August 2011
Monatsarchiv

Zapfkunst bringt Gästegunst Ein perfekt gezapftes Bier mit einer stabilen Schaumkrone, serviert im richtigen Glas - da geht wohl jedem Bierfreund das Herz auf. Dafür muss aber alles passen. Und zwar von der Schanktechnik über die Gläserpflege bis hin zum Zapfen selbst. Auch das ist Teil gelebter Bierkultur, wie man sie in Österreich besonders zu schätzen weiß. Und wie sie von der Brau Union Österreich auch entsprechend gefördert wird. Wie genau dieser Einsatz der Brau Union für mehr Bierkultur aussieht, zeigt Heute in den nächsten Tagen in einer mehrteiligen Serie. Laut einer Studie bevorzugen 79 Prozent der Biertrinker Bier vom Fass gezapft. Und mehr als drei Viertel aller Österreicher beurteilen das Zapfergebnis als ausgesprochen wichtig. Mit anderen Worten: Für Herrn und Frau Österreicher ist ein Bier erst dann ein gutes Bier, wenn es perfekt gezapft ist. Und dazu braucht es bei Wirten und Gastronomen sowohl die technischen als auch die fachlichen Grundlagen. Gepflegter Biergenuss hat viele Väter: Eine perfekt geplante und individuell auf den Betrieb abgestimmte Schankanlage etwa. Sie ist das Herzstück im Lokal und Schnittstelle zwischen Service und Gast. Neben der optimalen Integration in den Betrieb und der entsprechenden Einstellung der Zapfanlage ist die regelmäßige Reinigung, Wartung und Sanitation ein Muss, um Gäste mit perfekter Qualität zu begeistern. Bier zapfen ist eine Kunst für sich, durch die das goldene Nass zum perfekten Genuss wird. Wer sich selbst als Bierzapfer versuchen möchte, hat mit dem BeerTender der Brau Union Österreich auch zuhause die Möglichkeit, Bier in seiner schönsten Form zu genießen. Zapfkultur muss nicht in der Gaststätte aufhören sondern kann durchaus auch in den eigenen vier Wänden gelebt werden. Wie genau dieser Einsatz der Brau Union für mehr Bierkultur aussieht, zeigt Heute ab dem 5. September in einer mehrteiligen Serie. Gewinnen Sie einen von drei original BeerTendern mit drei Fässern (Zipfer, Gösser und Edelweiß). Beantworten Sie dazu nur folgende Frage: