Praktikantin prüft "Hellö" Bus

12. Juli 2016 14:23; Akt: 29.07.2016 03:40 Print

Neuer ÖBB-Fernbus im "Heute"-Test

Mit einem freundlichen "Hellö" wurde ich am internationalen Busterminal am Wiener Hauptbahnhof begrüßt und schon begann die kurze Reise am Wiener Ring mit den neuen ÖBB-"Hellö"-Fernbussen.

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Mit einem freundlichen "Hellö" wurde ich am internationalen Busterminal am Wiener Hauptbahnhof begrüßt und kurz darauf begann die kurze Reise am Wiener Ring mit einem der neuen ÖBB-"Hellö"-Fernbussen. 

Ab dem 14.Juli machen sich die "Hellö"-Fernbusse der ÖBB auf die Reise in insgesamt 31 Ziele in Europa. Schon vorab testete ich als "Heute"-Praktikantin die neuen barrierefreien Busse. Mein erster Eindruck: Ich hatte genug Platz für meine Beine - was mit meinen 1,75 Meter in anderen Bussen meist nicht üblich ist.

Um längere Reisen oder Reisen über Nacht besonders komfortabel gestalten zu können, wurden die insgesamt 56 Sitzplätze mit verstellbaren Kopfstützen ausgestattet. Für jene Fahrgäste, die während der Reise nicht auf ihre elektronische Geräte verzichten wollen, gibt es USB- und Steckdosen-Anschlüsse sowie Gratis-WLAN.

Besonders praktisch: Wenn Hunger und Durst sich melden, gibt es an Bord einen Snack- und Getränkeautomaten. 

Tickets für den klimatisierten Bus sind noch bis zum 30. September ab nur 15 pro Strecke zu haben. Erhältlich sind die Tickets über die oder der Hellö-App. Bei der online Reservierung kann man sich seinen Wunschplatz ohne Aufpreis aussuchen. 

15 für eine Reise nach Berlin, Venedig oder Zürich erscheinen doch sehr günstig. Zu den niedrigen Preisen äußerte sich der anwesende Geschäftsführer der ÖBB-Fernbus GmbH Dr.Tobias Hann folgendermaßen: "Wir wollen uns über Qualität und nicht über den Preis definieren."

Für die nächste Städtereise würde ich eine Reise mit dem Hellö Bus auf jeden Fall in Betracht ziehen.