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Wildes Wetter: Eis und Schnee in Österreich

Eischaos im Bezirk Zwettl

Eischaos im Bezirk Zwettl (© Einsatzdoku.at)

Schon seit dem Ende des Wochenendes waren in NÖ viele Haushalte ohne Strom, weil Bäume unter dem Raureif zusammenbrachen. Seit Tagen stehen die Feuerwehren im Dauereinsatz. "Heute.at" hat alle Wetter-"Hotspots" und hält Sie mit Eis- und Schnee-Warnungen auf dem Laufenden.

"Heute.at" tickert das Wetter live!

Die Situation an der Hohen Wand hat sich in den vergangenen Stunden dramatisch zugespitzt: Bäume stürzen nahezu im Minutentakt um. Laut Bergrettung müssen immer mehr Menschen in Sicherheit gebracht werden. Vor zwei Tagen wurde die einzige Zufahrtsstraße auf die Hohe Wand wegen des Eises und der Glätte behördlich gesperrt. Jene Personen, die in Holzhäusern leben, mussten diese verlassen - zu gefährlich sei die Situation. Jene, die in Steinhäusern leben, konnten bleiben. Knapp 60 Personen entschieden sich dafür, ihre Häuser nicht zu verlassen.

Ähnlich soll das Wetter in Niederösterreich auch am Freitag weitergehen. Nebel, Niesel bis Regen und Temperaturen zwischen 2 und 6 Grad.

Die Wettervorhersagen für die Nacht von Donnerstag auf Freitag klingen laut ZAMG ein wenig aussichtsreicher. Hochnebelartige Bewölkung mit regionalem Nieseln. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 0 und 5 Grad. Einzig der Wind wird abflauen und nur mehr schwach bis mäßig wehen.

Problematisch bleibt die Situation auf der Hohen Wand im Bezirk Wiener Neustadt. Die Hauptleitung und zwei Nebenleitungen sind zerstört, sagt Zach. "Wir wissen noch nicht einmal, an wie vielen Stellen, weil das Gebiet nicht begehbar ist." Die Leitungen auf dem Plateau sind ebenfalls unterbrochen. Es gibt nur ein Notstromaggregat beim Gasthof "Kleine Kanzel".

Im vereisten Waldviertel sind nach EVN-Angaben am Nachmittag nur mehr etwa 50 Haushalte ohne Strom. Eine an mehreren Stellen unterbrochen gewesene Hochspannungsleitung im Raum Arbesbach (Bezirk Zwettl) ist repariert worden, berichtet Sprecher Stefan Zach. Notstromaggregate sind aber nach wie vor im Einsatz.

"Schlechte" Nachrichten für Schüler: Nach dem Eis-Chaos der vergangenen Tage soll am Freitag an praktisch allen Schulen im Waldviertel wieder normaler Unterrichtsbetrieb herrschen.

Die Vereisungen sind nicht nur eine Gefahr für Menschen. Auch in den Gehegen im Bärenwald Arbesbach ist es in den vergangenen Tagen zu Baumbrüchen gekommen. Fünf der sechs Bären sind daher in ihre Winterhöhlen gebracht worden, heißt es in einer Aussendung. Lediglich "Brumca", die sich alljährlich ihre eigene Winterunterkunft "baut", befindet sich in einem separierten Gehege, "das unter ständiger Beobachtung steht".

30 weitere Menschen verblieben dem Sprecher zufolge in ihren Heimen. Sie sind in einem weniger gefährdeten Bereich angesiedelt. Sollte sich die Situation zuspitzen, werden die Einsatzkräfte aber auch ihnen ein Verlassen ihrer Häuser nahelegen.

In Niederösterreich sieht die Lage dramatischer aus. Auf der Hohen Wand im Bezirk Wiener Neustadt sind heute erneut 20 Bewohner in Sicherheit gebracht worden. Sie haben den gefährdeten Bereich "auf Anraten" verlassen, sagte Feuerwehrsprecher Franz Resperger. Ständig stürzen vereiste Bäume um, sind so eine Gefahr für Leib und Leben. Weitere Evakuierungen sind nicht ausgeschlossen.

