Treffen in Innsbruck

11. Juli 2018 22:41; Akt: 11.07.2018 23:00 Print

Salvini und Seehofer: Lösung zu Asyl im Juli

Beim Treffen der Innen- und Justizminister der EU in Innsbruck sprachen auch Horst Seehofer und Matteo Salvini miteinander über die Asylkrise.

Bildstrecke im Grossformat »
Innenminister Herbert Kickl (M. AUT) bei der Plenarsitzung des informellen Treffens der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft, am Donnerstag, 12. Juli 2018, in Innsbruck. Innenminister Herbert Kickl (m.,AUT) bei der Plenarsitzung des informellen Treffens der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft, am Donnerstag, 12. Juli 2018, in Innsbruck. Die Innenminister Matteo Salvini (ITA), Jean Asselborn (LUX) beim Treffens der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft, am Donnerstag, 12. Juli 2018, in Innsbruck. Übersicht der Plenarsitzung beim informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft, am Donnerstag, 12. Juli 2018, in Innsbruck. Innenminister Gerard Collomb (FRA) anlässlich des informellen Treffens der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft, am Donnerstag, 12. Juli 2018, in Innsbruck. Innenminister Fernando Grande-Marlaska (ESP) anlässlich des informellen Treffens der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft, am Donnerstag, 12. Juli 2018, in Innsbruck. Minister für Einwanderungspolitik Dimitrios Vitsas (GRE, l.) und Innenminister Jean Asselborn (LUX) anlässlich des informellen Treffens der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft. Sondereinsatzkommando der Polizei anlässlich des informellen Treffens der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft, am Donnerstag, 12. Juli 2018, in Innsbruck. Die Innenminister (v.l.) Horst Seehofer (GER), Herbert Kickl (AUT), bei einem Statement vor dem informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft, am Donnerstag, 12. Juli 2018, in Innsbruck. Die Innenminister (v.l.) Horst Seehofer (GER), Herbert Kickl (AUT), Matteo Salvini (ITA) bei einem Statement vor dem informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft, am Donnerstag, 12. Juli 2018, in Innsbruck. Download von www.picturedesk.com am 12.07.2018 (13:04). ABD0016_20180712 - INNSBRUCK - ÖSTERREICH: Die Innenminister (v.l.) Horst Seehofer (GER), Matteo Salvini (ITA) beim Frühstück vor dem informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der EU und der Östlichen Partnerschaft, am Donnerstag, 12. Juli 2018, in Innsbruck. Die große Ministerrunde in der eigens umgestalteten Dogana des Innsbrucker Congress (12. Juli 2018). Die große Ministerrunde in der eigens umgestalteten Dogana des Innsbrucker Congress (12. Juli 2018). Die große Ministerrunde in der eigens umgestalteten Dogana des Innsbrucker Congress (12. Juli 2018). Die große Ministerrunde in der eigens umgestalteten Dogana des Innsbrucker Congress (12. Juli 2018). Beim Frühstück vor der nächsten Arbeitssitzung ist die Stimmung noch locker. Im Bild: Die Innenminister (v.l.) Horst Seehofer (GER), Matteo Salvini (ITA), Herbert Kickl (AUT) am Donnerstag, 12. Juli 2018. Beim Frühstück vor der nächsten Arbeitssitzung ist die Stimmung noch locker. Im Bild: Die Innenminister (v.l.) Horst Seehofer (GER) und Matteo Salvini (ITA) am Donnerstag, 12. Juli 2018. Matteo Salvini (l.) und Horst Seehofer, die Innenminister von Italien und Deutschland, trafen sich in Innsbruck beim informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der EU (11. Juli 2018). Matteo Salvini (l.) und Horst Seehofer, die Innenminister von Italien und Deutschland, trafen sich in Innsbruck beim informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der EU (11. Juli 2018). Matteo Salvini (l.) und Horst Seehofer, die Innenminister von Italien und Deutschland, trafen sich in Innsbruck beim informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der EU (11. Juli 2018). Matteo Salvini (l.) und Horst Seehofer, die Innenminister von Italien und Deutschland, trafen sich in Innsbruck beim informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der EU (11. Juli 2018). Matteo Salvini (l.) und Horst Seehofer, die Innenminister von Italien und Deutschland, trafen sich in Innsbruck beim informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der EU (11. Juli 2018).

Zum Thema
Fehler gesehen?

Nach einem Treffen mit dem italienischen Innenminister Matteo Salvini hat sich der deutsche Innenminister Horst Seehofer am Mittwoch zuversichtlich gezeigt, noch im Juli eine Lösung in der Frage um die Rücknahme von zurückgewiesenen Migranten zu finden.

Der "Geist des Gesprächs" sei sehr "lösungsorientiert" gewesen, so Seehofer. Besonders im Bemühen um den effektiven und strengen Schutz der EU-Außengrenze seien Salvini und er einer Meinung.

Mitarbeiter der beiden Innenministerien sollen demnächst Gespräche zur Regulierung der "Binnenmigration" innerhalb der EU führen. Seehofer und Salvini wollen sich noch im Juli wiedertreffen, um die Ergebnisse zu "bewerten und zu entscheiden", teilte Seehofer mit.

Seehofer nahm zu Asylwerber-Suizid Stellung

Seehofer äußerte sich auch zu dem Suizid eines afghanischen Flüchtlings, der kürzlich aus Deutschland abgeschoben worden war. Der Fall sei "zutiefst bedauerlich", sagte Seehofer. Gleichzeitig plädierte er dafür, mit dem Vorfall "sachlich und rücksichtsvoll" umzugehen, wie er vor Journalisten erklärte.

Am Dienstag hatte er sich in einer Pressekonferenz noch darüber geschmunzelt, dass an seinem 69. Geburtstag 69 afghanische Asylwerber abgeschoben wurden. Das hatte für einen Shitstorm gesorgt.

Minister-Treffen in Innsbruck

Am Donnerstag treffen sich in Innsbruck die Innen- und Justizminister der EU-Staaten zu einem informellen Gipfel. Gastgeber ist Innenminister Herbert Kickl (FPÖ).

Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von heute.at


Das könnte Sie auch interessieren:

(red)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • zachaeus am 12.07.2018 05:47 Report Diesen Beitrag melden

    Lösung?

    Auf Salvini würde ich mehr setzen als auf Schmähhofer. Der fällt ja im Liegen noch um.

Die neusten Leser-Kommentare

  • zachaeus am 12.07.2018 05:47 Report Diesen Beitrag melden

    Lösung?

    Auf Salvini würde ich mehr setzen als auf Schmähhofer. Der fällt ja im Liegen noch um.