Insolvenz abgewandt

22. Juni 2018 07:56; Akt: 22.06.2018 12:38 Print

René Benko hat Kika/Leiner gekauft

Lange wurde spekuliert, jetzt ist es fix: Die pleitegegangene Möbelkette Kika/Leiner wird von René Benko übernommen.

René Benko wird Möbelhändler. (Bild: zVg)

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Der marode südafrikanische Möbelkonzern Steinhoff hat seine Tochter Kika/Leiner in die Pleite getrieben. Wie die Anwaltskanzleo Wolf Theiss in der Nacht auf Freitag bestätigte, können die rund 5.500 Mitarbeiter und Kunden aber aufatmen: Die Signa-Gruppe von Immobilieninvestor René Benko hat Kika/Leiner gekauft. Die Übernahme ist gelaufen.

Insgesamt sind 48 Standorte in Österreich und 22 in Zentral- und Osteuropa betroffen. Der kolportierte Verkaufspreise liegt bei 500 Millionen Euro.

Benkos Signa hatte bereits Ende 2017 das Haus mit dem Leiner-Flagship-Stores in der Wiener Mariahilfer Straße überraschend übernommen.

Weitere Details zur Übernahme sollen am Vormittag bekannt gegeben werden.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • eb am 22.06.2018 10:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Der wird noch schaun

    Ist trotzdem nicht zu retten,die Möbelbranche ist in einem Tiefflug . Ich arbeite in einem Möbelhaus,jedes Monat Umsatzminus,nicht mal 30% locken dir Kunden mehr wirklich rein.Da gibt es dann ein bisschen mehr Umsatz dafür ist die nächsten Tage eine Megaflaute.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • eb am 22.06.2018 10:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Der wird noch schaun

    Ist trotzdem nicht zu retten,die Möbelbranche ist in einem Tiefflug . Ich arbeite in einem Möbelhaus,jedes Monat Umsatzminus,nicht mal 30% locken dir Kunden mehr wirklich rein.Da gibt es dann ein bisschen mehr Umsatz dafür ist die nächsten Tage eine Megaflaute.