnsinn

>