Waldarbeiter und Feuerwehrleute haben auch die Zufahrt zur ORS-Sendeanlage Heuberg freigeräumt, die von mehreren Stämmen blockiert wurde. Durch das Tauwetter, das in den Nachtstunden eingesetzt hatte, wurde den Bäumen langsam ihre eisige Last abgenommen, die manche kleinere Bäume schon fast bis zum Boden gebeugt hatte.

Meter für Meter räumen Feuerwehrmänner und Waldarbeiter die Straßen und Wege frei. Auf der L223 haben am Vormittag die Einsatzkräfte begonnen, sich zur Rosalia vorzuarbeiten. Mitarbeiter der Esterhazy Betriebe und Feuerwehrleute sind im einem Traktor, einem Ladegerät und einem Pinzgauer unterwegs, um zunächst einmal die Straße freizumachen.

So sieht es nicht nur im Burgenland (wo dieses Foto entstanden ist) derzeit noch vielerorts aus. Umgefallene Bäume, vereiste Äste auf der Erde und klirrende Kälte.


(Foto: APA)

Die Aufräumarbeiten in Forchenstein sind angelaufen! Mit Kettensägen rücken die Florianis dem vereisten Gehölz zuleibe. Die Arbeiten verlaufen bisher ohne Zwischenfall und schreiten gut voran. Wann die Straße freigegeben werden kann, ist vorerst aber noch nicht absehbar, heißt es von der Feuerwehr.

Auf der Rosalia war es am Morgen noch trügerisch friedlich: Schmelzwasser tropfte von den Bäumen, auch Eisbrocken begannen abzufallen. Baumwipfel, die sich unter der Eislast gekrümmt hatten, begannen sich durch die Erleichterung wieder aufzurichten. Nun heulen die Motorsägen!

Wo wir gerade bei den Einsatzkräften sind: Zahlreiche Politiker meldeten sich bereits zu Wort und dankten dem unermüdlichen Einsatz der Feuerwehrleute, Rettungskräfte und Katastrophenhelfer. Wir sprechen sicher nicht nur den vielen Betroffenen aus der Seele, wenn auch wir an dieser Stelle DANKE sagen.

Besser als in der Steiermark geht es im Burgenland voran. Die Monteure der Energiebetriebe arbeiten bereits daran, dass die noch abgeschnittenen Ortschaften bald wieder mit dem Stromnetz verbunden sind.


(Foto: APA)

Keine Vereisungen wie im Waldviertel und der Steiermark, aber der erste Wintereinbruch sucht derzeit Kärnten heim. Die ersten Schneefälle haben in der Nacht auf Donnerstag zu Behinderungen auf einigen Straßen geführt. Vor allem im Nordosten Kärntens mussten die Einsatzkräfte ausrücken. Auf einigen Passstraßen besteht seit den Abendstunden Kettenpflicht.

Angesichts der schweren Schäden durch die Vereisungen öffnet das Land Niederösterreich den Katastrophenfonds. Um Betroffenen zu helfen, stehe ab sofort "vorerst eine Million Euro zur Verfügung", teilte ÖVP-Landeshauptmann Erwin Pröll in einer Aussendung mit. In Härtefällen sollen bis zu 50 Prozent des Schadens abgegolten werden.

Auch in der Steiermark stehen die Monteure der Energiebetriebe vor dem Problem, dass sie gar nicht zu den Beschädigungen vordringen können. Vielerorts besteht wegen der Vereisungen nach wie vor Lebensgefahr.

Betroffen sind nach wie vor die Gebiete rund um die Koralm, Gleinalm und Schwanberg in den Bezirken Voitsberg und Deutschlandsberg. In der Oststeiermark gibt es beschädigte Leitungen vor allem im Bereich der Gemeinden Alpl, Birkfeld, Strallegg und Naintsch sowie in den Bezirken Weiz und Hartberg-Fürstenfeld.
 

