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10. Juli 2017 19:34; Akt: 10.07.2017 19:38 Print

Nach Schlacht gegen IS: So zerstört ist Mossul

Die Schlacht um Mossul hat die Terror-Miliz zwar verloren, doch für das irakische Militär ist es ein bittersüßer Sieg: Die Stadt liegt in Trümmern.

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Die Kämpfer des IS in Mossul sind besiegt: Was bleibt sind ein bittersüßer Sieg und eine total zerstörte Stadt. Die Kämpfer des IS in Mossul sind besiegt: Was bleibt sind ein bittersüßer Sieg und eine total zerstörte Stadt. Die Kämpfer des IS in Mossul sind besiegt: Was bleibt sind ein bittersüßer Sieg und eine total zerstörte Stadt. Die Kämpfer des IS in Mossul sind besiegt: Was bleibt sind ein bittersüßer Sieg und eine total zerstörte Stadt. Die Kämpfer des IS in Mossul sind besiegt: Was bleibt sind ein bittersüßer Sieg und eine total zerstörte Stadt. Die Kämpfer des IS in Mossul sind besiegt: Was bleibt sind ein bittersüßer Sieg und eine total zerstörte Stadt. Die Kämpfer des IS in Mossul sind besiegt: Was bleibt sind ein bittersüßer Sieg und eine total zerstörte Stadt. Die Kämpfer des IS in Mossul sind besiegt: Was bleibt sind ein bittersüßer Sieg und eine total zerstörte Stadt. Die Kämpfer des IS in Mossul sind besiegt: Was bleibt sind ein bittersüßer Sieg und eine total zerstörte Stadt. Die Kämpfer des IS in Mossul sind besiegt: Was bleibt sind ein bittersüßer Sieg und eine total zerstörte Stadt. Die Kämpfer des IS in Mossul sind besiegt: Was bleibt sind ein bittersüßer Sieg und eine total zerstörte Stadt. Die Kämpfer des IS in Mossul sind besiegt: Was bleibt sind ein bittersüßer Sieg und eine total zerstörte Stadt. Die Kämpfer des IS in Mossul sind besiegt: Was bleibt sind ein bittersüßer Sieg und eine total zerstörte Stadt. Die Kämpfer des IS in Mossul sind besiegt: Was bleibt sind ein bittersüßer Sieg und eine total zerstörte Stadt. Die Kämpfer des IS in Mossul sind besiegt: Was bleibt sind ein bittersüßer Sieg und eine total zerstörte Stadt. Die Kämpfer des IS in Mossul sind besiegt: Was bleibt sind ein bittersüßer Sieg und eine total zerstörte Stadt. Die Kämpfer des IS in Mossul sind besiegt: Was bleibt sind ein bittersüßer Sieg und eine total zerstörte Stadt.

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Noch ist es zu früh, sich über eine Niederlage der Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) im Irak zu freuen.

Die große Schlacht um die frühere Metropole ist geschlagen, die Anti-IS-Koalition hat am Montagabend verkündet: Alle IS-Kämpfer in Mossul wurden bezwungen. Allerdings sollen die Islamisten immer noch einige Dörfer im Süden von Mossul kontrollieren.

Unterdessen ist der irakische Premier Haider al-Abadi schon in der umkämpften Stadt eingetroffen um offiziell den Sieg zu verkünden.

Allerdings hatte die irakische Regierung schon am Sonntag von einem "großen Sieg" gesprochen.

Schlacht um Mossul: Iraker feiern Sieg über den IS

Seit Oktober vergangenen Jahres hatte die irakische Armee mit massiver Unterstützung durch bewaffnete Milizverbände und der US-Armee Haus um Haus der zweitgrößten Stadt des Iraks zurückerobert. Rund eine Million Menschen war vor den Kampfhandlungen geflohen. Ob diese jedoch in naher Zukunft wieder zurückkehren können ist ungewiss, von großen Teilen der Stadt sind nur noch Trümmer über.

(rcp)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • maxtc am 11.07.2017 06:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nichts neues...

    Wo die Freunde der Religion des Friedens herrschen, sieht es oft so aus. Irak, Syrien, Afghanistan, Somalia, Jemen, usw.

    einklappen einklappen
  • Censorship am 11.07.2017 14:42 Report Diesen Beitrag melden

    Alles Gute...

