November 2010
Gewinnen Archiv

Am 8. Dezember kommt - anlässlich des 30. Todestages von John Lennon - der Film "Nowhere Boy" in die Kinos. Der Film spielt in Liverpool in den Fünfzigern und beschreibt die Anfänge des Beatles-Gitarristen: John Lennon (Aaron Johnson), 15 Jahre alt und von der Schule genervt, fällt zu Hause bei seiner strengen Tante Mimi (Kristin Scott Thomas) die Decke auf den Kopf. Eines Tages trifft John jedoch seine Mutter Julia (Anne-Marie Duff) wieder, die den Fünfjährigen damals überstürzt verlassen hatte. Die lebenslustige, musikbegeisterte Frau führt John in die aufregende neue Welt des Rock n Roll ein und bringt ihm das Banjospielen bei - nicht ahnend, dass sie damit den Grundstein für Lennons späteren Lebensweg legt. John gründet eine Band und lernt über Freunde den talentierten Gitarristen Paul McCartney (Thomas Brodie Sangster) kennen. Doch der Spagat zwischen seinen musikalischen Ambitionen und den zwei starken Frauen in seinem Leben wird für Lennon zur Zerreißprobe... Der legendäre "fünfte Beatle", wie er von seinen Fans genannt wird, war ein Deutscher: Klaus Voormann traf die berühmteste Band aller Zeiten 1960 in Hamburg und es wurde eine Freundschaft fürs Leben. Er hat mit ihnen gewohnt, Urlaub und Musik gemacht, Platten aufgenommen, er hat Cover geschaffen und Screenplays entworfen. Und er wurde selbst zu einem der einflussreichsten Deutschen in der Rockmusik. In "Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John?" spricht er zum ersten Mal über seine ganz persönlichen Erinnerungen an eine große Zeit sowie eine außergewöhnliche Freundschaft und Karriere. Heute verlost 3 Packages, jeweils bestehend aus 2 Tickets zu "Nowhere Boy", dem Soundtrack dazu und das Buch "Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John?"

Die musikalische Karriere von Phil Collins gehört zu den eindruckvollsten und langanhaltendsten Historien der Popgeschichte. Mit sagenhaften 250 Millionen weltweit verkauften Tonträgern zählt der britische Sänger, Schlagzeuger und Songwriter zu den größten Popstars der Gegenwart. Vor Kurzem veröffentlichte Phil Collins das erste Studio-Album nach acht Jahren. Die CD "Going Back" ist ein persönlicher Tribut an die Soulmusik der sechziger Jahre und enthält berühmte Songperlen von den Temptations bis Curtis Mayfield in einer unnachahmlichen Interpretation des 59-jährigen Ausnahmemusikers. Phil Collins hat sich erstmals umfassend und intensiv mit der Musik seiner Jugend beschäftigt und einige handverlesenen Hits und Songs aus den Blütejahren der Soulmusik selektiert, die einen prägenden Einfluss auf sein Leben und seine musikalische Entwicklung hinterlassen haben. Wir verlosen 5x den Longplayer "Going Back" von Phil Collins plus eine "Strictly Limited 15 x 7" Vinyl Box" des aktuellen Albums! Klicken Sie hierfür unter dem Artikel auf den Button "Teilnehmen". Die Songliste von "Going Back" liest sich wie eine musikalische Bestsellerliste der sechziger Jahre. Das vom Dreamteam Holland-Dozier-Holland komponierte und von den Temptations gesungene "Girl (Why You Wanna Make Me Blue)" liefert das Startsignal in einen grandiosen Soultrip, der seinen Ausklang mit dem Titelsong "Going Back" findet, den Gerry Goffin & Carole King 1966 schrieben und mit dem die britische Sängerin Dusty Springfield im gleichen Jahr die Top 10 der britischen Single-Charts eroberte. Dazwischen erklingen in der sensiblen und mitreißenden Collinsschen Bearbeitung u. a. "Uptight (Everythings Alright)", "Blame It On The Sun" und "Never Dreamed Youd Leave In Summer" von Stevie Wonder wie auch jeweils drei Songs von Martha & The Vandellas ("(Love Is Like A) Heatwave", "In My Lonely Room", "Jimmy Mack") und den Four Tops "Satanding In The Shadow Of Love", "Something About You", "Loving You Is Sweeter Than Ever"). Der Dauerbrenner "Papa Was A Rolling Stone" von den Temptations wurde von Phil Collins und seinen aktuellen Mitstreitern natürlich auch entsprechend aufgefrischt. Ebenso erwähnen sollte man "Talking About My Baby" von Curtis Mayfield & The Impressions, "Going To A Go-Go" von Smokey Robinson & The Miracles, "Do I Love You?" von den Ronettes, "Love Is Here" von den Supremes und Kim Westons US-Tophit "Take Me In Your Arms (Rock Me A Little While)" aus dem Jahre 1966.