Jahresrückblick

26. Dezember 2017 08:00; Akt: 25.12.2017 17:07 Print

Diese Ereignisse haben 2017 die Welt bewegt

Ob Donald Trump, Straßenschlachten beim G20-Gipfel, oder mysteriöse Kreaturen, 2017 war ein bewegtes Jahr. Die wichtigsten Geschehnisse auf einen Blick.

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überschattet. Abdulgadir Mascharipow feuertere mit einer Langwaffe in die Menge - 39 Menschen verloren ihr Leben, 70 weitere wurden verletzt. Der Attentäter mischte sich in der entstandenen Panik unter die flüchtenden Menschen und konnte so vorerst entkommen. Der Usbeke konnte schließlich ausgeforscht und festgenommen werden. verschüttet. 29 Menschen starben, die Rettungsaktion wurde durch enorme Schneemassen stark behindert. zum neuen US-Präsidenten gewählt. Mitte Jänner wurde schließlich der Mann, der absolut kein Fettnäpfchen auslässt, offiziell angelobt. Auch FPÖ-Chef und nunmehriger Vizekanzler Heinz-Christian Strache war mit Ehefrau bei der "historischen" Angelobung von Trump dabei. zu machen. Die verabschiedete Verordnung löste Massenproteste aus, was Ministerpräsident Sorin Grindeanu am Samstag Abend zur Kenntnis nahm. Im Juni stürzte die Regierung. . Kandidat der Großen Koalition aus Union und SPD und Favorit war der frühere Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD). Er wurde am Sonntag zu Mittag bestätigt. reichen wollte, lehnte Le Pen ab. Nach einem kurzen Gespräch ging sie wieder und verzichtete auf das Treffen. gefahndet, bevor er sich der Polizei selbst stellte. Seit September steht er vor Gericht. wurden mindestens fünf Menschen getötet und Dutzende verletzt. Gegen 14.40 Uhr Ortszeit hatte der Angreifer, Khalid Masood (52), einen Mietwagen auf den Gehsteig der Westminster Bridge gelenkt und war damit durch die Menschenmenge gerast. Danach versuchte er in das britische Parlament einzudringen, wo er einen Polizisten erstach bevor er von dessen Kollegen niedergeschossen wurde. , Premierministerin Theresa May bei der Unterzeichnung der Brexit-Erklärung nach Artikel 50. Um 13.30 Uhr übergab der britische EU-Botschafter Tim Barrow den Austritts-Antrag an EU-Ratspräsident Donald Tusk. Der Austrittsprozess wird uns mindestens noch bis 2019 beschäftigen. haben die kolumbianische Stadt Mocoa verwüstet. Der gleichnamige Fluss der 40.000-Seelen-Gemeinde sowie drei Zuflüsse waren über die Ufer getreten. Die Wassermassen und Erdrutsche überraschten viele Bewohner im Schlaf. Mehr als 300 Todesopfer waren zu beklagen. wurden 14 Menschen getötet. 51 weitere wurden durch die Explosion in dem fahrenden Zug verletzt. Als Verantwortlicher wurde der russische Staatsbürger Akbarschon Dschalilow (22) ausgemacht. Seine Leiche konnte durch einen Gentest identifiziert werden - eine weitere von ihm gelegte Bombe wurde rechtzeitig entdeckt und entschärft. bombardieren. Mindestens 80 Menschen wurden getötet, Hunderte weitere kamen mit dem Kampfstoff in Berührung. Die Bilder nach dem Angriff schockten die Welt: Der Boden war übersät mit Leichen, darunter auch mehrere Kinder. Die Überlebenden versuchten das Gift mit Wasser von den Häusern und Böden zu waschen. Auch ein kleines Mädchen wurde gefilmt, das Schaum vor dem Mund hatte und beatmet wurde. über die Einführung eines Präsidialsystems zur Machterweiterung des Staatschefs in der Türkei sichern. Der Abstimmung waren zahlreiche Provokationen türkischer Politiker gegenüber der EU vorausgegangen, die teils skurrile Auswüchse zu Folge hatten. auf Afghanistan. Die größte nicht-nukleare und rund zehn Tonnen schwere Bombe der US-Streitkräfte wurde zum ersten Mal eingesetzt. Die GBU-43B, wie sie die eigentliche Typenbezeichnung lautet, wurde auf einen Höhlenkomplex in der afghanischen Provinz Nangarhar in der Nähe der pakistanischen Grenze abgeworfen worden, wo