Zweiter schwer verletzt

20. Februar 2019 13:20; Akt: 20.02.2019 13:31 Print

Eisenplatte tötet Arbeiter (28) in Wien-Leopoldstadt

Tragischer Arbeitsunfall am Mittwochmorgen in Leopoldstadt: Auf einer Baustelle wurden zwei Männer von einer Eisenplatte getroffen. Ein 28-Jähriger erlag seinen schweren Verletzungen.

Großer Rettungseinsatz auf einer Baustelle in Wien-Leopoldstadt. (Bild: Leserreporter)

Großer Rettungseinsatz auf einer Baustelle in Wien-Leopoldstadt. (Bild: Leserreporter)

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Groß angelgter Rettungseinsatz bei einer Baustelle in Wien-Leopoldstadt: Zwei Arbeiter wurden am Mittwoch gegen 8 Uhr in der Taborstraße von einer schweren Eisenplatte getroffen. Arbeitskollegen entfernten die schwere Platte schon vor Eintreffen der Rettungskräfte und sicherten sie ab; ein Sanitäter unter den Bauarbeitern begann sofort mit der Reanimation seines Arbeitskollegen (28).

Reanimationsversuche brachten keinen Erfolg

Die Teams der Berufsrettung übernahmen dann die notfallmedizinische Versorgung der beiden Patienten. Der 28-Jährige erlitt multiple Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, während die Sanitäter um sein Leben kämpften. Er erlag im Spital seinen Verletzungen.

Der zweite Bauarbeiter (51) erlitt schwere Kopfverletzungen und Prellungen, er wurde nach der Stabilisierung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren. Auch die Wiener Berufsfeuerwehr war im Einsatz – sie half bei der Bergung der Verunfallten aus dem Baustellenbereich.

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(zdz)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ich am 20.02.2019 15:51 Report Diesen Beitrag melden

    Ich

    Mein Beileid der Familie!

  • kreereiwa am 20.02.2019 17:18 Report Diesen Beitrag melden

    Auch wenn es unbedeutend ist ...

    aber laut Rotfunk war der Unfall in Floridsdorf (Ich habe gleich angezweifelt, dass der Unfall in der Taborstraße war, da es dort ganz anders aussieht)

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  • derwiener am 20.02.2019 14:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kopfschüttel!!!

    und was macht der katastrophenzug der wiener rettung dort? von den ganzen offiziersfahrzeugen gar nicht zu reden? frei nach dem spruch, zu viele Köche verderben den Brei! In Fachkreisen auch Resourcenverschwendung genannt!

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • kreereiwa am 20.02.2019 17:18 Report Diesen Beitrag melden

    Auch wenn es unbedeutend ist ...

    aber laut Rotfunk war der Unfall in Floridsdorf (Ich habe gleich angezweifelt, dass der Unfall in der Taborstraße war, da es dort ganz anders aussieht)

    • MrKitto am 20.02.2019 17:44 Report Diesen Beitrag melden

      Stimmt nicht

      Schau doch zur Taborstraße/Ecke Leystraße - dann wirst du fündig werden.

    • Manuel am 21.02.2019 06:57 Report Diesen Beitrag melden

      Falsch

      Falsch, es ist das Nordbahnhofgelände. Die Taborstraße wurde dort hin verlängert.

    • Plescha am 21.02.2019 07:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @kreereiwa

      Und der Flakturm rechts im Bild ist auch in Floridsdorf, wie der Augarten, gell. Hauptsache wir haben was kommentiert. Schmäh, ungschaut, ehschowissn, nonanednana.

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  • Ich am 20.02.2019 15:51 Report Diesen Beitrag melden

    Ich

    Mein Beileid der Familie!

  • derwiener am 20.02.2019 14:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kopfschüttel!!!

    und was macht der katastrophenzug der wiener rettung dort? von den ganzen offiziersfahrzeugen gar nicht zu reden? frei nach dem spruch, zu viele Köche verderben den Brei! In Fachkreisen auch Resourcenverschwendung genannt!

    • Der Realist am 20.02.2019 14:29 Report Diesen Beitrag melden

      Kopfschüttel über derwiener

      Weil man bei Unfällen auf solchen Großbaustellen nie genau weiss, wieviele Verletzte/Tote es gibt, rückt verständlicherweise der Kat-Zag aus.

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