Erste Hürde genommen

19. Juni 2017 18:43; Akt: 19.06.2017 18:56 Print

Brexit: EU und Briten einigen sich auf Fahrplan

Die Europäische Union und Großbritannien sind sich offenbar einig: Bei den Brexit-Gesprächen wurde ein gemeinsamer Fahrplan ausgehandelt.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (l.) und Briten-Premier Theresa May (r.). Archivbild (Bild: picturedesk.com)

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (l.) und Briten-Premier Theresa May (r.). Archivbild (Bild: picturedesk.com)

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Rund ein Jahr nach dem Brexit-Referendum in Großbritannien ist es nun soweit: Am heutigen Montag haben die Verhandlungen über den britischen EU-Austritt begonnen.

Große Schritte gab es, wie erwartet, noch keine. Allerdings war man sich zumindest in einer Sache einig. Die EU-Staaten konnten sich mit den Briten auf einen gemeinsamen Fahrplan für den Brexit festlegen.

Wer in Großbritannien allerdings dann die Verhandlungen führen wird, ist noch nicht ganz klar. Premier Theresa May schlägt aus der eigenen Partei massiver Gegenwind entgegen und nach der vorgezogenen Neuwahl vor wenigen Tagen stehen die Tories ohne absolute Mehrheit da. Im Klartext heißt das: Die Konservativen müssen sich einen Koalitionspartner suchen und diesen auch bei der Stange halten.

(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • EILMAIL30 am 19.06.2017 20:15 Report Diesen Beitrag melden

    EU - NEIN DANKE !

    Es muss aber sehr deutlich klar gestellt werden, dass die EU einerseits von GB keine unverschämt hohen Forderungen stellen kann bzw. darf, andererseits aber Griechenland zum wiederholten Male Geldgeschenke macht, denn die Kredite werden niemals zurückbezahlt werden können. Schuld am Austritt aus der EU sind allemal noch immer die andauernden Fehlleistungen und die in vielen Fragen mehr als anmassende Gebarung der EU-Regierung, die GB gar keine andere Wahl gelassen haben. Es ist anzunehmen, dass noch weitere Länder - früher oder später - es GB nachmachen.

  • alex am 20.06.2017 13:41 Report Diesen Beitrag melden

    shabeskeer

    heute lachen sie noch in österreich un deutschland ,aber das haben doch schon andere gemacht

  • Tomcat76 am 19.06.2017 19:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Brexit kosten viel Pfund

    Die Briten könnten noch ihr neuzeitliches Waterloo erleben, wenn Frau Merkel ihren EU Willen durchsetzt. Dann könnte der Verbleib in der EU Mafia günstiger gewesen sein.

Die neusten Leser-Kommentare

  • alex am 20.06.2017 13:41 Report Diesen Beitrag melden

    shabeskeer

    heute lachen sie noch in österreich un deutschland ,aber das haben doch schon andere gemacht

  • Sternchen am 20.06.2017 01:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Brexit

    der Kanzlerin juckt die linke Hand

  • EILMAIL30 am 19.06.2017 20:15 Report Diesen Beitrag melden

    EU - NEIN DANKE !

    Es muss aber sehr deutlich klar gestellt werden, dass die EU einerseits von GB keine unverschämt hohen Forderungen stellen kann bzw. darf, andererseits aber Griechenland zum wiederholten Male Geldgeschenke macht, denn die Kredite werden niemals zurückbezahlt werden können. Schuld am Austritt aus der EU sind allemal noch immer die andauernden Fehlleistungen und die in vielen Fragen mehr als anmassende Gebarung der EU-Regierung, die GB gar keine andere Wahl gelassen haben. Es ist anzunehmen, dass noch weitere Länder - früher oder später - es GB nachmachen.

  • Tomcat76 am 19.06.2017 19:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Brexit kosten viel Pfund

    Die Briten könnten noch ihr neuzeitliches Waterloo erleben, wenn Frau Merkel ihren EU Willen durchsetzt. Dann könnte der Verbleib in der EU Mafia günstiger gewesen sein.