Marihuana bis zum Umfallen

20. April 2018 18:25; Akt: 20.04.2018 18:26 Print

Viel mehr Kifferraum als Kofferraum

In den USA hat die Polizei bei einer Verkehrskontrolle 35 Kilogramm Marihuana sichergestellt. Es füllte den ganzen Kofferraum des Wagens aus.

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Zwei Männer waren mit einem Mietwagen auf einem Highway im US-Bundesstaat Indiana unterwegs. Plötzlich wurde die Polizei auf das Auto aufmerksam. Als sie den Wagen verfolgte, konnte der Fahrer des Autos die Spur nicht halten. Grund genug für die Beamten, den Wagen anzuhalten. Was sie dann entdeckten, damit hatten sie wohl nicht gerechnet: einen Kofferraum voller Marihuana, insgesamt etwa 35 Kilogramm im Wert von rund 250.000 Dollar.

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Ein Sergeant der Indiana State Police veröffentlichte zwei Fotos des gefüllten Kofferraums auf Twitter und schrieb dazu: "Die 4/20-Party ist wohl nun abgesagt." "4/20" ist ein Codewort für regelmäßigen Cannabis-Konsum - in Anlehnung an die Zahlenkombination wird um 16.20 Uhr (4.20 pm) Cannabis geraucht oder am 20.4. die eine oder andere Party gefeiert.

Wie die Polizei weiter bekannt gab, befänden sich die beiden Männer im Alter von 51 und 42 Jahren in Haft, sie müssten sich wegen Drogenbesitzes vor Gericht verantworten.

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(roy)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Arthur am 20.04.2018 20:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    10x soviel!

    Tja, und alleine in Wien gehen jeden Tag/Nacht 10x soviel (350kg) in Rauch auf. Das ist wohl das dümmste Verbot seit der Alkohol Prohibition in den USA. Weil Cannabis so harmlos ist wie es aussieht, kümmert die Menschen ein verbot der gesunden Substanz nicht.

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  • Matthias am 21.04.2018 05:25 Report Diesen Beitrag melden

    Interessant

    Da fallen mir auffällige Dealer/innen in Wien ein, die nach 2/3 Jahren noch immer nicht gefasst werden, obwohl man sie alle paar Minuten aus dem Haus laufen sieht und 3 Minuten später wieder zurück sind. Müssen die also erstmal über die Spuren fahren damit Beamte den Geruch wahrnehmen zukönnen?

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Matthias am 21.04.2018 05:25 Report Diesen Beitrag melden

    Interessant

    Da fallen mir auffällige Dealer/innen in Wien ein, die nach 2/3 Jahren noch immer nicht gefasst werden, obwohl man sie alle paar Minuten aus dem Haus laufen sieht und 3 Minuten später wieder zurück sind. Müssen die also erstmal über die Spuren fahren damit Beamte den Geruch wahrnehmen zukönnen?

    • Stefan Weber am 21.04.2018 07:38 Report Diesen Beitrag melden

      @Matthias

      Noch ein Argument für die Legalisierung und diese Leute würden alle mit viel Freude ihr wirtschsftliches Einkommen versteuern. Alleine die Kosten für die Durchsetzung des verbrecherischen Verbotes von Hanf, sind durch nichts zu rechtfertigen. Welches Problem wurde deshalb gelöst, die Menschheit verwendet Hanf seit mehr als 10.000 Jahre. Das es nur um die Wirtschaft ging, kann jeder daran erkennen, da man aus Hanf mehr als 55.000 Produkte rentabel herstellen kann. Nenne mir bitte eine andere Pflanze aus dem man mehr als 100 Produkte rentabel Herstellen kann.

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  • Arthur am 20.04.2018 20:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    10x soviel!

    Tja, und alleine in Wien gehen jeden Tag/Nacht 10x soviel (350kg) in Rauch auf. Das ist wohl das dümmste Verbot seit der Alkohol Prohibition in den USA. Weil Cannabis so harmlos ist wie es aussieht, kümmert die Menschen ein verbot der gesunden Substanz nicht.

    • Stefan Weber am 20.04.2018 21:27 Report Diesen Beitrag melden

      @Arthur

      Es gimg bei dem Verbot von Hanf eben nur um wirtschaftliche Gründen, ein Beispiel hierfür ist der weltweit größte Chemiekonzern "DuPont", welcher an dem Verbot von Hanf federführend Beteiligt war. Man kann an den eigenen Unterlagen der verbrecherischen Firma nachweisen, hätte es dieses Hanfverbot nicht gegeben, hätten sie 70% ihrer Umsätze nie machen können. Dieser weltweit der größte Chemiekonzern, besitzt die Patente für Farben und Lacken, Nylon, Plastik und viele weiter Produkte auf Erdölbasis. Aus Hanf kann man sämtliche Produkte kostengünstiger und vor allem umweltfreundlicher Herstellen.

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