IS-Kämpfer vermutet wurden. am 7. Mai. Als Zaungäste bei der Wahl dabei: Österreichs Politik. Denn das, was in Frankreich vor sich ging, galt als Blaupause für die nächste Nationalratswahl in Österreich. Aus mehreren Gründen. der hübschen Blondine näherte, biss das Tier zu. eine selbstgebaute Splitterbombe: 22 Menschen sterben, 59 werden verletzt, darunter zwölf Kinder. Das jüngste Opfer des Anschlages, die kleine Saffie Rose R., wurde nur acht Jahre alt. . Terroristen hatten einen Tanklaster in einem belebten Viertel in die Luft gejagt. Mehrere Hundert Menschen wurden zudem verletzt, die Gebäude in der Umgebung schwer beschädigt. Trotz des Anschlags hielt Österreich an der Abschiebung von Afghanen in ihr Herkunftsland fest. aussteigen werden. Seiner Rhetorik treu bleibend, kündigte Trump an, einen "besseren" Plan gegen die Klimaerwärmung zu entwickeln. Das Pariser Abkommen sei "zu teuer" für die USA. Tatsächlich löst er damit eines seiner Wahlkampfversprechen ein. . Drei Islamisten töteten mit einem Lieferwagen drei Fußgänger auf der London Bridge und stürmten danach mit Messern bewaffnet auf den nahen Borough Market, wo sie wahllos auf Passanten einstachen. Es gab insgesamt acht Todesopfer, 48 wurden verletzt. Die Angreifer wurden von der Polizei in einem "beispiellosen Kugelhagel" niedergestreckt. gekommen. Mehr als 1.500 Menschen wurden verletzt, mindestens drei schwerst. Die Ursache soll ein lauter Knall gewesen sein. In Terror-Angst fingen Fans an, fluchtartig den Platz zu verlassen. in den kommenden Brexit-Verhandlungen mit der EU stärken. Stattdessen wurde die Abstimmung für ihre Konservativen beinahe zur Katastrophe, sie stand ohne regierungsfähige Mehrheit da. Um das sogenannte "hung parliament" bereit für den Brexit zu machen, musste erst ein williger Partner gefunden werden. Das ließ sich May einiges kosten. worden. Die Terrormiliz hatte im Vorfeld angekündigt, die Stadt Mossul "bis zum Tod" zu verteidigen. Bei den Gefechten verloren laut Hilfsorganisationen Tausende Menschen ihr Leben, mindestens 900.000 Einwohner sollen aus der Stadt vertrieben worden sein. Von der ehemaligen Metropole blieben nur noch Trümmer übrig. in London war nach dem Kurzschluss eines Kühlschranks in Vollbrand geraden. Durch das leicht entzündliche Fassadenmaterial breitete sich das Feuer innerhalb einer Stunde auf das gesamte Gebäude aus. Mindestens 79 Menschen kamen in den Flammen ums Leben. in der portugiesischen Region Leiria aus. Mehrere Dörfer wurden von den Flammen eingekesselt, mindestens 62 Menschen kamen ums Leben. hat bei der Parlamentswahl in Frankreich eine klare absolute Mehrheit gewonnen. Das Parteienbündnis des sozialliberalen Staatschefs errang am Sonntag laut Hochrechnungen zwischen 355 und 425 von 577 Abgeordnetenmandaten. Konservative und Sozialisten erlitten schwere Verluste. , die die Erde sprichwörtlich zum Glühen brachte. Die Anzeichen waren alle da: Von Januar bis einschließlich Mai wurden im Schnitt die zweithöchsten Temperaturen seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen. beschlossen. Bisher hatte die CDU die Einführung der Homo-Ehe stets verhindert. Nachdem die deutsche CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel die Abstimmung über die Homo-Ehe zur "Gewissensentscheidung" erklärte und den Fraktionszwang aufhob, war der Weg erstmals frei. Am 1. Oktober trat die Entscheidung gesetzlich in Kraft. s gebracht hatte. Die Prostituierte habe die vereinbarte Leistung nicht erbracht, ihn bewusst getäuscht, klagte der junge Mann. Nach der brutalen Attacke auf eine Unbekannte wurde der U-Bahn-Treter von Berlin, Svetoslav S., vor Gericht nun zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Er hatte bereits am 27. Oktober 2016 einer ihm unbekannte Studentin einen brutalen Tritt in den