An Mast gebunden

10. Januar 2018 22:22; Akt: 10.01.2018 22:40 Print

Toter Hund 50 Meter neben Tierheim gefunden

In Deutschland wurde ein Hund 50 Meter neben einem Tierheim ausgesetzt. Er dürfte erfroren sein.

Der Hund ist erfroren oder verhungert. Foto: Tierheim Neubrandenburg (Bild: Facebook)

Der Hund ist erfroren oder verhungert. Foto: Tierheim Neubrandenburg (Bild: Facebook)

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Der entsetzliche Fall ereignete sich schon am Sonntagmorgen. Ein Passant entdeckte einen Hund, der mit einer Leine an einen Mast gebunden war, regungslos in der Wiese liegen. Sein Maul war zugebunden, so konnte der Kleine nicht auf sich aufmerksam machen.

Der erschreckende Fund wurde bei dem Tierheim, das nur 50 Meter entfernt liegt, gemeldet. Ein Mitarbeiter stellte dann fest, dass das Tier bereits tot war.

Ob der kleine Terrier-Mischling an Unterernährung gestorben oder erfroren ist, muss ein pathologisches Gutachten erst klären. Warum der Vierbeiner nicht einfach beim Heim abgegeben wurde, ist für alle Beteiligten unerklärlich.

Mit der Hilfe von Zeugen wollen Polizei, Tierheim und das Ordnungsamt den Fall klären. Gesucht wird der Besitzer, der dem schwarzen Mischlingshund das angetan hat.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Dominik am 10.01.2018 23:28 Report Diesen Beitrag melden

    Fassungslos....

    Und was sagt man dazu: der Mensch ist das Grausamste Lebewesen auf der Welt..... traurig.... und das gleiche gehört mit dem Menschen der das getan hat....

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  • Tamara am 11.01.2018 01:03 Report Diesen Beitrag melden

    Unglaubliche Grausamkeit

    Meine Wut ist unbeschreiblich.Weshalb gibt es solche kranken Monster? Das sind keine Menschen,welche solch schrecklichen Dinge tun! Sowas wird leider selten geahndet und erst recht nie angemessen bestraft,das ist Mord und ich bete für den Tag,dass Tiere irgendwann mal echte Gerechtigkeit erfahren.(Mehrjährige Haftstrafe wie kürzlich in Italien ist leider Ausnahme) Das bleibt wohl Utopie,inzwischen tröste ich mich mit dem Gedanken des Karma..soll allen Tierquälern auch Schlimmes widerfahren und dass sie elendig sterben!!!

  • Karoline am 11.01.2018 01:04 Report Diesen Beitrag melden

    Unfassbar

    Ruhe in Frieden kleine Fellnase Wer weiss was du sonst noch alles bei diesem "Monster" mitmachen musstest... Auf der anderen Seite des Regenbogens geht es dir mit Sicherheit viel besser

Die neusten Leser-Kommentare

  • Andrea Brader am 12.01.2018 13:18 Report Diesen Beitrag melden

    Darf nicht sein

    Grausamkeit nimmt kein Ende! Bin für härtere Strafen!!!!

  • Hundfreund am 12.01.2018 12:58 Report Diesen Beitrag melden

    Was ist los in diesem Land

    Warum musste der Hund streben? Weil ein Mensch keine Lust hatte auf diesem Hund deswegen musste der kleine Hund streben. Ich würde das einfach mal um gedreht machen und deinem Besitzer an binden und den Mund zukleben so das er stirbt.

  • Reingard am 12.01.2018 08:46 Report Diesen Beitrag melden

    Kein Einzelfall

    Kein Einzelfall so entsorgt man Tiere in der heutigen Gesellschaft. Traurig aber wahr. Es wird e zu wenig gestraft ein Tier ist ja nur eine Sache.

  • Ignaz Werner am 12.01.2018 07:52 Report Diesen Beitrag melden

    Mag....

    Strafe so oder so es wird nie nie helfen denn es wird immer so sein das gute und schlechte Menschen geboren werden......

    • Tina Schuster am 12.01.2018 16:22 Report Diesen Beitrag melden

      Mag....

      Trotzdem: nutzt' s nichts - schad's nichts. Haftstrafe oder hohe Geldstrafe und lebenslanges Tierhalteverbot!

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  • Katrin am 11.01.2018 21:02 Report Diesen Beitrag melden

    Der Wert des Lebens

    WIE unendlich grausam! Persönlich glaube ich, dass jede Handlung - positiv wie negativ- Konsequenzen hat! Tierethik u. Tierschutz müssen Bestandteile pädagogischer Wissensvermittlung sein. Solange mehrheitlich den Tieren Empfindungen wie Freude, Schmerz, Angst etc. abgesprochen werden, wird es weiterhin Tierleid und Tierquälerei geben. Auch auf gesellschaftlicher, gesetzlicher sowie politischer Ebene sind Veränderungen unabdingbar. Der Respekt vor dem Wert des Lebens eines jeden lebenden Geschöpfes sollte grundlegender Baustein unseres gesellschaftlichen Miteinanders sein!

    • Tina Schuster am 12.01.2018 16:32 Report Diesen Beitrag melden

      Zu Katrin

      Leider-die Menschheit heute ist noch immer nicht so intelligent, um zu verstehen, dass Tiere Lebewesen wie wir sind - ohne menschliche Sprache - und respektvolle Behandlung verdienen. Und solange die Politik keine Gesetze zusammenbringt (was viel Geld dem Staat bringen würde), die die Tiere schützen, wird das grausame Treiben mit ihnen nie enden.

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