Deutlich zugespitzt hat sich unterdessen die Situation in der Steiermark. Laut Energie Steiermark sind seit Vormittag rund 2.200 Haushalte in der West- und in der Oststeiermark ohne Strom. Sie wieder ans Netz zu bekommen ist aber schwierig: Vereiste Zufahrtswege sind gesperrt, die Gefahr durch umstürzende Bäume ist nach wie vor sehr hoch, erklärt Sprecher Urs Harnik-Lauris.

Während im Waldviertel immer noch ganze Ortschaften unter einer regelrechten Eisdecke liegen, wartet man in Westösterreich sehnsüchtig auf den ersten Schnee. Damit schaut es derzeit allerdings eher schlecht aus. Sogar für die Schneekanonen ist es zu warm.

Der Bergepanzer tastet sich - unterstützt von Feuerwehr und Einsatzkräften - langsam vor. Aufgrund der Gefahr durch herabfallendes, vereistes Geäst gilt für Florianis wie Soldaten Helmpflicht.

(Foto: APA)

Auch der Bergepanzer "Greif" des Bundesheeres ist heute wieder im Einsatz. Seit dem Vormittag ist der "Greif" wieder auf Erkundungsfahrt.

Auch in Forchenstein auf der Rosalia bleibt die Sperre der L223 aufrecht. Nach wie vor droht Gefahr durch vereiste Bäume und herabfallende Äste.

Rund 60 Straßen in Niederösterreich sind aber nach wie vor gesperrt.
Die aktuelle Liste aller Straßensperren finden Sie hier!

Aber es gibt auch gute Neuigkeiten: Die Gemeinde Hardegg ist nicht mehr von der Außenwelt abgeschnitten. Donnerstag früh wurden die Sperren der L38 und L1045 aufgehoben.

Im Bezirk Zwettl sind durch die massiven Schäden an den Hochspannungsleitungen nach wie vor 500 bis 600 Haushalte ohne Strom. 50 Notstromaggregate und mehr als 250 EVN-Mitarbeiter sind im Waldviertel seit dem vergangenen Wochenende im Einsatz.

Insgesamt 1.300 Einsätze der Feuerwehr hat das eisige Wetter allein in Niederösterreich seit vergangenem Freitag bisher nach sich gezogen. Allein durch beschädigte Stromleitungen dürfte ein Millionenschaden entstanden sein. Die vollständigen Reparaturen werden laut EVN-Vorstandssprecher Peter Layr Monate in Anspruch nehmen.

Glatteisgefahr besteht nach wie vor in Niederösterreich, im südlichen Burgenland und in der Steiermark.

Am Nachmittag soll die Schneefallgrenze über die 1.000-Meter-Marke steigen und der Niederschlag abklingen. Die Tageshöchsttemperaturenbewegen sich laut ZAMG zwischen +1 und +10 Grad.

Heute soll laut den Meteorologen endlich das langersehnte Tauwetter einsetzen. Aufatmen können die Einsatzkräfte deshalb aber noch lange nicht - im Gegenteil. Bis Freitag kann es noch Probleme geben. "Denn das teils dicke Eis schmilzt nur langsam und Windböen um 40 Kilometer pro Stunde sind möglich. Daher können weiterhin vereiste Äste brechen", erklärt Stefan Kiesenhofer von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).

Guten Morgen! Nicht nur in Wien zeigt sich der Himmel heute grau und nebelverhangen. Auch in den von Eisregen und Eisbruch betroffenen Gebieten in Niederösterreich, Burgenland und der Steiermark bleibt es heute abermals trüb durch Hochnebel.

