Philippinischer Präsident

12. Februar 2018 18:03; Akt: 12.02.2018 18:03 Print

Duterte befiehlt: "Schießt den Frauen in die Vagina"

Der Staatschef der Philippinen möchte, dass seine Truppen mit voller Härte gegen weibliche Rebellen vorgehen. Die Soldaten sollen direkt in ihre Genitalien schießen.

Rodrigo Duterte hat nicht viel übrig für Frauen. (Bild: Reuters)

Rodrigo Duterte hat nicht viel übrig für Frauen. (Bild: Reuters)

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In einem offiziellen Transkript von Präsident Rodrigo Duterte wurde zwar das Wort "Vagina" durch einen Strich ersetzt, mehrere Zeugen bestätigen jedoch, dass er folgendes bei einer Rede sagte, in der er sich an weibliche Rebellen wandte: "Sagt den Soldaten, der Chef hat einen neuen Befehl. Wir werden euch nicht töten, wir werden euch in die Vagina schießen. Ohne eine Vagina seid ihr nutzlos!"

Das Publikum hätte nach dieser Aussage losgelacht. Anschließend fragte Duterte, weshalb sich die Frauen überhaupt einer kriegerischen Organisation anschließen. Die meisten würden ihre Familie verlassen, nur um in einen Krieg zu ziehen.

Erlaubnis zur Vergewaltigung

Damit nahm er Bezug auf die New People's Army, eine linksgerichtete Organisation, die sich gegen den Staat auflehnt.

Der philippinische Staatspräsident fiel schon öfters mit frauenverachtenden Aussagen auf. So machte er sich über die Miss Universe lustig und erlaubte seinen Soldaten bei Konflikten bis zu drei Frauen zu vergewaltigen.

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(slo)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Peter Lüdin am 12.02.2018 18:38 Report Diesen Beitrag melden

    Es...

    bleibt dem Land zu wünschen, dass tatsächlich Frieden einkehren wird. Das wird allerdings nur dann geschehen, wenn die islamistischen Milizen einsehen, dass das nichts wird mit der autonomen Scharia-Diktatur im Süden. Inzwischen kann sich jede Weltregion freuen, die von der gewaltsamen Ausbreitung des Islam verschont bleibt.

  • silver. am 12.02.2018 18:53 Report Diesen Beitrag melden

    Wo bleibt der Aufschrei der GrünInnen?

    Warum gibt es keine Forderungen von ihnen an die Regierung, jegliche diplomatische Beziehungen mit diesem Land abzubrechen? Wenns mal wirklich ... in der Hose braucht, dann sind unsere emanzipierten Vordenkerinnen aber GANZ still.

    einklappen einklappen
  • Censorship am 13.02.2018 12:05 Report Diesen Beitrag melden

    Geistesgestörter...

    Ein Tier bleibt ein Tier, egal in welcher Position...

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Censorship am 13.02.2018 12:05 Report Diesen Beitrag melden

    Geistesgestörter...

    Ein Tier bleibt ein Tier, egal in welcher Position...

  • silver. am 12.02.2018 18:53 Report Diesen Beitrag melden

    Wo bleibt der Aufschrei der GrünInnen?

    Warum gibt es keine Forderungen von ihnen an die Regierung, jegliche diplomatische Beziehungen mit diesem Land abzubrechen? Wenns mal wirklich ... in der Hose braucht, dann sind unsere emanzipierten Vordenkerinnen aber GANZ still.

    • Kritischer Geist am 13.02.2018 08:31 Report Diesen Beitrag melden

      @silver

      Die Grünen werden gar nichts dazu sagen. Denn sonst müssten Sie ja zugeben, dass der Islam doch noch so friedlich, weltoffen und liberal ist, wie sie immer behaupten.

    • Max Mustermann am 13.02.2018 12:06 Report Diesen Beitrag melden

      @silver

      Die "geistige Elite" der GrünInnen ist ja schon weg vom Fenster. Der Rest wird vor lauter Demonstrieren keine Zeit haben, sich um die Zustände auf den Philippinen zu kümmern. ;-)

    • Kritischer Geist am 13.02.2018 13:37 Report Diesen Beitrag melden

      @Max Mustermann

      Womöglich bereiten sich einige Grüne schon darauf vor, in den Untergrund zu gehen. Dann sind die Grünen dort angekommen, wo sie ursprünglich hergekommen sind. Denn eine wichtige Wurzel der grünen Bewegung war die im Untergrund agierende APO, die sich in Deutschland dann zur RAF entwickelt hat.

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  • Peter Lüdin am 12.02.2018 18:38 Report Diesen Beitrag melden

    Es...

    bleibt dem Land zu wünschen, dass tatsächlich Frieden einkehren wird. Das wird allerdings nur dann geschehen, wenn die islamistischen Milizen einsehen, dass das nichts wird mit der autonomen Scharia-Diktatur im Süden. Inzwischen kann sich jede Weltregion freuen, die von der gewaltsamen Ausbreitung des Islam verschont bleibt.