Rücken versetzt. Die 26-Jährige stürzte in Folge die Treppe zur U-Bahnstation Hermannstraße in Berlin-Neukölln hinunter und wurde schwer verletzt. Anfang Dezember wurde Svetoslav S. von seinen Mithäftlingen selbst brutal verprügelt. entladen. Rund 1.000 Vermummte des "Schwarzen Blocks" marschierten bei der "Welcome 2 Hell"-Demo mit. Die Polizei geriet unter Beschuss und antwortete mit Wasserwerfern und Pfeffersprays. , die bei Sibenik ausgebrochen waren, breiten sich immer weiter aus. Die Feuerwehr hatte große Probleme beim Löschen der Flammen, denn die sogenannte "Bura", orkanartige Böen, gewannen immer mehr an Intensität. Löschflugzeuge waren deshalb fast wirkungslos. , wonach die Regierung in Zukunft unter anderem Richter am obersten Gerichtshof entlassen und ernennen hätte können. Nachdem die umstrittene Reform vom Parlament abgesegnet worden war, verweigerte Präsident Andrzej Duda allerdings seine Zustimmung. . Aufnahmen von Webcams und Urlaubern zeigen, dass die Strände in San Benedetto del Tronto und Grottamare (südlich von Ancona) mit riesigen Hagelkörnern übersät waren. , schon seit Monaten allgegenwärtig erreichen einen neuen Höhepunkt. Knapp zwei Wochen davor wurde ein jugendlicher Regierungsgegner bei einer Demo erschossen. Den Startschuss für die Proteste gab Maduro, als er vorübergehend das von der Opposition dominierte Parlament entmachtete. . Ein Verwandter hatte die Schülerin mehrfach sexuell missbraucht und geschwängert. Die Eltern des Kindes entdeckten die Schwangerschaft erst spät und verlangten eine Abtreibung, doch der Oberste Gerichtshof untersagte die Behandlung. . Plötzliche Sturmböen entwurzelten riesige Bäume. Sie stürzten auf die Gehsteige und Fußgängerübergänge. Am Strand flogen die Tretboote durcheinander, während sich Tausende Touristen, darunter unzählige Österreicher in Sicherheit brachten. ! Wo Österreicher am liebsten urlauben spielt das Wetter verrückt: Erst ein Wirbelsturm in Jesolo, zwei Tage später ein Doppeltornado in Kroatien. ging schief, mehrere Mitglieder sprengten sich mit selbst gebauten Bomben unabsichtlich selbst in die Luft. aus Passanten los und tötete zwei Menschen und verletzte zehn weitere. Laut Polizeiangaben war der gebürtige Marokkaner bereits Anfang 2016 nach Finnland gekommen, sein Asylantrag sei jedoch abgewiesen worden. Zuvor soll sich der Jugendliche illegal in Deutschland aufgehalten haben. in den USA. Das seltene Spektakel, bei dem der Mond die Sonne komplett verdunkelt, war in einem gut 100 Kilometer schmalen Streifen von der West- bis zur Ostküste hinüber für jeweils rund zwei Minuten zu sehen. hatte Texas als Hurrikan der zweithöchsten Kategorie erreicht. Es war der stärkste Wirbelsturm seit zwölf Jahren, der das US-Festland traf. Der Sturm und damit einhergehend der unablässige Starkregen zwang tausende Menschen zur Flucht. Mindestens 39 Menschen sollen infolge des Unwetters ums Leben gekommen sein, etwa 90.000 Häuser wurden zerstört. auf dem Weg in die Karibik dramatisch an Kraft gewonnen und war der stärkste Sturm, der jemals auf dem offenen Atlantik gemessen wurde. US-Präsident Trump musste den Notstand für Florida, Puerto Rico und die Amerikanischen Jungferninseln ausrufen. von 1985 wurde Mexiko-Stadt von einer starken Erschütterung heimgesucht. Mindestens 300 Menschen verloren ihr Leben, darunter auch zahlreiche Schulkinder. Fünf Tage nach Katastrophe kam es zu einer unerwarteten aber erfreulichen Rettung. wütete in San Juan, Puerto Rico und hinterließ große Schäden. eröffnete der US-Amerikaner Steven Paddock mit 23 teils vollautomatischen Sturmgewehren und Tausenden Schuss Munition um 22.05 Uhr Ortszeit das Feuer auf Tausende Festivalbesucher. 