Steigerung um eine Mio

25. Dezember 2016 14:43; Akt: 13.01.2017 03:42 Print

Licht ins Dunkel brachte fast 7 Millionen Euro an Spenden

Fast sieben Millionen Euro kamen bei "Licht ins Dunkel" zu Weihnachten an Spenden zusammen. Prominente und das Bundesheer halfen in der Telefonzentrale am Küniglberg mit. Einen Riesen-Anteil zur Summe haben aber die Moderatoren von Ö3 beigetragen. "Sie wünschen, wir spielen", hieße es 120 Stunden lang in Innsbruck - und die Hörer zückten dafür gern ihre Geldbörse.

 (Bild: ORF/Roman Zach-Kiesling)

(Bild: ORF/Roman Zach-Kiesling)

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Fast sieben Millionen Euro kamen bei "Licht ins Dunkel" zu Weihnachten an Spenden zusammen. Prominente und das Bundesheer halfen in der Telefonzentrale am Küniglberg mit. Einen Riesen-Anteil zur Summe haben aber die Moderatoren von Ö3 beigetragen. "Sie wünschen, wir spielen", hieße es 120 Stunden lang in Innsbruck - und die Hörer zückten dafür gern ihre Geldbörse.


Fünf Tage lang saßen die Ö3-Moderatoren in einem gläsernen Studio in der Maria-Theresien-Straße in Innsbruck, wer sich ein Lied wünschte, spendete dafür. So kamen fast 2 Millionen Euro (1.899.475) zusammen. Auch die Ö3-Wundertüte zahlte sich wieder voll aus. Mit ihren alten Handys trugen die Österreicher mehr als eine halbe Million Euro bei.

Insgesamt wurden 6.860.981,88 Euro für den "Licht ins Dunkel"-Soforthilfefonds locker gemacht. Das Geld geht an Familien in Not in Österreich. Mit dem Geld aus dem Vorjahr wurden 5.000 Familien und mehr als 16.000 Kinder unterstützt.

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