Enklave Ceuta

26. Juli 2018 13:27; Akt: 26.07.2018 14:44 Print

Migranten stürmen mit Flammenwerfern Grenze

So "brutal wie noch nie zuvor" ist ein Migranten-Aufstand laut Guardia Civil ablaufen. Beamte seien in Ceuta mit selbstgebauten Flammenwerfern attackiert worden.

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Wie die Nachrichtenagentur Europa Press berichtet, sind zwischen 500 und 600 Migranten am Donnerstag gewaltsam in die mit rund sechs Meter hohen Grenzzäunen gesicherte spanische Nordafrika-Exklave Ceuta vorgedrungen. Der Ansturm habe am frühen Morgen begonnen, die Polizei berichtet laut Agentur von einem äußerst gewaltbereiten Vorgehen.

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Demnach sind laut einem Polizeisprecher Beamte, die den Ansturm verhindern wollten, mit selbstgebastelten Flammenwerfern attackiert und mit Branntkalk beworfen worden. Branntkalk ist eine weiße, kristallartige Substanz, die in Verbindung mit Flüssigkeit eine starke Wärmeentwicklung verursacht. Mit Wasser oder Schweiß auf der Haut sorgt sie für schwerste verbrennungsartige Verletzungen.

Vier Beamte der Zivilgarde sind laut spanischen Medien verletzt worden, auch elf Migranten wurden ins Krankenhaus gebracht. Bis zu 600 Migranten seien in die Enklave vorgedrungen, bevor die spanischen und marokkanischen Beamten die Kontrolle am Grenzzaun zurückerlangten. Weitere Hunderte sollen dort weiter versuchen, die meterhohen Zäune zu überwinden.

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(red)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • mimimimiiii am 26.07.2018 13:35 Report Diesen Beitrag melden

    Da darf man

    sich aber nicht mehr wundern wenn da einem Beamten die Sicherung durchbrennt und erstmals das Feuer eröffnet wird. Das Geschrei ist dann wieder groß

    einklappen einklappen
  • Gorbi am 26.07.2018 13:47 Report Diesen Beitrag melden

    Sind das nicht .....

    Sind das nicht die ach so friedlichen Zuwanderer, denn es sind definitiv keine Flüchtlinge, die hochausgebildeten Akademiker, Primarärzte, Atomphysiker, Bio-Chemiker, Maschinenbau Diplomingenieure, usw? Also alles Leute, die wir in Europa gar so dringend benötigen um die Nachfrage für Arbeitskräfte für unsere Wirtschaft sicherzustellen!

  • es wird immer schlimmer am 26.07.2018 13:36 Report Diesen Beitrag melden

    kriegsähnliche Zustände

    warum auf einmal Migranten, es heißt doch immer, dass es Kriegsverfolgte u. -traumatisierte sind

    einklappen einklappen

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Baldi am 29.07.2018 10:42 Report Diesen Beitrag melden

    Umdenker erwünscht

    Da haben die Spanier aber nette Kerle bekommen. Mit Wasserwerfern wären diese Verrückten sicher zu stoppen gewesen. Höchste Eisenbahn die Gesetze an die heutigen Begebenheiten anzupassen.Sonst wird es in naher Zukunft ein böses Erwachen geben.

    • Wolfgang Winkler am 29.07.2018 20:42 Report Diesen Beitrag melden

      Herr

      in Östereeich gibt es soviel gute Menschen und ich schlage vor dass diese Leute direkt zu diesen guten Menschen ins Quartier gebracht werden

    einklappen einklappen
  • Knut Randauch am 28.07.2018 15:23 Report Diesen Beitrag melden

    Viele der Ramdalierer haben

    sich am Stacheldraht verletzt. Dieser soll jetzt durch eine weniger scharfe Variante ersetzt werden, denn die ist "humaner".

  • stopptdenfaschismus am 27.07.2018 09:44 Report Diesen Beitrag melden

    Gewalt erzeugt Gewalt

    Da darf man sich aber nicht wundern, so wie Polizeitruppen sie in ihren Camps vor dem Nato-Grenzzaun überfallen und prügeln. Darüber berichtet "Heute" natürlich niemals. Wenn Europas gewaltbereite Faschisten diese Flüchtenden wie "Menschenfleisch" behandeln, ist das ein ganz logischer Prozess: Gewalt erzeugt immer mehr Gewalt.

  • michael am 27.07.2018 08:09 Report Diesen Beitrag melden

    Herr

    und solche Menschen soll Mann dann auch noch schützen und unterstützen wie soll Mann so gewaltbereite und agressive Menschen denn integrieren wenn mann mit Gewalt und ohne Rücksicht auf andere sein neues und besseres Leben beginnt verstehe nicht wie Mann dann Hilfe erwarten kann oder Verständnis

  • Sabine am 27.07.2018 02:09 Report Diesen Beitrag melden

    Politiker

    Warum traut sich niemand von den feigen Politikern sagen: Nein, solche Leute brauchen wir hier nicht!?