58 Menschen starben im Kugelhagel, mehr als 500 wurden verletzt. Chaos, Panik überall, während die Polizei versuchte den Amokläufer auszuschalten. Mittendrin: der Steirer Sebastian Schwarzenegger. haben laut der katalanischen Regionalregierung 90 Prozent der Wahlberechtigten für eine Abspaltung von Spanien gestimmt. Insgesamt hatten sich 2,29 Millionen Menschen daran beteiligt, die Gegner waren der Abstimmung weitgehend ferngeblieben. . Die staatliche Propaganda-Agentur behauptete sogar, dass das Regime eine Wasserstoffbombe getestet hätte. forderten Dutzende Menschenleben. Eine Fläche in der Größe von New York City fiel den Flammen zum Opfer. Es sollte nicht der letzte verheerende Brand in diesem Jahr sein. . Der jahrelange Würgegriff der Terrormiliz Islamischer Staat über die inoffizielle Hauptstadt des selbsternannten "Kalifats" ist Geschichte. Von den USA unterstützte kurdisch-arabische Kämpfer hatten die syrische Jihadisten-Hochburg ar-Raqqa vollständig aus den Händen der Miliz Islamischer Staat (IS) erobert. war Gesprächsthema Nummer 1 auf sozialen Medien in Malaysia. Das Geschöpf soll im Westen des Landes aufgetaucht sein, Videos und Fotos kursierten im Netz. Der Hype wurde so groß, dass sogar die Polizei ermittelte. Die Behörde erteilte den Monster-Fans aber einen Dämpfer. Geschichte. auf. Sie umfassen insgesamt 1,4 Terabyte an Daten der internationalen Kanzlei Appleby Global mit Sitz auf den Bermudas und deren Spinoff Estera: Verträge, E-Mails, behördliche Dokumente, bis ins Jahr 2016. Nach den Enthüllungen will die EU Konsequenzen ziehen. EU-Finanzkommissar Pierre Moscovici fordert Sanktionen. , an. Mit einem Sturmgewehr ermordete der 26-Jähriger 26 Menschen, das älteste Opfer ist 72, das jüngste erst fünf Jahre alt. Der Täter, ein ehemaliger Soldat der Air Force, der laut Medienberichten wegen Gewalttätigkeit gegen seine Familie entlassen wurde, ist tot. Er hatte sich in seinem Auto unweit des Tatortes selbst gerichtet. für den Eintrag im Geburtenregister gefordert. Intersexuelle Menschen, die weder männlich noch weiblich sind, solle damit ermöglicht werden ihre geschlechtliche Identität "positiv" eintragen zu lassen, entschieden die Verfassungsrichter in Karlsruhe. Es gab damit einer intersexuellen Klägerin recht. (93) zurückgetreten. Jacob Mudenda unterbrach das Amtsenthebungsverfahren, um den Abgeordneten mitzuteilen, dass ihm Mugabe in einem Brief seinen Rücktritt mit sofortiger Wirkung mitgeteilt habe. Der Saal brach daraufhin in Jubel aus. In seinem letzten Prozess hat das UNO-Kriegsverbrechertribunal den bosnisch-serbischen Ex-General Ratko Mladic (75) des Völkermordes schuldig gesprochen. Die schwerwiegendsten Vorwürfe: die über drei Jahre dauernde Belagerung von Sarajevo mit tausenden Todesopfern. Misshandlung von Gefangenen in Internierungslagern. Terrorkampagne gegen Kroaten und Muslime in bosnischen Kommunen, die Geiselnahme von UNO-Soldaten sowie der Völkermord von Srebrenica. Mladic droht lebenslange Haft, er hat Berufung eingelegt. . Sofort wurde die Verhandlung unterbrochen und ein Notarzt gerufen. Kurz darauf vermeldeten die Ärzte: Slobodan Praljak ist tot. wurden erneut mehr als 100.000 Hektar Land zerstört. Und die Gefahr ist noch nicht gebannt. Das sogenannte Thomas-Feuer nördlich von Los Angeles war zum viertgrößten Flächenbrand in Kalifornien seit 1932 angewachsen. Zehntausende Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Mehr als 1.000 Gebäude wurden zerstört oder beschädigt. US-Präsident Donald Trump gießt mit seiner Entscheidung die israelische US-Botschaft von Tel-Aviv nach Jerusalem zu verlegen massenhaft Öl in das Feuer des seit Jahrzehnten andauernden Nahostkonfliktes. "Ich bin zu der Erkenntnis gelangt, dass es Zeit ist, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen", tönte Trump in seinem offiziellen Statement und nannte es einen schon "lange überfälligen Schritt".