    Zunächst sind die Menschen wohl dankbar, dass das Martyrium IS vorbei ist. Die Hoffnung bitte nicht fallen lassen, Städte wie Dresden, Berlin,... haben nach Kriegsende nicht besser ausgesehen, es geht also immer weiter... Und es wäre ein Anzeichen von Intelligenz, wenn die EU helfen würde.. Allemal besser, als wie Italien schon wieder 17 Milliarden den Banken in den Rachen zu schieben..

  • Peter Lustig am 11.07.2017 18:20 Report Diesen Beitrag melden

    Was soll man da drauf schreiben?

    Ist wie die Hydra, schlägt man ihr den Kopf ab wachsen zwei nach und genauso wird es sich dort so zutragen, das war schon immer so und wird auch so bleiben... Früher oder später wird es wieder einen fürchterlichen Krieg zwischen Christen und Muslime geben, die Geschichte wiederholt sich.. Leider.. Und danke an die USA (CIA), die haben die Basis der Taliban mit begründet und finanziert, danke auch an die damalige UdSSR die unbedingt Afghanistan erobern wollten wo wir wieder zu der CIA und den Taliban kommen. Die USA wissen warum Sie keine Flüchtlinge unter anderen von dort aufnehmen...

Die neusten Leser-Kommentare

  • Peter Lustig am 11.07.2017 18:20 Report Diesen Beitrag melden

    Was soll man da drauf schreiben?

    Ist wie die Hydra, schlägt man ihr den Kopf ab wachsen zwei nach und genauso wird es sich dort so zutragen, das war schon immer so und wird auch so bleiben... Früher oder später wird es wieder einen fürchterlichen Krieg zwischen Christen und Muslime geben, die Geschichte wiederholt sich.. Leider.. Und danke an die USA (CIA), die haben die Basis der Taliban mit begründet und finanziert, danke auch an die damalige UdSSR die unbedingt Afghanistan erobern wollten wo wir wieder zu der CIA und den Taliban kommen. Die USA wissen warum Sie keine Flüchtlinge unter anderen von dort aufnehmen...

  • Censorship am 11.07.2017 14:42 Report Diesen Beitrag melden

    Alles Gute...

    Zunächst sind die Menschen wohl dankbar, dass das Martyrium IS vorbei ist. Die Hoffnung bitte nicht fallen lassen, Städte wie Dresden, Berlin,... haben nach Kriegsende nicht besser ausgesehen, es geht also immer weiter... Und es wäre ein Anzeichen von Intelligenz, wenn die EU helfen würde.. Allemal besser, als wie Italien schon wieder 17 Milliarden den Banken in den Rachen zu schieben..

  • Peter Lüdin am 11.07.2017 11:21 Report Diesen Beitrag melden

    Was...

    nach dem "Islamischen Staat" kommt wird sich bald zeigen. Unter Umständen die nächste Terrororganisation, vielleicht noch grausamer, auch wenn man sich mehr Grausamkeit als die des Daesh (IS) kaum vorstellen kann. Vielleicht aber auch eine altbekannte Terrorgruppe die wiedererstarkt, Al Kaida. Die Saat des religiösen Wahns ist in Nahost ist jedenfalls aufgegangen und spriesst mit einer Dynamik, die kaum mehr kontrollierbar erscheint. Es ist dabei falsch zu urteilen, dass der Westen alleine Schuld daran trägt.

  • maxtc am 11.07.2017 06:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nichts neues...

    Wo die Freunde der Religion des Friedens herrschen, sieht es oft so aus. Irak, Syrien, Afghanistan, Somalia, Jemen, usw.

    • Maxi King am 12.07.2017 18:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @maxtc

      Da sind nicht die muslime schuld was dort regieren sondern die usa und die westlichen länder die einfach aus reiner gier nach erd-öl ohne jeden skrupel alles zerstören was ihnen in den weg kommt !!!

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  • herst horst am 11.07.2017 03:04 Report Diesen Beitrag melden

    komisch, heut bleiben sie aus

    die rechtsfetzer, die immer fordern "...sollen sie doch ihre heimat wieder aufbauen..." so wie es dort jetzt aussieht, na servus, die werden alle bei uns bleiben wollen. wir sollten die geflüchteten in unser wirtschaftssystem integrieren, es als chance betrachten. natürlich müssen auch die renitenten und besonders rückständigen visegrad-staaten mit eingebunden werden, die sollen doch auch was davon haben als eu-mitglieder.

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