Mobilfunk

28. September 2017 17:37; Akt: 28.09.2017 18:29 Print

Mit "Goood" telefonieren und dabei etwas Gutes tun

Wer mit dem neuen Mobilfunker "Goood" telefoniert, spendet für gemeinnützige Organisationen. "Die Fantastischen Vier" unterstützen das Projekt.

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Die "Fantastischen Vier unterstützen "Goood". Sie sind an der Firma beteiligt. (Bild: Goood)

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Nach HELP mobile, das unter anderem den gesamten Gewinn spendet, legt in Österreich erneut ein sozialer Mobilfunker los. Beim Start-up "Goood", gegründet von Ex-A1-Managerin Claudia Winkler, fließen 10 Prozent vom monatlichen Entgelt sowie ein Viertel des Jahresgewinns an gemeinnützige Organisationen wie Caritas, WWF, SOS Kinderdorf und Care. Welche Hilfsorganisation das Geld erhält, entscheidet dabei der Kunde.

Zwei Tarife

Zum Austro-Auftakt werden zwei Tarife angeboten, beide ohne Bindung und Zusatzkosten. Bei „einfach goood“ gibt’s für 15 € im Monat 10 GB LTE-Daten und 1.000 Minuten/SMS. Der Tarif „voll goood“ kostet 25 € und beinhaltet 25 GB LTE-Daten sowie unlimitierte Minuten und SMS.

Die Fantastischen Vier

Unterstützung erhält Goood übrigens von „Die Fantastischen Vier“. Die Musiker rühren nicht nur die Werbetrommel, sie sind auch an der Firma beteiligt – Infos auf www.goood-mobile.at

"Schmerzfreies Geben"

„Painless giving“ – zu dt. schmerzfreies Geben – beschreibt die Konsumart, mit der goood mobile den Mobilfunkmarkt neu aufrollt. „Unsere Vision ist eine Gesellschaft, die auf Respekt, Verantwortung und Anteilnahme aufbaut. Wir wollen zeigen, dass die Gemeinschaft wirklich etwas bewegen kann“, so goood mobile-Gründerin Winkler.

100 Prozent der Spenden, die über goood gesammelt werden, kommen bei den jeweiligen Projekten an. Dies hebt die Spendenquote insgesamt – vor allem bei jüngeren Menschen – die nicht nur für soziale und ökologische Missstände sensibilisiert werden, sondern konkret mithelfen können, diese zu lösen.

Bei A1 eingemietet

Über das Online-Portal oder zukünftig auch per App können Kunden das Projekt verfolgen, das die Spende erhält. Zudem ist die Spende steuerlich absetzbar. Als virtuelle Mobilfunkmarke mietet sich goood mobile in das CO2-neutrale Netz des Marktführers A1 ein und garantiert somit den Marktstandard.

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(Red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Captain Ahab am 28.09.2017 22:28 Report Diesen Beitrag melden

    Schleppertarif?

    Fördert man mit diesem Anbieter auch die NGO-Schlepper?

  • Hans am 29.09.2017 09:51 Report Diesen Beitrag melden

    Ich spende nicht mehr an diese Orgs

    A1 das sind doch die, welche den islamischen Besiedlern Europas die Handys und Verträge in 2015 gespendet haben. Caritas - die kriegen von mir keinen Cent mehr, weil sie die Siedler unterstützen. Care - dito. SOS Kinderdorf - die bringen die Minderjähringen Unbegleiteten ins Land, kein Cent! Allenfalls noch den WWF zu unterstützen ist für mich OK.

  • Kugel Rund am 30.09.2017 19:31 Report Diesen Beitrag melden

    Unterstützung

    Was geben die Künstler aus eigener Tasche? Werde sicherlich nicht so etwas unterstützen.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Kugel Rund am 30.09.2017 19:31 Report Diesen Beitrag melden

    Unterstützung

    Was geben die Künstler aus eigener Tasche? Werde sicherlich nicht so etwas unterstützen.

  • Hans am 29.09.2017 09:51 Report Diesen Beitrag melden

    Ich spende nicht mehr an diese Orgs

    A1 das sind doch die, welche den islamischen Besiedlern Europas die Handys und Verträge in 2015 gespendet haben. Caritas - die kriegen von mir keinen Cent mehr, weil sie die Siedler unterstützen. Care - dito. SOS Kinderdorf - die bringen die Minderjähringen Unbegleiteten ins Land, kein Cent! Allenfalls noch den WWF zu unterstützen ist für mich OK.

  • Captain Ahab am 28.09.2017 22:28 Report Diesen Beitrag melden

    Schleppertarif?

    Fördert man mit diesem Anbieter auch die NGO-Schlepper?

  • Klans Stritzi am 28.09.2017 18:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hm

    Eh scho ois so teuer