Wir verabschieden uns für heute aus dem Live-Ticker und versorgen Sie morgen Früh wieder mit den aktuellsten Entwicklungen. Hier noch der Ausblick: Die Situation wird dramatisch bleiben, in den betroffenen Gebieten ist noch keine Entspannung zu erwarten. Zudem ist in Gebieten mit Regenschauern auf den Straßen mit Glatteis zu rechnen!

Das Projekt "First Responder Alpin" ist laut Homepage der Bergrettung NÖ-Wien in Zusammenarbeit mit "Notruf NÖ" entstanden und schließe eine Lücke. Es soll u.a. "helfen, den einen oder anderen Bereich, der im alpinen Gelände immer noch ohne Handynetzabdeckung existiert, zu überbrücken und eine Alarmierung der Mannschaften somit ermöglichen".

Markus Postl und Wolfgang Bierbauer von der Ortsstelle Hohe Wand halten der Aussendung zufolge mit einem Einsatz-Defender, einem Geländewagen, die Stellung. Sie unterstützen die Feuerwehr auch bei der Versorgung der auf der Hohen Wand verbliebenen Bewohner. Mit "Notruf NÖ" sei vereinbart, dass die Bergretter als "First Responder" bei Notfällen einspringen. Hubschrauberflüge seien wegen Nebels nicht möglich.

Als "lebensgefährlich" hat die Bergrettung NÖ-Wien am Mittwochabend in einer Aussendung die Zufahrt über die - gesperrte - Mautstraße auf die Hohe Wand (Bezirk Wiener Neustadt) bezeichnet. Umgestürzte Bäume würden in den Fangnetzen hängen und hätten diese zum Teil durchschlagen. "Massive Steinschläge behindern die Fahrt zusätzlich", schilderten Bergretter.

Wie berichtet wird es am Donnerstag und Freitag zwar etwas wärmer - dies dürfte aber die gefährliche Wetter-Situation noch verschlimmern. Grund ist dass sich eine warme Luftschicht über eine Kaltfront schiebt. Von dort fallen Regentropfen, die dann auf Bäumen und Straßen festfrieren und für Probleme sorgen. Erst im Laufe des Freitagabends dürfte sich die Situation entspannen.

"Unruhig, beängstigend" beschrieb etwa Martina Bierbaumer, die auf der Rosalia lebt, die Stimmung: Alle paar Minuten höre man einen Baum zu Boden krachen. Inzwischen ist es finster geworden auf der noch immer in Nebel gehüllten Rosalia. Eine weitere Nacht, begleitet vom Geräusch zerberstenden Holzes steht bevor.

Nachdem die Bäume beseitigt waren, war der Weg frei für den Lebensmitteltransport. Für die Bewohner wird das Warten auf besseres Wetter, das den Eisbelag an den Bäumen schmelzen und abfallen lässt, langsam zur Geduldsprobe.

"Die Bäume hängen ziemlich kopflastig, und durch das viele Eis wird es gefährlich", beschrieb Offiziersstellvertreter Anton Schmidbauer die Situation an der L223: "Wenn jetzt noch der Wind dazukommt, dann ist es ganz tragisch."

Das Dröhnen des Motors war schon von weitem zu hören, als sich der Bergepanzer Greif der Heerestruppenschule den Weg durch den Wald in Richtung Rosalia bahnte. Auch das 320 PS-Kettenfahrzeug mit seinen 20 Tonnen Gewicht musste stellenweise Halt machen: Zweimal blockierten so dicke Bäume die Straße, dass man absitzen und die Stämme durchschneiden musste, schilderte Johannes Welles, der stellvertretende Kommandant der Feuerwehr Neustift-Rosalia. Dann erst konnte sie der Greif mit seinem Schild zur Seite schieben.

Noch immer sitzen in Forchtenstein rund 80 Bewohner im Ortsteil Rosalia fest. Nachdem am Mittwoch die Gefahr durch vereiste Bäume nochmals zugenommen hatte, wurde das Bundesheer zur Assistenz angefordert: Mit einem Bergepanzer und einem verstärkten Kipper-Lkw brachten wie berichtet Soldaten und Feuerwehrleute am Nachmittag Lebensmittel zu den Bewohnern.

