"Hau ab aus Deutschland!"

08. September 2018 13:50; Akt: 08.09.2018 13:51 Print

Neonazis greifen jüdisches Lokal in Chemnitz an

Vergangene Woche kam es in Chemnitz abseits der großen Proteste zu einer schockierenden Tat. Ein jüdisches Restaurant wurde von Neonazis angegriffen.

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Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Rechtsextreme und Neonazis bei einer Kundgebung in Chemnitz am 27. August. Nach dem Tod eines jungen Mannes bei einer Messerstecherei waren Tausende Rechtsextreme und Neonazis in Chemnitz aufmarschiert. Es kam zu Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten und mindestens zehn Anzeigen wegen Wiederbetätigung durch Hitlergruß. Rechtsextreme und Neonazis bei einer Kundgebung in Chemnitz am 27. August. Nach dem Tod eines jungen Mannes bei einer Messerstecherei waren Tausende Rechtsextreme und Neonazis in Chemnitz aufmarschiert. Es kam zu Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten und mindestens zehn Anzeigen wegen Wiederbetätigung durch Hitlergruß. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Rechtsextreme und Neonazis verhöhnen Polizei und Gegendemonstranten. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Rechtsextreme und Neonazis bei einer Kundgebung in Chemnitz am 27. August. Nach dem Tod eines jungen Mannes bei einer Messerstecherei waren Tausende Rechtsextreme und Neonazis in Chemnitz aufmarschiert. Es kam zu Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten und mindestens zehn Anzeigen wegen Wiederbetätigung durch Hitlergruß. Rechtsextreme und Neonazis bei einer Kundgebung in Chemnitz am 27. August. Nach dem Tod eines jungen Mannes bei einer Messerstecherei waren Tausende Rechtsextreme und Neonazis in Chemnitz aufmarschiert. Es kam zu Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten und mindestens zehn Anzeigen wegen Wiederbetätigung durch Hitlergruß.

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Am Rande der chaotischen Proteste in Chemnitz kam es letzte Woche zu einer der schwersten antisemitischen Attacken der letzten Jahre. Wie die "Welt" berichtet, sollen etwa ein Dutzend Neonazis ein jüdisches Restaurant attackiert haben – dies fast unbemerkt von der Öffentlichkeit.

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Es geschah am Abend des 27. August gegen 21.40 Uhr im koscheren Restaurant Schalom. Die vermummten Täter skandierten: "Hau ab aus Deutschland, du Judensau!" Dazu bewarfen sie das Restaurant mit Flaschen, Steinen und einem abgesägten Stahlrohr. Der Eigentümer wurde von einem Stein an der Schulter verletzt.

"Politisch motivierte Tat mit einem antisemitischen Hintergrund"

Das Landeskriminalamt bestätigte gegenüber der "Welt" eine entsprechende Anzeige. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums erklärte, dass wohl "eine politisch motivierte Tat mit einem antisemitischen Hintergrund naheliege."

Schon seit knapp zwei Wochen laufen die Proteste in der sächsischen Stadt. Auslöser war eine tödliche Messerattacke am 26. August auf einen 35-jährigen Deutschen mit kubanischen Wurzeln. Zwei Tatverdächtige, die als Asylbewerber nach Sachsen gekommen waren, sitzen wegen Verdachts des gemeinschaftlichen Totschlags in Untersuchungshaft.

Erneute Demonstrationen

Auch am Freitag haben erneut mehrere tausend Menschen demonstriert. Vom Karl-Marx-Monument aus zogen am Freitagabend nach Angaben von Stadt und Polizei rund 2500 Teilnehmer eines Protestzugs der rechtspopulistischen Bewegung Pro Chemnitz durch die Innenstadt.

Ihnen gegenüber standen demnach rund tausend Gegendemonstranten. Chemnitzer Musiker gaben fast zeitgleich vor mehreren tausend Besuchern ein Open-Air-Klassikkonzert gegen Fremdenhass und Gewalt.