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Die Berichterstattung startete bereits am 1. Jänner auf ebenso traurigem wie tragischem Fuße in das gerade angebrochene Jahr 2017 – bei einem Anschlag auf die Neujahrsfeierlichkeiten in einer Diskothek in Istanbul wurden 39 Menschen getötet, 70 weitere verletzt.

Es sollte nicht der letzte Terroranschlag im Jahr 2017 bleiben: Dutzende Menschen kamen durch islamistisch motivierte Anschläge in Europa ums Leben: Attentate in London (22. März und 3. Juni), St. Petersburg (3. April), Manchester (22. Mai), Barcelona und Cambrils (17. August) schockten die Welt. Auch als etwa Massenmörder Steven Paddock aus einem Hotelzimmer in Las Vegas auf Zehntausende Menschen feuerte, 58 davon ermordete und 500 verletzte, hielt die Welt den Atem an.

Wirbelstürme, Waldbrände und Hagel

Auch Mutter Natur führte der Menschheit dieses Jahr wieder vor Augen, dass wir trotz aller technologischen Fortschritte, schlussendlich hilflos den gewaltigen Kräfte unseres Planeten ausgesetzt sind. Neben verheerenden Erdbeben und Lawinen, bleiben vor allem die irrwitzigen Unwetter, welche Tornados und Hagel von der Adriaküste bis nach Österreich brachten und die gigantischen Hurrikane Harvey und Irma in Erinnerung, die im Herbst Spuren der Verwüstung durch Karibik und US-Atlantikküste zogen, in Erinnerung.

IS weiter zurückgedrängt

In Syrien und dem Irak konnten Anti-IS-Truppen mit Unterstützung US-amerikanischer Soldaten die Terrormiliz weiter zurückdrängen und die wichtigen Hochburgen der Dschihadisten, Mossul und Raqqa, zurückerobern. In Afghanistan wurde gar gleich die "Mutter aller Bomben" (MOAB) auf einen Höhlenkomplex abgeworfen. Es war der allererste Einsatz, für den größten, nicht-nuklearen Sprengkopf des US-Waffenarsenals.

Unabhängigkeit und Anarchie

Auch politisch ging es rund: In Hamburg kollidierte im Rahmen des G20-Gipfels der Schwarze Block mit der Polizei, es kam zu gewalttätigen Straßenschlachten. Großbritannien verkündete offiziell den Austritt aus der EU, die Katalanen verlangten eine Abspaltung von Spanien und die Amtsübernahme von Donald Trump in den USA hatte weitreichende Folgen für die gesamte Welt.

Währenddessen gab eine mysteriöse Kreatur den Social-Media-Usern ausgehen von Malaysia Rätsel auf. Forscher untersuchten in Japan die bizarren Sex-Praktiken von Affen und Hirschen und die medizinische Nutzung von Schneckenschleim.

Viele weitere, einzigartige, berührende, kuriose oder tragische Ereignisse haben wir für Sie in der großen Jahresrückblick-Diashow zusammengefasst.

(rcp)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Vater Abraham am 26.12.2017 15:24 Report Diesen Beitrag melden

    Das hat die welt 2017 bewegt

    2017.01.01 39 tote bei Terroranschlag in der Türkei 2017.04.03 15 tote bei Terroranschlag in Russland 2017.05.22 22 tote bei Terroranschlag in England 2017.08.17 14 tote und 130 Verletzte bei Terroranschlag in Spanien

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Vater Abraham am 26.12.2017 15:24 Report Diesen Beitrag melden

    Das hat die welt 2017 bewegt

    2017.01.01 39 tote bei Terroranschlag in der Türkei 2017.04.03 15 tote bei Terroranschlag in Russland 2017.05.22 22 tote bei Terroranschlag in England 2017.08.17 14 tote und 130 Verletzte bei Terroranschlag in Spanien

    • Vater Abraham am 26.12.2017 15:36 Report Diesen Beitrag melden

      doch nicht vergessen?

      oh den Kommentar hätt ich mir sparen können. Vielleicht hätt ich mal lieber den Artikel lesen sollen. Ich bin davon ausgegangen, dass darüber nicht berichtet wird. Ich schäme mich

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