Feuerwehren standen am Mittwoch nicht nur im unmittelbaren Eis-Einsatz: Im Bezirk Waidhofen a.d. Thaya kam es  zu einer Staubexplosion in einem Putzsilo in Karlstein und zu einem Isolatorenbrand an der Hochspannungsleitung im Gemeindegebiet von Dobersberg. Außerdem brannte in Göpfritzschlag (Gemeinde Karlstein) ein Holzschnitzellager.

Auf der Hohen Wand (Bezirk Wiener Neustadt) wurde wegen der Sperre der einzigen öffentlichen Zufahrtsstraße L4188 die Notabfahrt, eine Forststraße, "ausgeschnitten", teilte die Feuerwehr mit. Dies deshalb, damit Einsatzfahrzeuge in jedem Fall passieren könnten. Die Arbeiten wurden in Zusammenarbeit mit der Bergrettung durchgeführt. Nach Feuerwehrangaben sind im Bereich Hohe Wand 57 Menschen in ihren Häusern geblieben. Elf waren am Montagabend laut Bezirkshauptmannschaft evakuiert worden.

Die Nationalparkgemeinde Hardegg (Bezirk Hollabrunn) ist am Mittwochnachmittag weiterhin nicht erreichbar gewesen. Sowohl die L38 als auch die L1045 blieben gesperrt. Die Wasserversorgung sei gesichert, Strom werde über Großgeneratoren geliefert, teilte Feuerwehrsprecher Franz Resperger mit. Außerdem wurden und werden in Hardegg umgestürzte Baumgruppen gesprengt.

Nun ist auch das gesamte Ausmaß des Chaos in Prag klar: In der tschechischen Hauptstadt vielen am Dienstag alle Straßenbahnen aus, nachdem es wegen vereister Oberleitungen zu einem Totalausfall gekommen war. In Brünn (Brno) waren am Mittwoch Vormittag nur fünf der 13 städtischen Buslinien in Betrieb. In Olmütz (Olomouc) standen die Straßenbahnen nach wie vor still.

Vorsicht ist aber auch dort geboten, wo es nicht gefriert. Zwei schwere Unfälle gab es aufgrund des Regenwetters. Zwei Pkw-Lenker sind am Dienstag auf der nassen Fahrbahn mit ihren Autos ins Schleudern geraten und haben sich damit zum Teil mehrmals überschlagen. Ein 45-jähriger Mann wurde auf einem Güterweg zwischen Apetlon und Pamhagen (Bezirk Neusiedl am See) leicht verletzt. Für eine 47-jährige Frau endete die Fahrt zwischen Siegendorf und Eisenstadt mit leichten Blessuren im Spital, so die Polizei.

Ein weiterer dramatischer Vorfall wurde aus Wolfshoferamt in Niederösterreich gemeldet. Ein Baum stürzte auf ein Wohnhaus, die Bewohnerin konnte unverletzt in Sicherheit gebracht werden, berichtet der "ORF NÖ".

Allerdings kann es auch am Freitag noch Probleme geben. Denn das teils dicke Eis schmilzt nur langsam, und Windböen um 40 Kilometer pro Stunde sind möglich. Daher können weiterhin vereiste Äste brechen", warnte Stefan Kiesenhofer von der ZAMG.

Die Meteorologen der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) gingen davon aus, dass sich die Lage erst am Donnerstag und Freitag langsam entspannt. Morgen, Donnerstag, soll im Laufe des Nachmittags in allen Höhenlagen mildere Luft nach Österreich fließen, so dass es zu tauen beginnt. Alle Infoos zum Wetter gibt es auch auf www.heute.at/wetter

Der Bergepanzer Greif des Bundesheeres ist in Forchenstein eingetroffen. Der Räumeinsatz ist angerollt.
(Foto: Leserreporter Christoph Stricker)