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(red)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • AuchneMeinung am 08.09.2018 15:36 Report Diesen Beitrag melden

    Vorsicht mit den Wahrheiten

    egal von welcher Seite sie auch kommen. Anfangs war von durch die Strassen hetzen, von Progromen, kurz nach dem bestialischen Mord durch mutmassliche Asylwerber die Sprache. Mittlerweile stellt es sich als "Ente" und Unwahrheit bis in höchste Regierungskreise heraus. Eines ist klar, die Glaubwürdigkeit hat die deutsche Kanzlerin & Co schon seit langem verloren.

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  • Elisabeth am 08.09.2018 15:33 Report Diesen Beitrag melden

    Haß wird aufgebaut

    Diese Wut auf Zuwanderer ist vorhanden, weil bei Straftaten diesen Menschen sogut wie nix passiert.Hätten sie Strafen ausgefaßt die gezeigt hätten das ist gerecht, wäre sichet nicht soviel Haß für Zuwanderer vorhanden.Das ist meine Meinung zu den Vorfällen.

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  • Kunis am 08.09.2018 15:09 Report Diesen Beitrag melden

    nur Kosten wegen diesen Extremisten

    schecklich sind diese Extremisten egal von links oder von rechts. Die verursachen dem Steuerzahler Kosten ohne Ende. Was diese Einsätze kosten müssen

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Wachet Auf! am 09.09.2018 11:57 Report Diesen Beitrag melden

    Und nun gibts schon wieder...

    Berichte über einen Überfall, begangen durch Rechtsradikale in Sachsen-Anhalt...

    • Babsi am 09.09.2018 14:21 Report Diesen Beitrag melden

      Sachsen Anhalt

      Ja richtig, hab es auch gerade gelesen, ein Afghane ersticht einen Deutschen. Also sowas von Rechtsradikal, unglaublich, gell!

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  • johanna am 09.09.2018 10:42 Report Diesen Beitrag melden

    extreme

    manchmal denke ich, es ist in bälde eu-weit nichts mehr steuerbar. merkel mit ihrem pastorischem wesen hat längst ihre glaubwürdigkeit als mächtigste frau der eu eingebüsst. das eu boot schlenkert gewaltig, wo ist der oder die kapitänIn hin? ein juncker wirkt auch nicht überzeugend und so beflegelt man sich weiter politisch kindisch links und rechts ... wo längst eine überzeugende starke mitte seit jahrzehnten fehlt. die richtung kennt keiner, schon gruselig!

    • e.e. am 09.09.2018 14:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @johanna

      Die Mitte wurde gespalten.

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  • Niki am 09.09.2018 09:51 Report Diesen Beitrag melden

    Das muß ein Ende haben

    Der Haß wird von der Politik gezüchtet, wenn der einheimische immer zuschauen muß wie sein Geld verschenkt und fremde bevorzugt werden wundert mich das alles nicht mehr.

  • M.E am 09.09.2018 09:33 Report Diesen Beitrag melden

    Alles nicht notwendig

    Das ist jetzt ein Witz! Ich verstehe die deutschen die machen mit den flüchtlinge genau so viel durch wie wir, aber auf die Juden brauchen sie ihren Frust nicht auslassen. Am Ende sind es wieder die Österreicher die im Ausland mit Deutschland verwechseld werden.

    • Albert am 09.09.2018 16:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @M.E

      Österreich macht nicht mal ansatzweise das mit was Deutschland derzeit ertragen muss.

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  • Guziwuzi am 08.09.2018 19:16 Report Diesen Beitrag melden

    Je mehr diese Personen in Schutz ....

    Je mehr diese Personen in Schutz genommen werden durch Kuschelurteile oder herunterspielen der Vergewaltigungen und Messerstechereien,auf lauter "Einzelfälle" desto mehr wird sich der Hass auf diese Gruppen aufbauen!

    • Rorschach am 08.09.2018 23:33 Report Diesen Beitrag melden

      Und was hat

      ein jüdisches Lokal damit zu tun?

    • Fred von Jupiter am 09.09.2018 09:09 Report Diesen Beitrag melden

      @Guziwuzi

      Und was hat das mit dem jüdischen Restaurant zu tun?

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