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23.12.2011

Weihnachtsgeschäft

Die letzte wilde Jagd nach Geschenken

Weihnachtsgeschäft

Von der Krise ist im Weihnachtsgeschäft nichts zu bemerken (© dpa / Hendrik Schmidt)

Für die Late-Christmas-Shopper geht es in die Zielgerade. Wer noch nicht alle Geschenke hat, muss jetzt die Geschwindigkeit erhöhen. Der Handel ist bereits jetzt zufrieden. Der Umsatz ist in etwa gleich hoch wie im letzten Jahr.

Der letzte Einkaufssamstag vor Weihnachten war in vielen Regionen Österreichs der erfolgreichste im Jahr 2011. Doch noch ist das Weihnachtsgeschäft nicht zu Ende. Vor allem am Freitag werden noch tausende Einkäufer unterwegs sein. Einige Spätzünder müssen auch am Samstag noch auf der Jagd nach den letzten Packerln durch die Einkaufspassagen hetzen.

In Wien freut sich der Handel bereits jetzt über ein gutes Ergebnis. "Derzeit liegen wir auf dem Rekordumsatzniveau
vom Vorjahr - bis Ende Dezember rechnen wir mit einem Plus von rund 1,5 Prozent bzw. einem Gesamtumsatz von 365 Millionen Euro", sagt Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien.

Wiener gaben am meisten Geld aus
Das Ergebnis ist nicht sehr verwunderlich, denn die Wiener sind zu Weihnachten ganz und gar nicht knausrig. Mit durchschnittlich 370 Euro geben die Wiener von allen Österreichern mit Abstand am meisten für Weihnachtsgeschenke aus.

Vor allem der vierte Einkaufssamstag war sehr erfolgreich. Um ein Viertel mehr Besucher als am ersten Einkaufssamstag waren unterwegs. 850.000 Menschen  schoben sich durch Wiens Geschäfte. Noch stärker stiegen die Umsatzzahlen: Am 4. Samstag wurde um 70 Prozent mehr ausgegeben als zu Beginn der Adventzeit.

Lederwaren und Schmuck am beliebtesten
Juweliere und Geschäfte die Lederwaren verkaufen konnten sich besonders freuen. Beide Branchen konnten mehr als voriges Jahr an den Mann und die Frau bringen (plus sieben Prozent). Auch bei Bekleidung, Kosmetika und Möbel griffen die Weihnachts-Shopper gerne zu (plus zwei Prozent). Papier & Bücher sowie der Handel mit
Elektronik erreichen das hohe Vorjahresniveau.

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